FARO® erweitert seine Präsenz in den Bereichen Architektur, Ingenieurwissenschaften und Bauausführungen durch die Übernahme von kubit(TM)

FARO Technologies, Inc. ,
die weltweit vertrauenswürdigste Quelle für 3D-Messungen, Bildgebung
und Realisierungstechnik, gibt die Übernahme der kubit GmbH, einem
Weltmarktführer bei der Entwicklung von Software für Vermessungen und
Bestandsaufnahme, bekannt. Die Übernahme umfasst im Wesentlichen auch
alle Vermögenswerte der US-amerikanischen Vertriebsgesellschaft kubit
USA, Inc.

Photo – http://photos.prnewswire.com/prnh/20150302/178802
[http://photos.pr

Lausitzer Rundschau: Mehr als ein Symbol Zur Debatteüber ein Einwanderungsgesetz

Im Moment scheint ein Einwanderungsgesetz, das den
geregelten Zuzug gut Qualifizierter mit einem Punktesystem erlaubt,
völlig überflüssig zu sein. Deutschland hat durch Kriegsflüchtlinge,
Asylbewerber und Arbeitsuchende Bürger aus Süd- und Osteuropa schon
genug Einwanderung. Es steht auf Platz zwei der Welt. Das
unterscheidet uns zum Beispiel von Kanada, das weitgehend isoliert
auf der Weltkarte liegt. Anders als dort wäre die Quote für den
gesteuert

Badische Neueste Nachrichten: Der falsche Ansatz . Kommentar von RUDI WAIS

Angesichts der Zahlen wirkt die Debatte um ein
Gesetz, das die Einwanderung regeln soll, doch sehr bemüht. Das Gros
der mehr als 400 000 Zuwanderer im Jahr kommt aus den Ländern der
Europäischen Union – und für sie gilt ohnehin die
Niederlassungsfreiheit. Ein Punktesystem nach kanadischem Vorbild,
wie die SPD es jetzt plant, kann daher nicht der erste Schritt einer
neuen Einwanderungspolitik sein, sondern allenfalls der letzte.

Pressekontakt:
Badische Neueste Nachric

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Bernhard Fleischmann zu Apples Auto-Plänen

Würde Apple ein Auto nach dem Muster eines
iPhones auf den Markt bringen, dann würde es in China gebaut, sich so
autonom wie möglich und schnell bewegen, edel designt und mindestens
doppelt so teuer sein wie nötig. Kauft das jemand? Man weiß bei Apple
ja nie. Aber sicher ist: So wird es nicht kommen. Es ist höchst
unwahrscheinlich, dass sich Apple eine Sparte zulegt, die wie ein
klassischer Autohersteller agiert. Das wäre viel zu hardware-lastig,
von dies

Westfalen-Blatt: zum EU-Umweltbericht

Die dramatischen Überlebensappelle der
Umweltexperten erschüttern seit vielen Jahren. Doch dieselben, die
morgens Parolen wie »Lebe gut – innerhalb der Grenzen, die der Planet
uns lässt« rufen, wehren sich am Nachmittag gegen die Abschaffung der
Glühbirne oder einen Zuschlag von ein paar hundert Euro, weil der
Neuwagen niedrigere CO2-Grenzwerte einhält. Politik kann man nicht
gegen, sondern nur mit den Menschen machen. Und deren Bereitschaft
oder Fä

Westfalen-Blatt: zu Netanjahus Rede

Der israelische Ministerpräsident Benjamin
Netanjahu hat mit seiner Rede vor dem Kongress einen eisernen
Grundsatz der Diplomatie verletzt. Statt bei
Meinungsverschiedenheiten unter Verbündeten Diskretion zu wahren,
haut er öffentlich auf die Pauke. Netanjahu beschwor vor beiden
Häusern des US-Kongresses in düstersten Farben die apokalyptische
Gefahr, die ein nuklear bewaffneter Iran darstelle. Netanjahu macht
vor dem Kongress kein Geheimnis daraus, dass er jede N

Rheinische Post: Kommentar / Platz für Flüchtlinge = Von Thomas Reisener

Auf der einen Seite stehen mehrere Hundert
Gebäude des landeseigenen Bau- und Liegenschaftsbetriebes (BLB) leer.
Auf der anderen Seite suchen Landesverwaltung und Kommunen
händeringend nach Obdach für Flüchtlinge. Gut, dass der BLB nun dafür
seine Geisterhäuser zur Verfügung stellt. Schlecht, dass auf die Idee
niemand früher gekommen ist. Das allerdings kann man dem BLB nicht
vorwerfen. Die Möglichkeit, den Kommunen kostenlos Gebäude für

Rheinische Post: Kommentar / Willkommenes Geld = Von Birgit Marschall

Der Bund gibt den Kommunen mehr Geld, damit sie
in marode Straßen, Schulen und andere kommunale Einrichtungen und
Dienste investieren können. Das kann gar nicht falsch sein. Die
eklatante Investitionsschwäche gerade der finanzschwachen Kommunen zu
bekämpfen, muss vornehmste Aufgabe der staatlichen Stellen sein, die
sich das leisten können. Und der Bund kann es sich leisten, weil er
dank robuster Konjunktur und hoher Beschäftigung mehr einnimmt, als
er braucht,