Südwest Presse: KOMMENTAR · GRIECHENLAND

Dauer-Déjà-vu

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat offensichtlich die Nase
voll. Kaum anders lässt sich die Existenz des mitgeschnittenen
Telefonats erklären, das Wikileaks veröffentlicht hat und das bisher
von keiner Seite dementiert wurde. Ob nun mit voller Absicht lanciert
oder nicht, die IWF-Bosse sind es leid, seit der ersten
Griechenlandkrise vor sechs Jahren in einer Art Dauer-Déjà-vu
festzustecken. Erst heben die Griechen die

NRZ: Naturschützer in Sorge wegen geplanter Rheinvertiefung

Umweltschützer sind alarmiert wegen der sich
abzeichnenden Rheinvertiefung zwischen Duisburg und
Dormagen-Stürzelberg. "Das ist ein gravierender Eingriff ins
Ökosystem Rhein, der mit den Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie
absehbar nicht zu vereinen ist", sagte Dirk Jansen, Geschäftsleiter
des BUND in Nordrhein-Westfalen, der Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung
(Ausgabe 4. April).

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat den Ausbau des
46,5 Kilomete

Westfalen-Blatt: Opel verkauft mehr Autos

Der seit Jahren schlingernde Autohersteller Opel
kommt immer besser in Fahrt: In den ersten beiden Monaten verkaufte
die Tochter des US-Konzerns General Motors (GM) 25 Prozent mehr
Fahrzeuge als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das sagte
Opel-Vorstand Karl-Thomas Neumann dem in Bielefeld erscheinenden
Westfalen-Blatt (Montagsausgabe).

Zuversichtlich ist Neumann, das für dieses Jahr gesetzte Ziel zu
erreichen und erstmals seit langem wieder schwarze Zahlen zu
schreiben. Zudem s

GANZ OHR! Im Museum Aargau

GANZ OHR! Im Museum Aargau

Die sechs historischen Erlebnisorte, die Schlösser Lenzburg, Wildegg, Hallwyl, Habsburg, das Kloster Königsfelden und der Legionärspfad Vindonissa, laden das Publikum 2016 zu klingenden Entdeckungen ein

Berliner Zeitung: Kommentar zum Gewaltausbruch im Konflikt zwischen Aserbaidschan und Armenien:

Der Westen hat wenig Einfluss auf die Streitenden;
und wie groß der Russlands auf Baku wirklich ist, wissen wir nicht.
Am Wochenende hat Putin beide Seiten aufgefordert, die Waffen sofort
schweigen zu lassen. Das ist gut. Besser aber wäre es, wenn Russland
nicht beide Seiten zugleich aufrüsten würde mit Waffen, deren
Schweigen es nicht sicherstellen kann.

Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 (0)30 23 27-61 00
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
bln.blz-cvd@

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Flüchtlinge/Türkei

Die Frankfurter Rundschau schreibt zum
Inkrafttreten des EU-Türkei-Flüchtlingspakts:

Der Deal mit der Türkei, der Recep Tayyip Erdogan zum reich
entlohnten Türsteher Europas macht, wird hierzulande allen Ernstes
als humanitäre Alternative zu den Alleingängen der Staaten an der
Balkanroute verkauft. Und die Millionen, die in türkischen,
jordanischen, libanesischen, afrikanischen Lagern sitzen, müssen
sehen, wo sie bleiben.

Wenn die EU mit der