Kölner Stadt-Anzeiger: Kirchenrechtler Schüller wirft Kardinal Meisner Abtrünnigkeit und Illoyalität gegenüber dem Papst vor Kritik des früheren Kölner Erzbischofs „hat fast etwas Tragisches“

K
Sch
Meisner, wegen seines Verhaltens gegen
Abtr"Der
weiterer Kardin
setzen, ist ein Akt der Illoyalit
katholischen Christen, geschweige denn f
Gehorsam –bis aufs Blut– versprochen haben", sagte Sch
"K" (Montag-Ausgabe). Trotzdem k
82-J"ruhig schlafen". Nicht jeder Dissens mit dem Papst f
zur Degradierung, obwohl sie kirchenrechtlich ohne weiteres m
w"Der Papst ist frei, Kardin
abzuberufen."

Meisners Vorgehen hat nach Ansicht des Experten "fa

Kölner Stadt-Anzeiger: „Medienbischof“ geht auf Distanz zur Einstellung des „Filmdienstes“ Gebhard Fürst: „Ich werde dafür nicht geradestehen“

Pl
durch Joint Venture mit dem Herder-Verlag

K"Medienbischof" Gebhard F
einen Erhalt des "Filmdienstes" ausgesprochen und sich damit gegen
Pl
Dach die renommierte Fachzeitschrift erscheint. F
gedruckter Form werde er "nicht geradestehen", sagte der Vorsitzende
der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz dem
"K" (Montag-Ausgabe). "Ich war und bin dagegen."
F"einen Dienst der Kirche am Kulturgut
Film" und ein &

Rheinische Post: Laschet will auch bei Niederlage in Düsseldorf bleiben

Der stellvertretende Bundesvorsitzende und
Spitzenkandidat der NRW-CDU f
auch bei einer Niederlage in D"Mein Platz ist in
Nordrhein-Westfalen. Der Landesvorsitzende der NRW-CDU sollte
Mitglied des Landtages sein. Das hat sich bew", sagte Laschet der
in D"Rheinischen Post" (Montagausgabe).
Laschet k
pr
"Wir werden mit einem Team in den Wahlkampf gehen. In dem Team
k",
sagte Laschet. Der NRW-CDU-Chef will auch dann eine Regierung bilden,
wenn die CDU weniger Sti

Schwäbische Zeitung: Leitartikel zur Stichwahl in Österreich: Kein Grund zum Jubel

Endlich, beim dritten Mal – nach einer
angefochtenen Stichwahl und einer technisch begr
– , scheint
gew
Sonntagabend vorliegenden ausgez
erwartet den FP

Dass der mit Ressentiments gegen Ausl
spielende Hofer nun nicht in die Wiener Hofburg einziehen wird, ist
eine gute Nachricht. Denn nur m
adrett auftretende Kandidat der Freiheitlichen seine Affinit
Rechtsradikalismus verbergen. Er war f
Rand in Europa ein
Kreisen, in denen viel der Begriff des "V" gebraucht wird,
der Einzige

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Ende von Volker Becks langer Bundestagskarriere Einfach mal genug Florian Pfitzner

Mutma
Personalie: Haben die Delegierten des Gr
Volker Beck abgestraft, weil er im Fr
einer verd
um die Droge Crystal Meth gehandelt haben soll? Nach der Abstimmung

hat sich in seiner Partei und dar
erworben – ob bei Menschenrechtsfragen oder dem Minderheitenschutz.
Gr
der Partei haben einige versucht, ihm die Kampfkandidatur um Rang
zw
Bundestagswahl, noch auszureden. Weniger ob des Drogenskandals,
sondern weil sich bei ihnen das Gef
einfach mal genug ist. Beck ist ihr dienst
Bundestag, jun

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zuÖsterreich

Und es gibt sie doch: die politische Vernunft.
Selbst in einem gespaltenen Land wie
Norbert Hofer am Ende der Kandidat der Gr
Bellen, vorgezogen. Es war der dritte Anlauf zur Wahl eines
Bundespr
erstmals ein Urnengang mit Bedenkzeit.
Ende des Jahres der Sicherheit den Vorzug gegeben. Die gro
Volksparteien SP
nach der ersten Runde noch nie. Der zweite Wahlgang am 22. Mai mit
dem hauchd
werden. Das System hatte technisch versagt. Das roch nach einer
Empfehlung f
aufr
die Experten mit dieser

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur „Tagesschau“ und der Festnahme in Freiburg

Und da ist er wieder: der b
allgegenw

wird) will vertuschen und unter den Teppich kehren, was

Professionalit
nicht auf den frischen Fahndungserfolg von Freiburg einzugehen, war
wohl tats
deutschlandweit bewegt und beunruhigt. Ein Vers
ein handwerklicher Fauxpas. Aber Fehler passieren leider.

Nachrichtenwelt geradezu min
zu konstruieren, die Meldung sei unterdr
mutma
Schlie
nichts
schon bei anderen seri
Markt. Und das ist Fakt.

Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Die

BERLINER MORGENPOST: In der Freizeit nur ohne / Kommentar von Jens Anker

Es gibt
eine Anordnung, die es den Beamten untersagt, auch in ihrer Freizeit
die Dienstwaffe zu tragen. Die Gewerkschaft der Polizei wittert
dahinter ein Misstrauen der Vorgesetzten gegen die eigenen
Mitarbeiter. Doch das ist der falsche Kritikansatz. Vielmehr
verschafft die neue Regelung Klarheit. Denn der Schusswaffengebrauch
ist ein exklusives Privileg der Polizei. Wenn nun aber ein Beamter,
wie offenbar in Berlin geschehen, beim privaten Waldspaziergang auf
ein Wildschwein schie
dem

Weser-Kurier:Über die Präsidenten-Wahl in Österreich schreibt Adelheid Wölfl:

Auf den Plakaten, die Alexander Van der Bellen als
Bundespr"W". Norbert
Hofer hatte im Wahlkampf angek"schon noch
wundern, was alles m", wenn er Pr
wollten die
den eingeschlagenen Weg weitergehen. Die Erleichterung in Wien ist
riesengro

Zuletzt hatten sich auch s
au
gelegt. Alle Parteien – au
den ehemaligen Gr
offenbar gen
unstaatsm
die Hofburg zieht ist auch innerhalb der EU gro
mit seinen achteinhalb Millionen Einwohnern nicht bedeutend ist, so
ist doch die Stimmu

Rheinische Post: Kohleausstieg ordnen Kommentar Von Thomas Reisener

Man muss die Position der Gr
unbedingt teilen, die den Total-Ausstieg aus der Kohleverstromung in
NRW bis 2037 wollen. Aber in einem Punkt haben sie Recht: Der
Ausstieg ist so komplex, dass er –
aus der Atomenergie – von einem eigenen Gesetz begleitet werden
sollte. 76 Prozent der Stromerzeugung in NRW werden heute aus Kohle
gewonnen,
in NRW mehrere Tausend Arbeitspl
Zahlen zeigen die Verwerfungen, die der Kohleausstieg f
bedeutet. Ein entsprechendes Gesetz k
finanziell, technisch und sozi