Eine Mahnung hält die Frist nicht an. Wer eine Forderung aus dem Jahr 2023 noch durchsetzen will, braucht bis Jahresende einen Schritt, den das Gesetz als Hemmung oder Neubeginn der Verjährung anerkennt.
Für viele Gläubiger endet mit dem Jahreswechsel die Möglichkeit, Geld aus Rechnungen des Jahres 2023 einzufordern. Die regelmäßige Verjährungsfrist beträgt drei Jahre (§ 195 BGB). Sie beginnt nicht mit dem Rechnungsdatum, sondern mit dem Schlus
Während sich die internationale Aufmerksamkeit zunehmend auf die Front und mögliche Friedensverhandlungen richtet, droht das Schicksal deportierter ukrainischer Kinder, verschleppter Zivilist*innen und widerrechtlich festgehaltener Menschen in den Hintergrund zu geraten. Die Kampagne "Release Before Peace" fordert deshalb eine klare politische Position der Bundesregierung und des Deutschen Bundestages: Die Rückführung deportierter und gewaltsam überführter
Neuer Leitfaden von Tech Soft 3D zeigt, wie Virtual, Mixed und Augmented Reality Werften helfen, 2D-Zeichnungen durch 3D-Daten zu ersetzen– und Nacharbeit, Versionschaos und Verzögerungen bei Prüfung, Schulung und Inspektion reduzieren.
Über KWS
Seit 170 Jahren wird KWS als familiengeprägtes Unternehmen eigenständig und unabhängig geführt. Es gehört zu den führenden Pflanzenzüchtungsunternehmen weltweit. Etwa 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter* in mehr als 70 Ländern erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2024/2025 einen Umsatz von rund 1,68 Mrd. Euro.
KWS setzt modernste Methoden der Pflanzenzüchtung ein, um die Erträge der Landwirte zu steigern sowie die W
Die Hamburger haben ihre Stadt nicht aufgegeben. Doch ihre Beziehung zu Hamburg wird zunehmend ambivalent. Das zeigt die neue Hamburg-Studie 2026 des Brand Science Institute (BSI), für die rund 1.300 Hamburger zu ihrer Wahrnehmung der Stadt und deren zukünftiger Entwicklung befragt wurden.
82 Prozent fühlen sich Hamburg weiterhin emotional verbunden. Gleichzeitig fehlt 75 Prozent eine überzeugende Vorstellung davon, wofür Hamburg künftig stehen soll. 69 Prozent sa
Im Arbeits- und Gesundheitsschutz zeichnet sich ein Wandel ab. Seit mehreren Monaten wird auf verschiedenen politischen Ebenen darüber diskutiert, wie sich bürokratische Anforderungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz reduzieren lassen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) legte dazu im Oktober 2025 erstmals ein Konzept für einen effizienteren und bürokratieärmeren Arbeitsschutz vor. Im Juli 2026 wurde dieses Konzept umfassend aktualisiert.
Zum Jahresende setzen viele Kommunen und Hilfsorganisationen verbliebene Haushaltsmittel für Ausstattung ein. Bei mobilen Pavillons entscheiden Brandschutznachweis und Einsatzhäufigkeit.