Western Star Resources Inc. (CSE: WSR) (OTC: WSRIF) (FWB: 4K2) (das „Unternehmen“ oder „Western Star“) freut sich bekannt zu geben, dass die Firma Dahrouge Geological Consulting („Dahrouge“) das Expertenteam von Western Star verstärken und bei der Bewertung und zukünftigen Exploration der ehemaligen Wolfram-Assets des Unternehmens in Nevada und New Mexico unterstützen wird.
Blake Morgan, CEO von Western Star Resources, erklärt: „Es fr
Von verpflichtenden nationalen Mandaten bis zu neuen Compliance-Anforderungen: Comarch beschreibt sechs Entwicklungen, die den globalen E-Invoicing-Markt aktuell verändern. Details dazu liefert der vollständige Beitrag auf comarch.de.
In einem anspruchsvollen Marktumfeld hat der konservative Multi-Asset-Fonds EB – Multi Asset Conservative der EB – Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM) ein Fondsvolumen von über 200 Millionen Euro erreicht. Seit Jahresbeginn verzeichnete der Fonds Netto-Mittelzuflüsse von mehr als 50 Millionen Euro.
Der global diversifizierte Multi-Asset-Fonds verfolgt einen werteorientierten Investmentansatz unter Einbeziehung von Nachhaltigkeitskriterien. Zie
Die erteilten Bergbaugenehmigungen für das Graphitprojekt Maniry sichern dem Unternehmen eine langfristige Bergbaukonzession und ebnen den Weg für die Projektfinanzierung, die finale Investitionsentscheidung (FID) und die Erschließung.
Eritreas Bergbau boomt, ist allerdings fest in chinesischer Hand und durch Sanktionen weit vom Westen entfernt. Washington scheint jedoch eine Annäherung anzustreben – und schielt dabei neben der einschlägigen geografischen Lage auch auf das große Rohstoffpotenzial.
Der Metallexplorer Alpha Exploration (ISIN: VGG3198S1074, WKN: A3DLBX) startete im Juli Bohrungen auf dem Goldprojekt Aburna in Eritrea. Vorgesehen sind 6.500 Meter. Die Bohrkampagne verfolgt zwei Hauptzie
In seiner Sitzung am 20. Juli 2026 hat der Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks (BR) die Wirtschaftsrechnung für das Geschäftsjahr 2025 genehmigt und den zugehörigen Jahresabschluss festgestellt. Der BR schließt das Jahr 2025 mit einem gegenüber der Planung erhöhten Fehlbetrag ab. Wesentlicher Grund dafür ist die ausgebliebene Beitragserhöhung.
Dem Beschluss des Rundfunkrats vorausgegangen war die gesetzlich vorgeschriebene Überprüfung des Ja