Arbeiten, wann man will und wo man will – Digitale
Nomaden leben ihren Traum. Sie reisen um die Welt und arbeiten dort,
wo sie sich wohl fühlen.
Im Gegensatz zum klassischen Nine-to-Five-Job, brauchen sie nicht
viel für ihren Lebens- und Arbeitsentwurf: Laptop, Smartphone,
Internet. Für die einen sind sie moderne Wanderarbeiter, für andere
digitale Revolutionäre der Arbeitswelt.
Am 3. und 4. Oktober findet nun in Berlin die DNX statt, bereits
die zweite K
– Klassische Personalsuche, Stellenanzeigen nur einstellen und
dann zurückgelehnt auf Bewerbungen warten, ist heutzutage
antiquiert und führt schnell in die Recruiting-Sackgasse
– Lucia Falkenberg, HR-Managerin bei eco, im Rahmen der
Sommerveranstaltung "War for talents – streckt die Waffen!": "Es
ist an der Zeit, mehrgleisig zu fahren, zielgruppenorientiert zu
agieren und kreativ zu sein."
Wenn Selbstständige, wie etwa Ärzte und
Architekten plötzlich krank werden, steht der Betrieb in der Zeit
meist still. Die gleichbleibend hohen Fixkosten durch Miete,
Personalkosten und Leasingraten bedrohen häufig die wirtschaftliche
Grundlage. Gegen das Risiko des eigenen Ausfalls können sich
Freiberufler mit Betriebsunterbrechungsversicherungen schützen, die
viele laufende Kosten decken und den entgangenen Gewinn ersetzen. Die
"Basler ExistenzSicherung
Unternehmen in Deutschland setzen angesichts des Fachkräftemangels
immer stärker auf ausländische Spezialisten. Inzwischen sind in jedem
sechsten Unternehmen (17 Prozent) Fach- und Führungskräfte aus dem
Ausland beschäftigt, vor einem Jahr waren es erst 13 Prozent. Unter
den Großunternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern arbeiten sogar in
jedem zweiten Unternehmen (51 Prozent) Mitarbeiter einer anderen
Nationalität. Jedes neunte Unternehmen (11 Pro
– Ford–s weltweite "Global Week of Caring" startete am 6.
September 2014
– Allein 24 parallele Projekte in Deutschland bis in den Oktober
– Finanzielle Unterstützung in Höhe von knapp 24.000 Euro
Auch die Ford-Werke in Köln beteiligten sich wieder an der so
genannten "Global Week of Caring", in der Ford-Beschäftigte und
-Pensionäre weltweit aufgerufen sind, sich ehrenamtlich zu
engagieren.
Wie fühlt man sich eigentlich als Preisträger eines
der bedeutendsten Journalistenpreise Deutschlands? Was geht einem da
so durch den Kopf?
Für den Branchendienst Newsroom.de hat Theodor-Wolff-Preisträger
Benjamin Piel seine Eindrücke von der Preisverleihung in Aachen
aufgeschrieben.
In seinem persönlichen Bericht für Newsroom.de notiert Benjamin
Piel: "Am Abend geht es zur Preisverleihung ins Theater. Vor dem
Gebäude ist einiges los. Che
Die Zahl der Auszubildenden in der Altenpflege
ist zwischen 2007 und 2012 um mehr als ein Drittel gestiegen,
berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Das gehe aus
Zahlen des Bundesinstituts für Berufsbildung hervor. "Im Schnitt
bleiben sie aber nur acht Jahre im Beruf", sagt Johanna Knüppel vom
Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe. Fachkräfte, warnt sie,
werden auch künftig fehlen.
Eins ist den neuen Azubis bei Hirschmann Car Communication gemein
– mit ihrer Berufswahl zeigen sie heute schon ihre Begeisterung für
Zahlen und Technik. Am Stammsitz in Neckartenzlingen beginnen vier
Nachwuchskräfte ihre Ausbildung: Fatlume Ramaj und Julian Raubald als
Elektroniker/in für Geräte und Systeme, Daniel Kaiser als
Mechatroniker und Jennifer Mack als DHBW-Studentin im Studiengang BWL
Industrie.
"Unser Unternehmen blickt auf eine lange Geschichte z
Die immensen Potenziale von Anwendungen im
Bereich Unified Communications und Collaboration (UCC) sind
weitgehend bekannt: Sie steigern die Produktivität der Mitarbeiter,
fördern die Flexibilität der Geschäftsprozesse, vermeiden Ausgaben,
erleichtern die interne und externe ortsunabhängige Zusammenarbeit
und beschleunigen Entscheidungsprozesse. Mobiles Arbeiten,
Desktop-Sharing und Videointegration sind inzwischen wichtige
Bestandteile einer erfolgreichen Zusammen
Erstmals äußert sich Giovanni di Lorenzo,
Chefredakteur der Wochenzeitung "Die Zeit", zu den Entlassungen der
Chefredakteure bei der Konkurrenz. Und findet klare Worte, sagt, dass
die Medienbranche derzeit keinen soliden Eindruck abgebe: "Das
beschädigt uns alle."
Wie der Mediendienst Newsroom.de meldet, stellte Giovanni di
Lorenzo mit Blick auf die Veränderungen bei den Mitbewerbern "Stern"
und "Focus" bei der Medienkonferenz