Ernst & Young sucht erfolgreiche und innovative
mittelständische Unternehmer
Der Startschuss ist gefallen: Ernst & Young ehrt auch 2013
erfolgreiche mittelständische Unternehmerpersönlichkeiten. Für den
traditionsreichen Preis "Entrepreneur des Jahres" können sich ab
sofort Unternehmer aller Branchen bewerben, deren Firmen mindestens
40 Mitarbeiter beschäftigen. Für neugegründete Unternehmen gilt keine
Mindestbeschäftigtenza
Repräsentative forsa-Umfrage von ILS und Euro-FH macht deutlich:
Formale Qualifikationen wie Fachwirt-, Meister- oder
Bachelor-Abschlüsse sind das A und O für eine erfolgreiche berufliche
Zukunft.
Unternehmen stellen für die Besetzung von verantwortungsvollen
Positionen hohe Anforderungen an die Bewerber: Jung, flexibel,
berufserfahren und hochqualifiziert sollen sie sein – belegbar in
Form von formalen Abschlüssen. Eine repräsentative forsa-Umfrage
un
ista zum dritten Mal mit "Top Job" Award ausgezeichnet.
Wo finden Mitarbeiter die besten Arbeitsbedingungen im deutschen
Mittelstand? Die Antwort liefert seit 2002 der
Arbeitgeber-Wettbewerb "Top Job". ista mit Firmensitz in Essen gehört
in diesem Jahr bereits zum dritten Mal in Folge zu den
ausgezeichneten Unternehmen. Das Institut für Führung und
Personalmanagement der Universität St. Gallen befragte zuvor
ausführlich die Mitarbeiter u
Zwischen 2010 und 2011 sind 23.000 neue
Arbeitsplätze in der Altenpflege entstanden. Das hat das Statistische
Bundesamt diese Woche mitgeteilt. "Die Zahlen bestätigen: Der
Jobmotor Altenpflege läuft weiter und die Arbeitsplätze sind
krisensicher. Weitere 30.000 zusätzliche Stellen könnten sofort
besetzt werden", kommentiert Bernd Meurer, Präsident des
Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste (e.V.).
Trauen Arbeitgeber Mitarbeitern mit Typ-1- oder Typ-2-Diabetes
weniger zu? / Berufliche Leistung und Diabetes schließen sich nicht
aus, wenn der Blutzuckerspiegel gut eingestellt ist
Als Zahnärztin hat die Typ-1-Diabetikerin Dr. Christine Reinecke
täglich mit winzigen Inlays, kleinsten Fissuren und schwer
zugänglichen Karieszähnen zu tun. Bei jedem ihrer Arbeitsschritte
kommt es auf Präzision an: "Feinmotorik und ein Gefühl für den Mund
Das Thema sexuelle Belästigung, das aktuell die
öffentliche Diskussion bestimmt, betrifft auch eine Branche mit einem
hohen Anteil an weiblichen Beschäftigten: die Kranken- und
Altenpflege. Unerwünschte Avancen können hier nicht nur von Kollegen
oder Vorgesetzten ausgehen, sondern auch von Patienten und
Heimbewohnern. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und
Wohlfahrtspflege (BGW) gibt Hinweise, wie Betroffene bei Übergriffen
reagieren könn
Trotz des derzeitigen positiven
Geschäftsklimaindex agieren deutsche Unternehmen recht zurückhaltend
– das gilt vor allem in Hinsicht auf die Gehälter. Hier wird es daher
geringere Erhöhungen geben, als noch im vergangenen August
vorgesehen. Fast 9 Prozent der Unternehmen planen nun sogar eine
Nullrunde in 2013. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle Update der
europäischen Aon Hewitt-Studie "Salary Increase Survey", für die in
Deutschland 131 Firmen
"Die ungünstigen wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen haben auf dem Arbeitsmarkt nur wenige Spuren
hinterlassen. Der aktuelle Anstieg der Arbeitslosigkeit hat rein
saisonale Gründe.", sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur
für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der
monatlichen Pressekonferenz.
Arbeitslosenzahl im Januar: +298.000 auf 3.138.000
Von Alltagstrott kann keine Rede sein. Selbstständige schätzen
sich selbst nicht nur als noch flexibler ein als der
Bundesdurchschnitt, sie sind es auch. Laut einer forsa-Studie im
Auftrag von CosmosDirekt mögen sie es vor allem, selbstverantwortlich
zu arbeiten und eigene Ideen umzusetzen.
Selbstständigen und Freiberuflern liegt Flexibilität im Blut, sagt
man. Und tatsächlich schreiben sie sich von allen Berufsgruppen die
höchste Flexibilität
FBei der Fortbildung ihrer Mitarbeiter
setzen deutsche Unternehmen auf staatlich anerkannte
Personenzertifikate als Kompetenznachweis. Von einem zertifizierten
Schulungsteilnehmer erwarten sie vor allem, dass er gelerntes Wissen
in die Praxis umsetzen kann (88 Prozent). Für mehr als die Hälfte
muss ein Zertifikat der Nachweis dafür sein, dass Schulungsinhalte
verstanden wurden. Dabei spielt es für die befragten Unternehmen eine
größere Rolle, dass das Persone