Zum gemeinsamen Appell von DGB, BDA und Bundespräsident erklärt BVMW Bundesgeschäftsführer Markus Jerger:
"Der Mittelstand ist der falsche Adressat eines derartigen Appells. Mittelständische Unternehmen erweisen sich nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie als flexible und innovative Problemlöser, wenn es darum geht, mobiles Arbeiten zu ermöglichen. Dies muss jedoch auf der Grundlage der Freiwilligkeit zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer erfolgen. Ei
In die aktuelle Diskussion um das Recht auf Home-Office schaltet sich der deutsche Digitalexperte Michael Pickhardt ein. Er fordert die Wirtschaft dazu auf, den Heimarbeitsplatz als attraktiven Baustein der Arbeitsorganisation zu erkennen und in der jetzigen Situation intensiv zu nutzen. In seiner Einschätzung verweist er auf die bereits bestehenden Pandemie-Arbeitsschutzregeln und verpflichtenden Vorgaben zum Home-Office, […]
Die Corona-Krise hat Fluggesellschaften und Flughäfen in besonderem Maße getroffen. Trotzdem bleibt der Flugverkehr für eine Exportnation wie Deutschland auch in Zeiten einer Pandemie von zentraler Bedeutung, da insbesondere der Frachtverkehr bei der Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und Gütern des täglichen Bedarfs bis hin zum Transport und der Verteilung der Impfstoffe eine Schlüsselrolle spielt. Daher ist es essenziell, die Mitarbeiter von Flugh&
+++ Arbeitgeber müssen strenge Vorgaben einhalten +++ Homeoffice-Pflicht widerspricht der betrieblichen Realität +++ Aktualisierte Arbeitsschutzregel enthält Vorgaben zur Lüftung und Klimatisierung von Räumen +++
In der Diskussion um eine Homeoffice-Pflicht und ein stärkeres Herunterfahren der Wirtschaft in der aktuellen Corona-Krise hat der TÜV-Verband auf die strengen Vorgaben zum Infektionsschutz für Arbeitgeber hingewiesen. "Unternehmen und ander
Der Arbeitgeberverband Pflege fordert im Interview mit rbb24 Recherche strikte Corona-Tests für Pflege-Zeitarbeitskräfte beim Wechsel der Einsatzorte. "Dies muss jetzt schnell in den Verordnungen der Länder festgeschrieben werden", so Isabell Halletz, Geschäftsführerin des Bundesverbandes, "um Mitarbeiter und Patienten besser zu schützen".
Aktuell bestünde für Pflegekräfte, die im Auftrag von Zeitarbeitsfirmen zwischen mehreren Ei
Die Corona-Krise und der Fachkräftemangel bringen Deutschlands Unternehmen zum Umdenken in der Mitarbeiterpolitik. Interne Kommunikation wird zum Kernthema und Mitarbeiter-Apps spielen dabei eine immer größere Rolle.
Digitale Infrastruktur, die es Organisationen erlaubt zu funktionieren, ohne dass Menschen physisch zusammenkommen, wurde für Unternehmen in den letzten Monaten vielfach zur Überlebensfrage. Die Corona-Krise hat eine noch nie dagewesene, erzwungene Digital
Schwierigkeiten beim Erlernen neuer Fähigkeiten zur Bewältigung der Corona-Pandemie? Damit haben vor allem junge Arbeitnehmer zu kämpfen, wie eine neue Randstad Studie zeigt.
In der neuen Arbeitswelt mit Corona zu bestehen, erforderte Anpassungsfähigkeit sowie Selbstständigkeit – und damit verbunden auch den Erwerb neuer Fähigkeiten. Doch jungen Arbeitnehmern fällt dies schwer, wie das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer aus dem 2. Halbjahr 2020 zeigt. Jeder zw
"Bleibt unsere Wertschätzung – oder verfliegt sie wie unser Applaus?" – Start der Caritas-Kampagne Miteinander durch die Krise: #DasMachenWirGemeinsam
Bessere Arbeitsbedingungen und eine bessere Bezahlung für soziale Berufe: Dem sollte sich die Politik prioritär widmen, wenn es nach den Wünschen der Bevölkerung in Deutschland geht. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen, vom Deutschen Caritasverband in Auftrag gegebenen Umfrage.
Der Europäische Wirtschaftsführerschein (EBC*L) wurde im EQR eingestuft. Ein Meilenstein für das Lebenslange Lernen.
Noch nie war Wirtschaftskompetenz wichtiger als heute. Da kommt es gerade Recht, dass es seit Beginn dieses Jahres einen Europäischen Rahmen für die Kompetenzorientierte Wirtschaftsbildung gibt: Dieser wird durch die Einstufung der Wirtschaftszertifikate von EBC*L in den Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) gesetzt.
In der DDR gab es nur wenige Ausländer – die meisten von ihnen waren Werktätige, die sogenannten Vertragsarbeiter, aus den sozialistischen Bruderländern. Wie wurden sie aufgenommen und wie sah ihr Alltag in der DDR aus? 30 Jahre nach der Wiedervereinigung schildert die neue Dokumentation "Verloren im Bruderland – Vertragsarbeiter in der DDR" deren Geschichte und beleuchtet den Alltag der Arbeiter anhand von konkreten Schicksalen – erstmals zu sehen am Sonntag, 17. Januar