Die vom vdek aktualisierte Übersicht zu den durchschnittlichen Heimkosten in den Bundesländern zeigt eine Steigerung der von Bewohnerinnen und Bewohnern zu tragenden Eigenanteile. Steigende Gehälter für die Beschäftigten werden von der Politik vehement eingefordert und zeigen sich nun bei der Zuzahlung. Dabei ist es keine Überraschung, dass die Steigerungen durchaus unterschiedlich ausfallen.
Während in Bundesländern wie z.B. Bayern, Baden-Württember
– Ein Viertel der Arbeitnehmer (25 %) fühlt sich gestresst, über ein Drittel sogar einsam und isoliert (34 %) – Mehr als jeder Vierte leidet unter angestrengten Augen (27 %), einem steifen Nacken (31 %), einem schmerzenden Rücken (39 %) und Kopfschmerzen (34 %) – Weniger als die Hälfte (41 %) hat einen richtigen Arbeitsplatz zu Hause, wobei 20 % zugeben, dass sie am Küchen- oder Esstisch arbeiten, 8 % sogar vom Sofa aus – 46 % arbeiten im Home Office länger
Bayer beruft mit Sarena Lin eine Frau in den Vorstand. Diese Benennung hebt den Konzern auf ein schmales Podest, denn immer noch fällt Großunternehmen die Integration weiblicher Vorstandsmitglieder schwer. Deshalb passte die Regierung am 06. Januar die Gesetzgebung zu mehr Frauen in Führungspositionen an. Demnach soll in den Vorständen börsennotierter und paritätisch mitbestimmter Unternehmen ab vier Vorstandsmitgliedern künftig mindestens eine Frau sitzen. Wi
Die Arbeitswelt ist im Umbruch – und mit ihr das Engagement der Sicherheitsbeauftragten. Wie sich ihre Rolle verändert und künftig weiterentwickeln könnte, davon handelt das Titelthema der neuen Ausgabe der Präventionszeitschrift für Sicherheitsbeauftragte "Arbeit & Gesundheit" (https://aug.dguv.de/) . Zwei "Sibe" schildern darin ihre Erfahrungen.
Was Sicherheitsbeauftragte über die Absicherung in der Alleinarbeit wissen sollten, erfahren si
Nie waren Frauen –systemrelevanter– als in der Corona-Krise – und selten mehr belastet. Weltweit sind 70 Prozent des Personals in sozialen und pflegenden Berufen Frauen. Schon in normalen Zeiten leisten sie außerdem im Schnitt dreidreimal so viel unbezahlte –Sorgearbeit– wie Männer. In der aktuellen Krise droht ihnen das zum Verhängnis zu werden. Es sind vorwiegend die Frauen, die ihre Arbeitszeit mit jedem Lockdown stärker reduzieren, um Kinder zu betreuen, zu beschulen
Dienstag, 2. Februar 2021, 22.30 Uhr Erstausstrahlung
Erst beklatscht – dann vergessen? Ob auf der Intensivstation, im Pflegeheim oder an der Kasse: Für die "Coronahelden" gibt es keinen Lockdown. Trotz hoher Infektionszahlen halten sie den Betrieb am Laufen. Aber was sind sie der Gesellschaft wirklich wert? Dieser Frage geht das 3sat-Wirtschaftsmagazin "makro" in der Sendung "Zukunft der Arbeit – Coronahelden" nach -am Dienstag, 2. Februar 2021, 22.30 Uhr. B
– Gruppe besteht aus einem Deutschen, einer Italienerin und zwei Franzosen – Beim Wettbewerb ging es um Ideen für eine gerechtere digitale Gesellschaft
Das aus einem Deutschen, einer Italienerin und zwei Franzosen bestehende Team MEL WIPSEE hat die von der Europäischen Union geförderte Thinkathon Online Challenge #2 gewonnen. Im Finale des Ideenwettbewerbs am 22. Januar 2021 setzte sich die nach einer gemeinnützigen Organisation aus Frankreich benannte Gruppe gegen die Konk
– Jobsuchende vermissen in Stellenanzeigen häufig wichtige Angaben, zum Beispiel zum Gehalt – Bewerber*innen beklagen umständliche Bewerbungsprozesse – Mehr als jede/r Zweite ist frustriert wegen fehlender Rückmeldungen
Trotz – oder gerade wegen der Corona-Pandemie – befinden sich derzeit viele Menschen auf Jobsuche. Doch auf dem Weg zum passenden Job müssen Bewerber*innen häufig viele Hürden überwinden. Das raubt Nerven – und kostet Zeit: Vom Beginn der Jo
In der aktuellen Pandemiesituation steht das Arbeiten im Homeoffice wieder verstärkt im Fokus. Unternehmen sehen sich aufgefordert, ihren Mitarbeitenden das Arbeiten von zuhause zu ermöglichen, wo immer dies betrieblich machbar ist. TÜV SÜD erklärt, was dabei zu beachten ist, um beim Datenschutz auf der sicheren Seite zu sein.
Zu Beginn der Pandemie mussten viele Mitarbeitende oft sehr kurzfristig ihren Arbeitsplatz ins Homeoffice verlagern. In dieser für alle Bete
Wenn es technisch und organisatorisch möglich ist, bekommen die allermeisten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihren Wunsch, vom Homeoffice aus zu arbeiten, erfüllt. Das ergibt eine repräsentative Civey-Umfrage unter Beschäftigten. Die Aussage "Ich will im Homeoffice arbeiten, mein Arbeitgeber bietet es aber nicht an, obwohl es technisch und organisatorisch möglich wäre", trifft auf rund 85 Prozent der Befragten nicht zu, nur etwa zehn Prozent bestät