In Katalonien bereiten sich die
Unabhängigkeitsbefürworter auf einen Sieg bei der vorgezogenen
Regionalwahl am Sonntag vor (27.9.) vor. "Wir gehen von einer
Mehrheit der Sitze und Stimmen aus, um den Prozess zur
Eigenständigkeit zu beschleunigen", sagte Quim Arrufat der in Berlin
erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Wochenendausgabe).
Arrufats Kandidatur der Volkseinheit (CUP) nimmt zwar nicht an der
Einheitsliste "Junts pel Sí&quo
Mit dem Flüchtlingsstrom aus Syrien wächst die
Bereitschaft zu Gesprächen auch mit Syriens Machthaber Baschar
al-Assad, um den Bürgerkrieg zu beenden. Einen entsprechenden Vorstoß
von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) wird auch unter Friedensforschern
begrüßt. "Um einen Bürgerkrieg dieses Ausmaßes zu beenden, muss man
notfalls auch mit dem Teufel reden", sagte die Wissenschaftlerin
Margret Johannsen vom Institut für Friedensforschun
Wenn von Realpolitik die Rede ist, hat die Moral
Pause. Russland bietet sich dem Westen als Partner im Kampf gegen den
»Islamischen Staat« (IS) an und verfolgt dabei eigene Interessen.
Wladimir Putin will den syrischen Diktator Assad unbedingt an der
Macht halten, weil der Herrscher von Damaskus den Russen Präsenz im
Nahen Osten und die einzige Militärbasis im Mittelmeer garantiert –
zumindest so lange, wie er den westlichen Rest des syrischen Staates
halten kann. Dabe
Für den Außenpolitiker Uli Cremer (Grüne) trägt der
syrische Präsident Baschar Assad einen Großteil der Verantwortung für
den Krieg in dem arabischen Land. "Entscheidender Geburtshelfer für
den Aufstand und die Bewaffnung der syrischen Opposition war sicher
das Assad-Regime selbst und nicht die US-Regierung, wie manche
PolitikerInnen der LINKEN meinen", schreibt Cremer in einem
Gastbeitrag für die in Berlin erscheinende Tageszeitung &q
Inwieweit belastet der VW-Skandal den Ruf und das
Image der deutschen Industrie? Diese Frage beleuchtet das phoenix
Thema Gefahr für "Made in Germany".
Im Studio spricht Moderator Stephan Kulle mit dem
Marketingexperten Claudio Montanini. ARD- und ZDF-Korrespondenten in
China, den USA und Frankreich berichten über die Auswirkungen des
Skandals auf die wichtigsten Absatzmärkte der hiesigen
Automobil-Industrie. Zudem gibt es ein Schaltgespräch mit Carsten
Vom 27. bis 30. September 2015 werden sich Prälat
Dr. Martin Dutzmann, Bevollmächtigter des Rates der Evangelischen
Kirche in Deutschland (EKD) bei der Bundesrepublik Deutschland und
der Europäischen Union, Dr. Markus Dröge, Bischof der Evangelischen
Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und
Diakonie-Präsident Ulrich Lilie ein Bild von der Situation von
Flüchtlingen auf der Westbalkanroute sowie in Griechenland und
Italien machen. Im Rahmen der Rei
Ab Montag tagt die 70. Vollversammlung der Vereinten
Nationen in New York. phoenix zeigt unter anderem die Reden von
US-Präsident Barack Obama, von Chinas Präsident Xi Jinping und von
Russlands Präsident Wladimir Putin ab 16 Uhr live. Zeitversetzt im
Programm ist die Ansprache von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon.
Gegen eine Verharmlosung der Lage in der Türkei mit
Bezeichnungen wie "Situationen" oder "Spannungen" verwahrt sich Murat
Timur, Vorsitzender der türkischen Anwaltsakmmer der Stadt Van. "In
der Türkei herrscht Krieg", stellt er mit Blick auf das Vorgehen der
türkischen Regierung in Kurdengebieten in einem Interview für die in
Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland"
(Wochenendausgabe) fest. Dabei spreche er auch &qu
Zur Äußerung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, mit
dem syrischen Staatschef Assad müsse es Gespräche geben, sagt der
stellvertretende Vorsitzende der AfD, Alexander Gauland:
"Reichlich spät fällt der Bundeskanzlerin ein, mit einem der
wichtigsten Akteure in der Krise im Nahen Osten zu sprechen. Von dort
kommt der Großteil der Flüchtlinge die derzeit Europa überrennen.
Daher muss eine Befriedung der Region, oder zumindest der Versuch
da
Nach 55 Prozent vor zwei Wochen sind jetzt 63 Prozent der Meinung,
die Flüchtlingskrise gefährde den Zusammenhalt in der EU sehr stark
oder stark. Für zusammen 34 Prozent (Sept. I: 42 Prozent) trifft dies
nicht so stark oder gar nicht zu (Rest zu 100 Prozent hier und im
Folgenden jeweils "weiß nicht"). Einzelne EU-Länder, darunter auch
Deutschland, haben im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise wieder
Kontrollen an ihren Grenzen eingeführt. M