Entwarnung für spanische Gurken: Sie sind unschuldig
an der EHEC-Welle in Deutschland. Oder sagen wir es vorsichtiger: Auf
drei Exemplaren des grünen Gemüses wurden zwar EHEC-Bakterien
gefunden, aber nicht von dem Stamm, der insbesondere in
Norddeutschland grassiert und für schwerste Krankheitsfälle samt
Toten verantwortlich ist. Doch solange nicht die Quelle der
Infizierungen mit dem Darmkeim gefunden ist, lässt sich kein Gemüse
von keinem Ursprungsort m
Der Radiologe Frank Ulrich Montgomery, ist am Donnerstag als neuer Präsident der Bundesärztekammer gewählt worden. Der 59-jährige aus Hamburg wird damit Nachfolger des bisherigen Amtsinhabers Jörg-Dietrich Hoppe, der nach zwölf Jahren an der Spitze der Bundesärztekammer nicht mehr kandidierte. Montgomery erhielt auf dem Ärztetag in Kiel 128 von 249 Stimmen und konnte sich damit im zweiten Wahlgang gegen den Berliner Kammerchef Günther Jonitz durchsetz
»Nichts ist gut in Afghanistan.« Pünktlich zum
Kirchentag wird der vor 18 Monaten heftig diskutierte und vielerseits
kritisierte Satz der damaligen EKD-Ratsvorsitzenden Margot Käßmann
wieder einmal durch Fakten unterstrichen: vier tote deutsche Soldaten
in zehn Tagen nebst ungezählten Afghanen, darunter wie immer
Zivilisten.  Auch zehn Jahre nach Kriegsbeginn ist nichts von
einer Befriedung zu sehen. Einer konservativen Berechnung der AG
Friedensfo
Alles ist unsicherer als es noch vor Tagen
erschien. Jetzt können wir ahnen, was einst Menschen umtrieb, als
Pest und Cholera aus noch unbekannten Quellen krochen. Die Menschen,
die den Auslöser nicht fanden, erfanden Schuldige: Hexen, Juden und
so fort. Heute heißt es: Spanier, Massentierhalter, Fernhändler.
Besser man schwiege, solange man nichts weiß.
Im Norden Afghanistans ist am Donnerstag ein Soldat
der Bundeswehr durch einen Anschlag getötet worden. Fünf weitere
wurden verletzt, darunter zwei schwer. Dazu erklärt der
verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Ernst-Reinhard Beck:
"Erneut sind an diesem Donnerstag Soldaten unserer Bundeswehr in
Afghanistan Opfer eines heimtückischen Anschlags geworden, der durch
nichts zu rechtfertigen ist. Wir trauern mit den Angehörigen um den
Jetzt zeigt sich das Dilemma dieser griechischen
Tragödie: Nur noch als Ramsch sieht nun auch die Ratingagentur
Moody–s das Land an. So wichtig das Sparen im Kampf gegen die
Schuldenlast auch ist, zeigt sich darin auch eine große Gefahr.
Griechenland wird somit mehrfach bestraft: Der Spardruck bleibt enorm
und die Zinsen für die notwendigen Kredite schießen weiter in die
Höhe – gleichzeitig bleibt auch weiterhin die Frage im Raum stehen,
ob auf die Ratingagentur
Im Norden Afghanistans ist am Donnerstag ein Soldat
der Bundeswehr durch einen Anschlag getötet worden. Fünf weitere
wurden verletzt, darunter zwei schwer. Dazu erklärt der
verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Ernst-Reinhard Beck:
"Erneut sind an diesem Donnerstag Soldaten unserer Bundeswehr in
Afghanistan Opfer eines heimtückischen Anschlags geworden, der durch
nichts zu rechtfertigen ist. Wir trauern mit den Angehörigen um den
Brandenburgs Ministerpräsident Matthias
Platzeck hat davor gewarnt, die industrielle Basis Deutschlands und
die Zukunft der Braunkohle im Zuge der Energiewende zu
vernachlässigen. "Deutschland ist ein Hochindustrieland. Das dürfen
wir nicht aufs Spiel setzen", sagte Platzeck der in Cottbus
erscheinenden "Lausitzer Rundschau" (Freitagausgabe). "Wir haben in
der Wirtschaftskrise gesehen, dass die Länder, die ihre Industrien
vernachlässigt un
Erneut ist ein Bundeswehrsoldat bei einem Sprengstoffanschlag im Norden Afghanistans getötet worden. Das teilte das Einsatzführungskommando der Bundeswehr in Potsdam mit. Fünf weitere deutsche Soldaten wurden verwundet, zwei davon schwer. Der Anschlag, bei dem eine improvisierte Sprengfalle (IED) am Straßenrand explodierte, ereignete sich am Donnerstag gegen 07:24 Uhr MESZ etwa 36 Kilometer südlich von Kundus in der Provinz Baghlan. Die Taliban bekannten sich zu der Att
Bei einem erneuten Sprengstoffanschlag auf die Bundeswehr im Norden Afghanistans ist ein deutscher Soldat getötet worden. Das berichten übereinstimmend mehrere deutsche Medien. Fünf weitere Bundeswehrsoldaten wurden demnach verletzt, zwei davon schwer. Wie die Onlineausgabe der "Bild"-Zeitung unter Berufung auf eine Unterrichtung des Parlaments meldet, sei der Soldat noch "am Anschlagsort gefallen". Wörtlich heiße es in der Unterrichtung ans Parlamen