Palaestinensische Aussoehnung: Zweistaatenloesung rueckt naeher
Palaestinensische Aussoehnung: Zweistaatenloesung rueckt naeher
Palaestinensische Aussoehnung: Zweistaatenloesung rueckt naeher
Hamas-Fatah-Einigung bietet Chance für friedliche Lösung
Im Nordwesten Pakistans sind am Donnerstag mindestens 33 Aufständische durch Sicherheitskräfte getötet worden. Nach Angaben eines lokalen Nachrichtensenders seien mindestens sechs Kämpfer in einem Stammesgebiet an der Grenze zu Afghanistan getötet worden. Zudem hätten Sicherheitskräfte mit Kampfhubschraubern Verstecke der Aufständischen beschossen. Dabei seien mindestens 27 weitere Menschen ums Leben gekommen. Die Sicherheitskräfte hatten ihre Operati
Denn die Gefahr, dass Firmen, die zwar keine
hochwertigen, aber immerhin Arbeitsplätze schaffen, sich anderswo
ansiedeln, liegt auf der Hand. Die Kritik aus der Wirtschaft kommt
prompt. Doch die Frage sei erlaubt, wie lange Sachsen-Anhalt noch mit
dem Stigma herumlaufen will, das Land mit den billigen Jobs zu sein.
Die Fördersummen sind begrenzt. Da heißt es, Prioritäten zu setzen.
Jungen, gut ausgebildeten Menschen Arbeitsplätze mit anständigem
Einkommen anb
Weißt Du noch… Das Tor von Wembley, die Trauung in
Westminister – wer alt genug ist, wird sie nicht vergessen. Wie
Fußballfans ihre Mannschaften lassen wir die Royals, in
Ersatzvornahme bürgerlicher Celebrities unsere Träume stellvertretend
verwirklichen. Oder daran scheitern. Mit Monarchismus hat das wenig
zu tun. Eher mit einer gepflegten Ablenkung vom Alltag. Und, warum
nicht, mit der Lust am schönen Augenblick, selbst wenn er nicht
verweilen mag. In der Lite
LINDNER: SPD muss Klarheit schaffen zu Spenden-Vorwürfen
Mit dem Ende des Kalten Krieges, des Patts zweier
gigantischer Militärblöcke mit Overkill-Kapazität, starb auch die
Idee von der Unführbarkeit eines Krieges. Auch die Bundeswehr wandelt
sich von einer Abschreckungs- in eine Interventionsarmee. Wer in
dieser Situation darauf verzichtet, die Lehren des preußischen
Denkers Carl von Clausewitz zu berücksichtigen, wird diesen Fehler
teuer bezahlen, meint Generalmajor a.D. Millotat.
Was hätte Carl von Clause
Lange sah es nicht danach aus: Doch nun haben die
seismischen Wellen des revolutionären Erdbebens in Nordafrika auch
das heilige Land erfasst. Der unter Vermittlung der neuen ägyptischen
Regierung ausgehandelte Versöhnungspakt zwischen den bislang
verfeindeten Palästinenser-Organisationen Fatah und Hamas könnte in
den israelisch-palästinensischen Dauerkonflikt endlich wieder
Bewegung bringen. Zwar ist Skepsis angesichts der starren Haltung der
Hamas angebracht,
Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat bestürzt auf das mutmaßliche Attentat auf ein beliebtes Touristen-Café in Marrakesch reagiert, bei nach jüngsten Angaben 18 Menschen ums Leben gekommen und dutzende Personen verletzt worden sind. "Ich bin bestürzt über diese Explosion. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei den Angehörigen und Freunden der Opfer. Den Verletzten wünschen wir eine schnelle Genesung", erklärt
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ihrem nigerianischen Amtskollegen Goodluck Jonathan zu dessen Wahlerfolg gratuliert. Merkel erklärte, sie sei zuversichtlich, dass die freundschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Nigeria und Deutschland fortgesetzt und vertieft werden könne. Deutschland werde Nigeria auch künftig auf dem Weg der Reformen tatkräftig unterstützen. Nach der Wiederwahl von Präsident Goodluck Jonathan war es bis zuletzt in weiten