Volkswagen Osnabrück spendet einen Caddy an die Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e.V.
Volkswagen Osnabrück spendet einen Caddy an die Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e.V.
Volkswagen Osnabrück spendet einen Caddy an die Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e.V.
Der Biosprit E 10 sollte Deutschland nur Gutes
bringen: mehr Unabhängigkeit vom Erdöl und weniger CO2-Abgase. Nach
zwei Monaten sieht die Bilanz dagegen bitter aus. Er hat vor allem
viel gekostet und nichts gebracht. Die Mineralölkonzerne haben nach
eigener Aussage inzwischen 300 Millionen Euro in die Umrüstung ihrer
Tankstellen gesteckt und versucht, den Sprit mit der Brechstange
durchzusetzen. Zunächst erhöhten sie drastisch die Preise für
herkömm
Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, hat mit seinen Äußerungen über eine eventuelle Kanzlerkandidatur von Ex-Finanzminister Peer Steinbrück für Irritationen in der SPD-Spitze gesorgt, weshalb SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles zu Zurückhaltung in dieser Personalie gemahnt hat. "Die SPD entscheidet die K-Frage zu gegebener Zeit, aber mit Sicherheit nicht 2011. Daher sollten sich alle mit Spekulatione
Der britische Außenminister William Hague hat die am Dienstag in London abgehaltene Libyen-Konferenz beendet und erklärt, dass der Militäreinsatz gegen das Gaddafi-Regime fortgesetzt werde. "Wir sind geeint in der Absicht, ein Libyen erreichen zu wollen, welches keine Gefahr für seine Bürger, die Region oder darüber hinaus darstellt", sagte Hague. Die Teilnehmer der Konferenz beschlossen, dass das Regime Muammar al-Gaddafis jegliche Legitimität verlo
Vor der Koalition liegt eine holprige Wegstrecke
voller Stolpersteine. Denn ob sie es wahrhaben wollen oder nicht:
Beide Parteien haben mehr mit sich zu tun, als ihnen lieb sein
dürfte. Die CDU hat bereits erste Kostproben gepflegten
Durcheinanders abgeliefert. In einer Hinterzimmer-Aktion erster Güte
wurden Posten verteilt. Hinter dem Rücken des designierten
Ministerpräsidenten Reiner Haseloff. Der wird nun zeigen müssen, ob
es ihm gelingt, seine Schäfchen z
Die Niederlage ist vor allem deshalb sehr
bedauerlich, weil Halle natürlich über ein hervorragendes Potenzial
verfügt und zeigt, wie aus wissenschaftlichen Entdeckungen auch
unternehmerischer Erfolg werden kann. Hier gibt es eine exzellente
Universität, den Weinberg Campus, die Franckeschen Stiftungen, die
Burg Giebichenstein und die Leopoldina. Aber bislang arbeiten diese
renommierten Institutionen oft mehr neben- als miteinander.
Partikularinteressen stehen im Vorder
Sowohl "Stuttgart 21" als auch die
Atommeiler-Problematik werden den Grünen noch wie ein Klotz am Bein
hängen. Nachdem Noch-Landeschef Mappus von der CDU den halben
Energieversorger EnBW auf Pump gekauft hat, dürfte es ihnen schwer
fallen, die Schulden aus dem Deal zu begleichen, wenn zugleich die
renditeträchtigen Atommeiler von EnBW vorzeitig abgeschaltet werden.
Ähnlich diffizil die Lage beim unpopulären Bahnprojekt. Dort drohen
nicht nur riesige
Die weltweiten
Finanzierung und die Investitionen in saubere Energie erlebten in
2010 ein grosses Wachstum auf 243 Milliarden Dollar, was einem
Anstieg von 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. China,
Deutschland, Italien und Indien zählten zu den Ländern, die, laut
einer neuen veröffentlichten Studie von The Pew Charitable Trusts,
die meisten privaten Investitionen anzogen.
China festigte weiterhin seine Position als weltweites Kraftwerk
für saubere Energien. Sei
Ein Kommentar von Gregor Mayntz:
Langer Atem und viel Beharrungsvermögen gehören zuweilen zu den
wichtigsten Eigenschaften erfolgreicher Politiker. Hätte Helmut Kohl
die Nerven verloren, als ihm 1989 innerparteilich der Sturm der
Kritiker ins Gesicht blies – wir hätten heute nicht diesen "Kanzler
der Einheit". Und hätte Karl-Theodor zu Guttenberg zehn Tage länger
durchgehalten – sein Doktorarbeits-Betrug wäre thematisch von der
Atomangst &uu
Ein Kommentar von Matthias Beermann:
Barack Obama ist kein Präsident, der die Welt in einfachen Bildern
beschreibt. Die simplen Zuspitzungen eines George W. Bush sind nicht
seine Sache, ein rabiates "Entweder mit uns oder gegen uns" wird man
von ihm nicht hören. Auch im Falle Libyens hat er keine einfachen
Konzepte zu bieten, einfach deshalb, weil es einfache Konzepte nicht
gibt. Vielleicht ist es zu früh, nach Obamas Libyen-Rede gleich von
einer Obama-Doktrin z