Zur Wahl der Nichtständigen Mitglieder im
UN-Sicherheitsrat erklärt FDP-Generalsekretär Christian Lindner:
"Heute ist ein guter Tag für Deutschland. Die Wahl zum
Nichtständigen Mitglied des UN-Sicherheitsrats ist eine große Chance,
das deutsche Engagement für internationale Zusammenarbeit und
Abrüstung zu verstärken. Dieser Erfolg im zwanzigsten Jahr nach der
Einheit beweist das Vertrauen in unser Land.
Was kommt auf die gesetzlichen Krankenkassen zu? Vieles scheint möglich – nicht nur, dass sich Trends wie Fusionen oder Insolvenzen verstärken oder künftige Zusatzbeiträge ungebremst in die Höhe schießen könnten. Umso wichtiger ist es für gesetzliche Krankenkassen attraktive, moderne und nachhaltige Kommunikationsstrategien und -instrumente zu entwickeln, wenn sie bestehende Kunden halten und neue gewinnen wollen.
"Deutschland muss aus den Fehlern der
Vergangenheit lernen", sagte Ralf E. Ulrich, Direktor des Instituts
für Bevölkerungs-und Gesundheitsforschung an der Universität
Bielefeld, in einem Interview mit der in Bielefeld erscheinenden
Neuen Westfälischen (Mittwochsausgabe). Dazu zählt er auch die
deutsche Besonderheit des Familiennachzugs, der in der Vergangenheit
"großzügig, vielleicht zu großzügig" gehandhabt worden sei. Der
Bei der Präimplantationsdiagnostik (PID) prallen
die Ansichten von Union und FDP weiter hart aufeinander. Die Union
möchte mehrheitlich ein gesetzliches Verbot, die FDP strebt hingegen
eine Lockerung des Embryonenschutzes an. Die gesundheitspolitische
Sprecherin der FDP, Ulrike Flach, lehnt in einem Gespräch mit der
Neuen Westfälischen (Bielefeld) ein sofortiges, zeitlich
befristetes Verbot der PIDstrikt ab. Das hatte Jens Spahn,
Gesundheitsexperte der CDU, als Ü
Im Streit um das Bahnprojekt "Stuttgart 21"
erleben wir gerade, wie Bahnchef Grube das Wort "Schlichtung" völlig
neu definiert. Während der Verhandlungen sollen weiter Aufträge
vergeben und die Bauarbeiten fortgesetzt werden. Er geht
offensichtlich davon aus, dass die Schlichtung keinerlei Abstriche
bringen wird. Alles Getue um den Dialog mit den Demonstranten dient
ganz offenbar nur einem Ziel: die aufgebrachten Massen zu beruhigen,
bis sich der Protest
Die heftigen Proteste der Franzosen
erklären sich zum einen aus ihrer politischen Kultur und zum anderen
aus dem verbreiteten Unmut über Präsident Sarkozy. Mit dessen
Rentenplänen hat die zerstrittene Linke endlich ein Ventil gefunden,
durch das sich der aufgestaute allgemeine Überdruss entladen kann.
Zuzuschreiben hat sich das der Staatschef selbst. Er, der einst als
Super-Sarko gestartet war, um das Land zu erneuern, wurde schnell ein
Mann der bunten Presse und m
Es kracht gerade zwischen Paris und Berlin. Die
neue NATO-Strategie fordert offenbar erste Kollateralschäden, bevor
sie überhaupt in Kraft getreten ist. Man darf gespannt sein, ob die
morgige Allianz-Tagung Entspannung bringt. Generalsekretär Rasmussen,
verantwortlich für den umstrittenen Strategieentwurf, glaubt das wohl
nicht so recht. Er hat sich schon für den Tag danach bei Präsident
Sarkozy angemeldet, um notfalls Frieden zu stiften.
Körperliche und seelische Verletzungen stellen oft
schwerwiegende Belastungen für Opfer von Gewalttaten dar. Hierfür
bieten die Leistungen des Opferentschädigungsgesetzes (OEG), die im
Bundesversorgungsgesetz (BVG) definiert sind, heute schon eine gute
soziale Sicherung. Dennoch: Lange Dauer und Ausgestaltung der
Verfahren führen häufig dazu, dass Opfer dringend benötigte
Leistungen nicht zeitnah erhalten.
Neuer Lehrstuhl für Polonistik an der
Europa-Universität
Frankfurt (Oder) (MOZ) An der Frankfurter Europa-Universität wird
im kommenden Jahr mit Unterstützung des Landes Brandenburg ein
Lehrstuhl für Polonistik eingerichtet. Das erklärte
Wissenschaftsministerin Martina Münch (SPD) bei einem
Redaktionsgespräch in der "Märkischen Oderzeitung". Die Viadrina will
nach Auskunft ihres Präsidenten Gunter Pleuger mit dem Geld keinen
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