Patienten verwenden das Internet zunehmend im
Kontext ihrer individuellen Bedürfnisse und ihrer ärztlichen
Therapie. Vor allem für Inhalte relevant für ihre Behandlung,
Behandlungsalternativen und ärztliche Zweitmeinungen interessieren
sich die Menschen. Webdienste und Apps, die auf bestimmte Therapien
zugeschnitten sind zeigen Potential die Therapietreue, das
Patientenverhalten und somit die Versorgung verbessern zu können. Das
zeigt die 4. Nationale EPatient
Ob als Vorbereitung für den Unterricht oder Hilfestellung bei den
Hausaufgaben: Selbst Grundschüler googeln lieber, anstatt Bücher zu
wälzen. Ein Viertel der Schüler zwischen 6 und 8 Jahren (26 Prozent)
sucht nach Angaben ihrer Eltern im Netz nach unterrichtsrelevanten
Informationen. Das geht aus einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag
des Online-Versicherers CosmosDirekt hervor.(1) Bei Kindern zwischen
6 und 14 Jahren ist das Recherch
67 % der Bürger fühlen sich ausreichend versichert, so das
Ergebnis einer forsa-Umfrage im Auftrag des Finanzberatungs- und
Versicherungsunternehmens Swiss Life Deutschland. In der Erhebung
wurden Verbraucher befragt, welche Versicherungen sie haben, welche
Policen sie für sinnvoll erachten und ob sie regelmäßig ihren
Versicherungsschutz überprüfen. Viele wiegen sich dabei in
trügerischer Sicherheit, denn ihnen fehlen wichtige Policen zur
Alter
Einer Umfrage der Ärzte-Plattform coliquio zufolge könnte sich die
ärztliche Versorgung in strukturschwachen Gebieten vor allem durch
finanzielle Anreize deutlich verbessern. An der Befragung des größten
Experten-Netzwerks für Ärzte im deutschsprachigen Raum nahmen im
Dezember 2014 über 900 Ärzte aus allen Fachrichtungen teil.
Weit über die Hälfte der Teilnehmenden befürwortete eine
finanzielle Unterstützung durch die j
Haustierbesitzer in Deutschland sind sich im
Grunde einig: Ihre Schützlinge brauchen ihre Lebensweise und sollen
bei ihnen Tier sein dürfen. Bei einer repräsentativen Umfrage im
Auftrag des Apothekenmagazins "Senioren Ratgeber" betont die große
Mehrheit der befragten Tierfreunde (91,5 %) entsprechend, Haustiere
dürften nicht vermenschlicht werden. Allerdings ergab die Umfrage
zugleich, dass nahezu ebenso viele Haustierbesitzer (83,7 %) ihre
Tiere als ei
20 Prozent der Hauseigentümer kennen nicht die
Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) an
energieeffiziente Heizungen. Dies ergibt eine aktuelle forsa-Umfrage,
die im Auftrag des Deutschen Verbandes Flüssiggas durchgeführt wurde.
Die novellierte Energieeinsparverordnung ist am 1. Mai 2014 in Kraft
getreten. Gas- und Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, müssen
demnach ab 2015 ausgetauscht werden. Niedertemperatur- und
Brennwertkessel sind ausgenom
Sperrfrist: 07.05.2015 22:45
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Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Aus der Sicht von 50 Prozent der Deutschen ist die Gewerkschaft
Deutscher Lokomotivführer (GDL) verantwortlich dafür, dass in den
Tarif-Auseinandersetzungen zwischen der GDL und der Deutschen Bahn
nun erneut gestreikt wird. Die Deutsche Bahn sehen 27 Prozent als
Hauptverantwortliche für den Streik. 14 Prozent sehen die Sc
Muttertag steht vor der Tür – und die
Geschenkeindustrie kann sich freuen: Rund 80 Prozent der Deutschen
bereiten ihrer Mama am 10. Mai eine Freude mit einem Geschenk. Das
ergibt eine aktuelle, bevölkerungsrepräsentative Umfrage der
norisbank mit rund 1.000 Teilnehmern. Bei ihrer Geschenkewahl sind
die Deutschen jedoch eher konservativ: Mehr als die Hälfte (56
Prozent) lässt das Mutterherz mit einem Strauß Blumen höher schlagen,
fast ein Drittel (28 Proz
Der Altersunterschied ist groß – die Chemie
stimmt trotzdem: Die überwältigende Mehrheit der Großeltern in
Deutschland hat nach eigenen Angaben einen sehr guten Draht zu den
eigenen Enkeln. In einer repräsentativen Umfrage des
Apothekenmagazins "Senioren Ratgeber" gaben 87,4 Prozent der
Bundesbürger mit mindestens einem Enkelkind an, sie hätten ein sehr
gutes Verhältnis zum Nachwuchs ihrer Kinder. Zeit füreinander haben,
Zuneigung s
Knapp 70 Prozent der Deutschen fehlt aktuell
noch Vertrauen, das Steuer ihres Fahrzeugs komplett digitaler Technik
zu überlassen. Insbesondere Hacker-Angriffe auf die Auto-IT sorgen
bei den meisten für Sicherheitsbedenken. Eindeutig positiv bewertet
dagegen die große Mehrheit den Nutzen digitaler Fahrzeuge für den
Unfallschutz. Gut 80 Prozent finden es wichtig, dass vernetzte Autos
künftig Unfall- und Gefahrenstellen schneller an die anderen
Verkehrsteilnehmer wei