Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck. Die großen
Zivilisationskrankheiten sind auf dem Vormarsch – und schuld ist der
Lebensstil. Patienten, Ärzte und Krankenkassen gleichermaßen sehen
dringlichen Handlungsbedarf. Und auch das Gesundheitsministerium
setzt das Thema mit dem Referentenentwurf eines Präventionsgesetzes –
der vierte bislang – jetzt erneut auf die Agenda. Doch wen sehen die
Menschen in Deutschland überhaupt als Ansprechpartner in
Präventions
Quer durch alle Bevölkerungsschichten sind Handy,
Smartphone oder Tablet-PC inzwischen allgegenwärtige Begleiter. Fast
jedermann ist heutzutage Kunde zumindest eines Mobilfunkanbieters –
und hat persönliche Erfahrungen gesammelt. Wo also bekommt der
Verbraucher einen guten Service und eine kompetente Beratung? Stimmt
aus Kundensicht das Preis-Leistungs-Verhältnis? Wie gut ist das
Angebot? Und wie professionell reagieren die Mobilfunkanbieter auf
Beschwerden? Das Test-
Private Mitfahrgelegenheiten liegen im Trend: Wie eine
repräsentative forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt ergab, können
sich 47 Prozent der westdeutschen und 35 Prozent der ostdeutschen
Bundesbürger vorstellen, dieses Angebot zu nutzen oder haben es
bereits getan. (1) Bei der Auswahl des Mitfahrangebots unterscheiden
sich jedoch die Gewohnheiten der Nutzer aus Ost und West: Während
Ostdeutsche primär auf die Internetbewertungen der Fahrer schauen (66
Prozen
Internationaler Monster Wage Index Report offenbart deutliche
Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen
– Der Monster Wage Index zeigt, dass Männer in Deutschland im
Schnitt 23 Prozent mehr verdienen als ihre weiblichen Kollegen
Gemeinsam mit der WageIndicator Foundation startet das
Karriereportal Monster eine neue Serie zum Thema Gehalt: die Wage
Index Reports. Inhalt dieser Reports ist die Analyse von
Gehaltsstrukturen in Europa und in den USA hinsichtlich
Mit der Umfrage Schadenmanagement untersuchen die Generali
Versicherungen die Zufriedenheit der Bevölkerung mit ihren
Versicherungen. Gleichzeitig geben die Generali Hinweise, woraus ein
guter Versicherungsschutz besteht, was im Schadenfall zu beachten ist
und wie Schäden vermieden werden können. Der erste Teil der
Ratgeberserie beschäftigt sich mit Sturmschäden.
Haus- und Wohnungsbesitzer sollten niemals die Gefahren
unterschätzen, die bei einem Sturm
Vor 25 Jahren – am 20. November 1989 –
beschlossen die Vereinten Nationen die UN-Kinderrechtskonvention, ein
bindendes internationales Abkommen über die Rechte des Kindes.
Umgesetzt sind sie allerdings auch in Deutschland heute noch immer
nicht vollständig. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des
Apothekenmagazins "Baby und Familie" plädiert die Mehrheit der
Bundesbürger (56,8 %) dafür, spezielle Kinderrechte ins Grundgesetz
aufzunehmen. Fas
Die Wohnnebenkosten steigen seit Jahren und werden
zu einer immer größeren Belastung für die Privathaushalte. Vor allem
steigende Energiepreise machen den Mietern und Eigentümern zu
schaffen. Um die Nebenkosten trotzdem so gering wie möglich zu
halten, machen 93 Prozent der Deutschen Abstriche beim Heizen. Das
ergab eine repräsentative Umfrage von ImmobilienScout24 unter 1.035
Teilnehmern.
Die Heizsaison hat gerade erst begonnen, doch die meisten
Deutsch
Für die Mehrheit der Deutschen kommt es im
Krankenhaus nicht nur auf die medizinische Versorgung an: Im
aktuellen Meinungstrend des Erfurter Meinungsforschungsinstituts INSA
äußerten 55 Prozent der Teilnehmer den Wunsch, im Falle eines
Krankenhausaufenthalts in einem Einzelzimmer untergebracht zu werden.
Das Institut hatte 2.030 Personen nach ihrer Einstellung zur
Unterkunft im Krankenhaus befragt. Demnach besteht der mehrheitliche
Wunsch nach einem Einzelzimmer über al
Ab dem 1. November 2014 werden Neuwagen in der EU nur noch
zugelassen, wenn sie mit dem Fahrstabilitätsprogramm ESP ausgestattet
sind. Seit seiner Markteinführung Ende der 1990er-Jahre gibt das
Elektronische Stabilitätsprogramm Autofahrern mehr Sicherheit. Heute
halten 68 Prozent der Deutschen ESP als Bestandteil der
Sicherheitsausstattung im Auto für unbedingt erforderlich. Das ergab
eine repräsentative forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt. Damit
wähl
Immer gefühlsärmer und kälter – so
charakterisiert das Gros (81,1 Prozent) der Bundesbürger den
persönlichen Umgang miteinander in unserer Gesellschaft. Zu diesem
Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins
"Apotheken Umschau". Im Job sind laut Erhebung bei vielen Emotionen
nicht gefragt: Mehr als jeder zweite (54,3 Prozent) Berufstätige
stimmt der Aussage zu, dass in seinem Berufsleben für persönliche
Gefü