Wohn-Riester bleibt gefragt (FOTO)

Wohn-Riester bleibt gefragt (FOTO)

Das Interesse an der Eigenheimrente, den meisten als
"Wohn-Riester" bekannt, ist in Deutschland anhaltend hoch. Im ersten
Halbjahr 2016 legte die Zahl der abgeschlossenen Verträge um 4,1
Prozent zu. So stark wuchs kein anderes Modell im Rahmen der
Riester-Vorsorge. Zum Jahresende sollten alle Riester-Sparer darauf
achten, rechtzeitig die staatlichen Zulagen zu beantragen.

Mittlerweile wurden in Deutschland nach Daten des
Bundesministeriums für Arbeit und Soziale

Badische Neueste Nachrichten: zu SPD Kommentar von Martin Ferber

Egal ob der Kanzlerkandidat Sigmar Gabriel oder
Martin Schulz heißt, wie 2009 sitzt die SPD in der Regierungsfalle,
aus der sie im Gegensatz zu 1969 nicht herauskommt. Damals gelang der
Sprung aus der Großen Koalition, weil sich mit der FDP eine völlig
neue Bündnisoption auftat. Die fehlt der SPD, während die Merkel-CDU
längst die Weichen für eine Koalition stellt – mit den Grünen.

Pressekontakt:
Badische Neueste Nachrichten
Klaus Gaßner
Tel

Stuttgarter Zeitung: Russland-Beauftragter Gernot Erler (SPD) kritisiert Wettrüsten der Nato mit Moskau

Gut zwei Wochen nach der Wahl von Donald Trump
zum US-Präsidenten erkennt der Russland-Beauftragte der
Bundesregierung, Gernot Erler (SPD), einen Stimmungswandel in der
russischen Führung. "Ich habe vorige Woche bei meinen politischen
Gesprächen in Moskau keinen Triumphalismus mehr in dieser Sache
vernommen", sagte er im Interview von Stuttgarter Zeitung und
Stuttgarter Nachrichten (Montagausgabe). "Offensichtlich wird der
Jubel gedämpft durch die Erkenn

Stuttgarter Nachrichten: zur Rente

Umso überraschender ist, dass Sozialministerin
Andrea Nahles angesichts der Koalitionsbeschlüsse von verpassten
Chancen und Enttäuschungen spricht. Damit gibt sie zu, dass sie
längst nicht das durchsetzen konnte, was sie wollte. Die Verliererin
Nahles macht das Ganze noch schlimmer, weil sie den wenigen
Entscheidungen der Koalition ein wahres Wohlfühlprogramm bei der
Rente gegenüberstellt. Das Niveau, das heute bei 48 Prozent vom
Durchschnittseinkommen lie