„nd.DieWoche“: Trumps Drohpolitik wirkt – Kommentar zu Panamas Rückzug aus dem chinesischen Projekt Neue Seidenstraße

„nd.DieWoche“: Trumps Drohpolitik wirkt – Kommentar zu Panamas Rückzug aus dem chinesischen Projekt Neue Seidenstraße

Die Botschaft ist vernehmbar, sie ist allerdings schwer zu glauben: Panamas Präsident José Raúl Mulino hat den Rückzug aus dem chinesischen Infrastrukturprogramm Neue Seidenstraße angekündigt und dies als eine ausschließliche Entscheidung Panamas verkauft. Sein Land habe kaum von dem Projekt Neue Seidenstraße profitiert.

Selbst wenn, warum wird diese Botschaft nach dem Besuch des US-Außenministers Marco Rubio verkündet – bei einem Vertra

Der größte Feind des Autos ist das Auto selbst / Auf den deutschen Autobahnen ging es im Jahr 2024 häufig nicht voran. Das ließe sich ändern.

Der größte Feind des Autos ist das Auto selbst / Auf den deutschen Autobahnen ging es im Jahr 2024 häufig nicht voran. Das ließe sich ändern.

Einen entscheidenden Punkt erwähnt der ADAC selbst. Er wirbt dafür, das Deutschlandticket zu erhalten und nicht wesentlich teurer zu machen. Wer mit Bus und Bahn zur Arbeit fährt, ist nicht aufs Auto angewiesen. Dazu muss es den Bus aber erst einmal geben. Nicht in allen Regionen Deutschlands kann man auf das Auto einfach verzichten. Umso wertvoller ist es, dort umzudenken, wo es möglich ist. Die Politik muss dafür sorgen, dass es attraktive Alternativen gibt.Je mehr Aut

„nd.DerTag“: Kein ostdeutsches Rätsel – 35 Jahre deutsche Einheit sowie Einstellungen zu Demokratie und Migration im Osten / Kommentar

„nd.DerTag“: Kein ostdeutsches Rätsel – 35 Jahre deutsche Einheit sowie Einstellungen zu Demokratie und Migration im Osten / Kommentar

Zwischen der Bundestagswahl und dem 35. Jahrestag der deutschen Einheit wird viel Zeit sein, um über die immer gleichen Fragen nachzudenken: Wie ticken die Ostdeutschen? Warum sind sie so unzufrieden? Und weshalb wählen sie so komisch? Wahrscheinlich werden die bekannten Erklärungsmuster bemüht, denen zufolge einstige DDR-Bürger – diktaturgeschädigt, wie sie sind – mit der Demokratie auch Jahrzehnte später noch fremdeln, Ausländer lieber nicht in ihrer N&a

„nd.DerTag“: „Groß-USA“ – „Großisrael“, perfekter Match / Kommentar zu den Plänen von US-Präsident Trump für den Gazastreifen

„nd.DerTag“: „Groß-USA“ – „Großisrael“, perfekter Match / Kommentar zu den Plänen von US-Präsident Trump für den Gazastreifen

"Die USA werden den Gazastreifen übernehmen", ihn "besitzen", verkündete Donald Trump am Dienstag in einer gemeinsamen Presseerklärung mit einem grinsenden israelischen Premier Benjamin Netanjahu. Ohne konkreter das Wie – direkter US-Besitz oder verwaltet von Israel – zu beschreiben, würde das natürlich auf eine völkerrechtswidrige Besatzung hinauslaufen.

Eine "Riviera des Nahen Ostens" könne der Gazastreifen werden, ohne Pal&auml

Kay Gottschalk: AfD-Steuerreform als Antwort auf die Forderungen der Deutschen Steuer-Gewerkschaft

Kay Gottschalk: AfD-Steuerreform als Antwort auf die Forderungen der Deutschen Steuer-Gewerkschaft

Kay Gottschalk: AfD-Steuerreform als Antwort auf die Forderungen der Deutschen Steuer-Gewerkschaft

Der Vorsitzende der Deutschen Steuer-Gewerkschaft (DSTG), Florian Köbler, geht davon aus, dass dem deutschen Staat durch Steuerhinterziehung jährlich 100 Milliarden Euro verloren gehen und fordert daher, das Steuersystem zu vereinfachen, um mehr Personal gegen den Betrug zu haben.

[Link: https://ots.de/ZpwpOH]

Kay Gottschalk, stellvertretender Bundessprecher der AfD, teilt dazu mit:

Gemeinsam Zukunft gestalten: Genossenschaftliche FinanzGruppe setzt Impulse zur Bundestagswahl 2025

Gemeinsam Zukunft gestalten: Genossenschaftliche FinanzGruppe setzt Impulse zur Bundestagswahl 2025

Deutschland steht vor wegweisenden Entscheidungen. "Eine neu gewählte Bundesregierung wird die große Herausforderung zu meistern haben, die Zukunft Deutschlands aktiv zu gestalten. Das erfordert eine klare Priorisierung bei der Verteilung der Haushaltsmittel und eine ehrliche Kommunikation gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern", so Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). In fünf Handlungsfel

Umfrage / Mittel- und Osteuropa gewinnt wirtschaftlich weiter an Bedeutung: 22 % der befragten deutschen Unternehmen erwägen Produktionsverlagerungen in die Region

Umfrage / Mittel- und Osteuropa gewinnt wirtschaftlich weiter an Bedeutung: 22 % der befragten deutschen Unternehmen erwägen Produktionsverlagerungen in die Region

– Mehr als jedes zweite Unternehmen (55 %) erwartet bis 2030 eine zunehmende wirtschaftliche Bedeutung der Region
– Mittel- und Osteuropa wird als Investitionsstandort attraktiver: 42 % wollen hier auf Jahressicht investieren; 56 % binnen fünf Jahren
– Top-3-Standortfaktoren: Binnennachfrage (40 %), Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte (37 %) sowie niedrige Arbeitskosten (33 %)
– Top-3-Zielländer für Investitionen: Polen (51 %), Rumänien (43 %) sowie Ukraine (41