Niebel zu spät und zu schwach in Rio
Niebel zu spät und zu schwach in Rio
Niebel zu spät und zu schwach in Rio
Menschenrechtsbeauftragter kritisiert erneute Verlängerung der Untersuchungshaft für –Pussy Riot–
Rösler: Deutschland heißt Fachkräfte aus dem Ausland willkommen
Führende Sicherheits- und Privatsphärenforscher treffen sich in Berlin
Der norwegische Stromnetzbetreiber Statnett hat am
Donnerstag bekanntgegeben, dass erste Stromkabelverbindung nach
Deutschland bereits bis 2018 gebaut werde. Hierzu erklärt der
wirtschaftspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Joachim Pfeiffer:
"Der lange und intensive Einsatz der Koalition für eine
Stromkabelverbindung zwischen Norwegen und Deutschland trägt Früchte.
Nach langwierigen Verhandlungen hat der norwegische
Stromnetzbetreiber Statnett s
Die Bedenken des Bundesverfassungsgerichtes gegen eine schnelle Unterzeichnung des Euro-Stabilitätsmechanismus (ESM) werden nach Ansicht der Unionsfraktion an der beabsichtigten Beschlussfassung im Parlament nichts ändern. "Das hat keinerlei Auswirkungen auf den Zeitplan des Bundestages", sagte Fraktionschef Volker Kauder der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Hier handele es sich um eine "Angelegenheit der beiden Verfassungsorgane", zu der er sich nicht
Der Preisdruck im deutschen Automarkt bleibt auch im Juni hoch. Nach einer Analyse des CAR-Center Automotive Research (CAR) der Universität Duisburg-Essen, die dem "Handelsblatt" (Freitagsausgabe) vorliegt, erreichte das Rabattniveau im Juni im Vergleich zu den Vorjahresmonaten den höchsten Stand seit sieben Jahren. Die Anzahl der beworbenen Rabattaktionen ist nach der Studie im Juni zwar leicht von 385 auf 370 gesunken, aber gleichzeitig ist das Niveau des durchschnittlichen
Bundespräsident Joachim Gauck wird das die Gesetze zum Fiskalpakt und dem Euro-Rettungsschirm ESM, die am Freitag nächster Woche im Bundestag verabschiedet werden sollen, vorläufig nicht unterschreiben. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Freitagausgabe). Der Europäische Stabilitätsmechanismus kann daher nicht wie geplant, zum 1. Juli in Kraft treten. Gauck entspricht einer Bitte des Bundesverfassungsgerichts, das zunächst über die Anträ
Die Geldsorgen der Piratenpartei Deutschland bedrohen den kommenden Bundestagswahlkampf: Derzeit haben die Piraten für den geplanten Einzug ins Parlament 300.000 Euro zurückgelegt. Doch nach Angaben der Partei könnte die Rücklage aufgrund zu geringer Einnahmen im kommenden Jahr aufgebraucht sein. Das berichtet die Tageszeitung "Die Welt" (Freitagausgabe). Die Piratenpartei braucht Geld, um das schnelle Wachstum und die Anforderungen nach den Wahlerfolgen in den verg
Effiziente Prozesssteuerung beim Schadenmanagement, in der Flotten-Verwaltung und der Beschaffung