Das närrische Treiben wurde im Jahr 2013 durch
Importe aus China unterstützt. Zwei Drittel (67,7 %) der importierten
Karnevals- und Unterhaltungsartikel kamen aus dem Reich der Mitte.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, importierte
Deutschland insgesamt solche Artikel im Wert von 57,0 Millionen
Euro. Die fünfte Jahreszeit ist in Deutschland somit auch ein
wirtschaftlicher Faktor.
Die deutschen Exporte von Karnevals- und Unterhaltungsartikeln
waren mit 27
– KfW bestätigt Konjunkturprognose für 2014 von 2,0 %
– Kräftige Quartalswachstumsraten von durchschnittlich 0,6 % im
ersten Halbjahr 2014
– Voraussichtliche Verlangsamung des kalenderbereinigten
Realwachstums auf 1,6 % im Jahr 2015
– Rückschlag und Deflation in Europa sowie weitere, abrupte
Kapitalabflüsse aus den Schwellenländern sind größte Risiken
Die deutsche Wirtschaft befindet sich auf moderatem Erholungskurs
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Sperrfrist: 25.02.2014 08:00
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Die deutsche Wirtschaft hat ihren moderaten Wachstumskurs zum
Jahresende fortgesetzt: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
bereits in seiner Schnellmeldung am 14. Februar 2014 mitgeteilt
hatte, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vierten Quartal 2013 –
preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,4 % höher als im dritten
Qua
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Der Finanzierungsüberschuss des Staates betrug im Jahr 2013 nach
aktualisierten Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis)
rund 0,3 Milliarden Euro. Bund, Länder, Gemeinden und
Sozialversicherungen zusammen haben damit im zweiten Jahr in Folge
einen leichten Finanzierungsüberschuss erzielt. Bezogen auf das
Brut
Frankfurt am Main – 25. Februar 2014
Am 21. und 22. Februar 2014 war die Messe Frankfurt wieder Treffpunkt für Finanzexperten und Fachbesucher aus dem ganzen Land. Bereits zum fünften Mal gastierte die Deutsche Anlegermesse ("DAM") im "Forum" und auch in diesem Jahr konnte sich die Veranstalterin Value Relations GmbH über fast 5.700 Besucher an den beiden Tagen freuen; nahezu genauso viele Gäste, wie in 2013. "Die 5. Deutsche Anlegermesse Frankfurt w
Hand aufs Herz: Im Grunde war es ja zuletzt
geradezu verdächtig ruhig in Sachen Staatsschuldenkrise. Italiens
Risikoprämie auf Talfahrt, Spaniens Rating in der Aufwärtsbewegung,
Irland problemlos zurück an den Märkten – und selbst aus dem
Krisen-Griechen-Land drangen zuletzt erfreuliche Nachrichten über
Primärüberschüsse. Fast hätte man auf den Gedanken kommen können,
Europa könne den Krisenmodus hinter sich lassen. Weit gefehlt.
Würden sich die Ukrainer bei ihren Oligarchen
bedienen, die bis zum Beweis des Gegenteils ihren aberwitzigen Besitz
unrechtmäßig erworben haben, wären sie aus dem Gröbsten raus. (…)
Statt für Kredite zu werben, von denen die Oligarchen wieder
ordentlich was abzweigen, könnte sich der Staat einfach mal bei jenen
bedienen. Sollen sie doch klagen, wenn sie beweisen können, dass jede
ihrer Millionen sauer verdient ist.
– Förderkredit in Höhe von 200 Mio. EUR an die marokkanische Bank
Finéa S.A.
– Verbesserter Zugang zu Krediten für kleine und mittlere
Unternehmen
Der Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank hat im Auftrag des
Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
(BMZ) mit der Bank Finéa S.A. einen Förderkredit über 200 Mio. EUR
unterzeichnet. Die Bank wird diesen Förderkredit an marokkanische
Gesch&au
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