Eine Million Stimmen gegen den EU-Regulierungswahn / EU-weite Bürgerinitiative für eine angemessene Regulierung der e-Zigarette

Schnullerkettenverordnung,
Sonnenschein-Richtlinie, Ölkännchen-Verbot und Feinstaub-Richtlinie.
Nur wenige Beispiele für die Reglementierungswut der EU. Mögen einige
wenige Elaborate der EU noch auf Verständnis stoßen oder zum
Schmunzeln anregen, sorgen doch mindestens ebenso viele für
Kopfschütteln, oder im Fall der E-Zigarette für ausgesprochene
Entrüstung bei den Betroffenen.

"Die tabaklose E-Zigarette in einer Tabakprodukterich

Aufträge im Bauhauptgewerbe 2013: real + 1,9 % zum Vorjahr

Im Jahr 2013 sind die Auftragseingänge im
Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Jahr 2012 preisbereinigt um 1,9 %
gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt,
nahm die Baunachfrage im Hochbau um 2,2 % und im Tiefbau um 1,7 % zu.

Durchschnittlich waren im Jahr 2013 in den Betrieben des Hoch- und
Tiefbaus 756 000 Personen tätig – etwa 11 500 Personen mehr als im
Jahr zuvor (+ 1,5 %). Der Gesamtumsatz belief sich 2013 auf rund 96,6
Milliarden Euro (+ 3,0 % gegen

Frankfurter Rundschau: Kommentar zu Ukraine und EU / „Fragile Demokratie“

"…Zwar gab es auch beim EU-Beitritt der
früheren Sowjetrepubliken Estland, Lettland und Litauen
innenpolitischen Widerstand, überwiegend von den dort lebenden
russischen Minderheiten. In der Ukraine liegt der Fall aber anders.
Das Land ist innenpolitisch tiefer gespalten und geopolitisch
bedeutsamer. Drei Optionen wären denkbar: Teilung, eine Schweiz des
Ostens oder eine (west-)europäische Anbindung. Diese Chance bietet
das Assoziierungsabkommen mit der EU, aber

Börsen-Zeitung: Auf Tuchfühlung zum Rekord, Marktkommentar von Christopher Kalbhenn

Niemand hätte es dem Dax in der abgeschlossenen
Woche übelnehmen können, wenn er verschreckt auf Tauchfahrt gegangen
wäre. Doch das Gegenteil ist geschehen. Obwohl er von einer Reihe
verunsichernder Faktoren bedrängt wurde, hat sich der Index
bemerkenswert robust gezeigt. Am Donnerstag ging er mit seinem
Wochenhoch sogar auf Tuchfühlung zum Rekord vom 21. Januar. Nur noch
rund 100 Zähler oder etwas mehr als 1% fehlten bis zu einem neuen
Höchststand.

Frankfurter Rundschau: Kommentar zu Ukraine / Kiews blutiges Spiel

"Dass vorgezogene Neuwahlen die einzige Lösung
in der blutigen Krise sind, war vor einer Woche genauso klar wie am
Freitag. Die mindestens 70 Toten – Demonstranten wie Polizisten –
haben die Mächtigen in Kauf genommen. Und selbst jetzt lassen sie das
Volk im Unklaren, wann es eine neue Regierung und neues Parlament
wählen kann. Eine nicht zu unterschätzende Nebenrolle in diesem Drama
spielt die EU. Als Institution steht sie blamiert da. Über Wochen
waren ihre m

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes vom 24.02.2014 bis 28.02.2014

In der Woche vom 24. Februar bis 28. Februar
sind folgende Presseveröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes
vorgesehen (die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00
Uhr):

Mo., 24.02.2014
Bauhauptgewerbe (Dezember 2013)
– Auftragseingangsindex,Personen, Arbeitsstunden, Umsatz –

Di., 25.02.2014
Bruttoinlandsprodukt, detaillierte Ergebnisse (4. Quartal 2013)

Di., 25.02.2014
Maastricht-Defizitquote (Jahr 2013)
– Einnahmen und Ausgaben des Staates –

Di., 25.02.20

2012 war die Hälfte der 60- bis 64-Jährigen am Arbeitsmarkt aktiv

Die Erwerbsbeteiligung älterer Menschen ist in
den vergangenen Jahren deutlich angestiegen. Wie das Statistische
Bundesamt auf Grundlage von Ergebnissen des Mikrozensus mitteilt,
waren im Jahr 2012 knapp die Hälfte (49,6 %) der 60- bis 64-Jährigen
am Arbeitsmarkt aktiv. Damit hat sich der Anteil im Vergleich zur
Situation vor zehn Jahren (2002: 25,1 %) fast verdoppelt. Unter
Erwerbsbeteiligung werden sowohl erwerbstätige als auch erwerbslose
Personen erfasst.

Die E

Börsen-Zeitung: Ein Risiko weniger, Kommentar zum Kirch-Vergleich der Deutschen Bank von Claus Döring

Keine Bank der Welt und erst recht nicht die
Deutsche Bank zahlt mal so eben fast eine Milliarde Euro, um eine
unglückliche Interviewäußerung oder eine nur lästige Angelegenheit
endlich aus der Welt zu schaffen. Vor ihren Aktionären kann die Bank
die Vergleichszahlung von insgesamt 925 Mill. Euro nur rechtfertigen,
wenn damit "Schlimmeres" verhindert wurde. Dieses "Schlimmere" drohte
in der Tat am Ende des Schadenersatzprozesses vor dem
Oberland

Frankfurter Rundschau: Zum Kauf von WhatsApp durch Facebook / Verkaufte Kunden

Gekauft sind auch 450 Millionen Telefonnummern,
vielleicht auch 450 Millionen GeräteIDs, jedenfalls aber, je nach
Einstellung im Programm, auch 450 Millionen Aufenthaltsorte der
Kunden. Das birgt natürlich die Gefahr des Datenmissbrauchs, wobei
das Interesse der Unternehmen in der Regel beim Datengebrauch zu
Zweck des Geldverdienens liegen. Die Erfahrung lehrt allerdings, dass
diese Unterscheidung wesentlich im Auge des Betrachters liegt: Der
wirtschaftliche Gebrauch ist aus indi