Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat angesichts der hohen Zahl an ärztlichen Behandlungsfehlern einen Entschädigungsfonds für die Opfer gefordert. "Was wir brauchen, ist eine bessere Entschädigung der Patienten. Ich bin deswegen für die Einführung eines Entschädigungsfonds", sagte Lauterbach der "Rheinischen Post". "Wichtig ist, dass die Entschädigungsverfahren für Patienten vereinfacht werden, ohne dass die Ärz
Die Vorsitzende der Linkspartei in Sachsen-Anhalt, Birke Bull, hat die Forderung nach mehr Einfluss der Ostdeutschen in der Linken ausdrücklich befürwortet. "Wir wollen eine Fortsetzung der Vereinigung mit fairen Mitteln und auf Augenhöhe", sagte sie der "Mitteldeutschen Zeitung". Hierzu bedürfe es gewisser Korrekturen. Sachsen-Anhalts Fraktionsvorsitzender Wulf Gallert erklärte: "Die Mitgliederzahlen im Westen erscheinen uns sehr hoch im Verglei
Die SPD will im Bundestagswahlkampf einen Schwerpunkt auf die Wirtschaftspolitik legen. Unter dem an die Agenda 2010 erinnernden Titel "Fortschritt 2020" haben der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Hubertus Heil und fünf weitere Autoren ein wirtschaftspolitisches Programm erarbeitet. Das Papier, das der "Welt" vorliegt, soll am heutigen Donnerstag präsentiert und Teil des Wahlkampfprogramms werden. "Die SPD braucht einen klaren wirtschaftspolitischen Kurs,
Im Chaos um die erneut verschobene Eröffnung des Hauptstadt-Flughafens BER hat Airberlin-Chef Hartmut Medorn unmittelbar vor der Sitzung des Aufsichtsrates am Freitag eine Entmachtung von Flughafenchef Rainer Schwarz gefordert. In einem Brief an den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), der der "Bild-Zeitung" (Donnerstagausgabe) vorliegt, fordert Mehdorn einen radikalen Umbau des Flughafen-Managements. Der airberlin-Chef spricht sich in seinem Schreiben vom 22. Augu
In der Diskussion um die Beschneidung jüdischer und muslimischer Jungen hat Bundespräsident Joachim Gauck auf einen Brief von Israels Präsident Schimon Peres geantwortet. Wie Gauck-Sprecherin Ferdos Forudastan auf Anfrage der Bild-Zeitung (Donnerstagausgabe) bestätigte. In dem Antwort-Brief, der Ende August verschickt wurde, schreibt Gauck, ihm liege viel daran, dass die Lebens- und Glaubenswelt der Juden in Deutschland geschützt werde und religiöse Traditionen gele
Bei den Grünen werden Rufe nach einer "Abwrackprämie" für Fahrräder laut. "Auf kommunaler Ebene wäre eine solche Prämie durchaus sinnvoll", sagte der verkehrspolitische Sprecher Stephan Kühn der "Welt". Denkbar wäre ein Betrag von 50 Euro für Altfahrräder. Ziel wäre es, den Radverkehr in Deutschland zu stärken und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Der Kaufzuschuss soll daran gebunden sein, dass region
Angesichts der schwächelnden Werbekonjunktur forciert ProSiebenSat1 seine Anstrengungen, die digitalen Zusatzgeschäfte möglichst schnell auszubauen. Deutschland größter Fernsehkonzern gründet nun in Berlin ein Unternehmen, um neue digitale Erlösquellen zu erschließen. "Mit unserem neuen Gemeinschaftsunternehmen Covus Ventures, an dem wir mit 51 Prozent beteiligt sind, wollen wir unser digitales Geschäft weiter ausbauen", sagte Christian We
Die Vorsitzende der Linkspartei in Sachsen-Anhalt,
Birke Bull, hat die Forderung nach mehr Einfluss der Ostdeutschen in
der Linken ausdrücklich befürwortet. "Wir wollen eine Fortsetzung der
Vereinigung mit fairen Mitteln und auf Augenhöhe", sagte sie der in
Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe).
Hierzu bedürfe es gewisser Korrekturen. Sachsen-Anhalts
Fraktionsvorsitzender Wulf Gallert erklärte: "Die Mitgliederzah
Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat
angesichts der hohen Zahl an ärztlichen Behandlungsfehlern einen
Entschädigungsfonds für die Opfer gefordert. "Was wir brauchen, ist
eine bessere Entschädigung der Patienten. Ich bin deswegen für die
Einführung eines Entschädigungsfonds", sagte Lauterbach der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe).
"Wichtig ist, dass die Entschädigungsverfahren f
Gegen den ehemaligen WestLB-Finanzvorstand
Thomas Groß werden Vorwürfe wegen der möglichen Weitergabe von
vertraulichen Insider-Informationen laut. In einer Kleinen Anfrage an
die Landesregierung, aus der die Rheinische Post (Donnerstagsausgabe)
zitiert, spricht die FDP von einer "denkbar erfolgten Weitergabe von
Insiderwissen der WestLB an die Helaba". Groß war von der WestLB in
den Vorstand der Helaba als Risiko-Chef gewechselt. Hintergrund des
Vorwurfs ist