Samstag, 31 März, 2012 findet weltweit der
Backup-Welttag statt.
Welt-Backup-Day ist eine unabhängige Initiative mit dem primären
Ziel, daran zu erinnern, zeitnahe Sicherheitsbackup zu erstellen. Es
sollte für jeden PC-Benutzer klar sein – vor allem den privaten
Nutzern -, dass regelmäßige Backups eine Menge unnötiges Leiden, Zeit
und Geld sparen. Kees Jan Meerman von Stellar Datenrettung, ein
weltweiter Spezialist für die Wiederherstellung von D
Ohne großes propagandistisches Tamtam hat die
schwarz-gelbe Koalition am Donnerstag ihre Steuersenkungspläne im
Bundestag verabschiedet. Das Regierungslager wird wissen, warum. Wenn
nicht noch ein Wunder geschieht, dann wandert die Vorlage nämlich in
den Papierkorb. Das Gesetz bedarf der Zustimmung im Bundesrat. Aber
die ist wegen der Blockademöglichkeit durch die Opposition nicht in
Sicht. Viele mögen das beklagen, zumal von den einst zelebrierten
Entlastungsvers
Fachkräftemangel, fehlende Auszubildende, keine
geeigneten Mitarbeiter. . . Das, was oft in schrecklichen Farben als
Zukunftsaussicht auch für die Lausitz heraufbeschworen wird, kann
auch eine Chance sein. Nämlich eine Chance für den Wert der Arbeit
selbst. Wie das? Der Drohsatz, "Da draußen stehen fünf Leute, die
Deinen Job auch machen wollen und idealerweise noch für weniger
Lohn", der zieht nicht mehr. Reißt man nämlich die Tü
Wenn–s dem Esel zu wohl wird, geht er auf–s Eis.
Die Helaba hat 2011, der Staatsschuldenkrise und anderen Widrigkeiten
zum Trotz, ein Rekordergebnis erzielt. Und nun ein Umbau des
Vorstands? Ist das Hybris, vielleicht auf der Trägerseite? An der
Leistung im abgelaufenen Geschäftsjahr kann es kaum liegen, wenn die
Vertragsverlängerungen für den stellvertretenden
Vorstandsvorsitzenden Johann Berger und Vorstandsmitglied Gerrit
Raupach bisher nicht erfolgt sind, obwohl es
7.30 Uhr und 8.10 Uhr, Winfried Kretschmann, Bündnis
90/Die Grünen, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Thema:
Berliner Frühstück mit Werner Sonne
8.35 Uhr, Martin Zeil, FDP, Bayerischer Staatsminister für
Wirtschaft, Thema: Schlecker
Tausende Reisende werden den Start in den
Urlaub mal wieder in kilometerlangen Staus verbringen. Wenn
gleichzeitig in elf Bundesländern die Osterferien beginnen, sind
verstopfte Straßen programmiert. Darauf ist Verlass. Auf die vielen
Baustellen entlang der Autobahnen in Nordrhein-Westfalen leider auch.
Kommt beides zusammen, droht regelmäßig der Verkehrsinfarkt. Die
meisten Autofahrer sind am Ende ihrer Geduld angelangt. Die
Hauptschuld an dem Chaos trägt die Po
In Syrien wird weiter geschossen, das Land
zerfällt. Doch die Arabische Liga zeigt sich als Instrument zur
Krisenbewältigung unfähig. Der unsichere Tagungsort Bagdad, wo bei
der Begrüßung der Staatsgäste prompt eine Granate einschlug, ist
symbolisch für den Zustand dieser Organisation. Dabei wird sie mehr
denn je für eine Befriedung der teils ins Chaos geschlitterten
arabischen Welt gebraucht. Aber die Liga wirkt wie ein Spiegelbild
der Probleme: D
Die FDP macht mit ihrer Haltung im Fall
Schlecker eine ganz schlechte Figur. Man kann natürlich auf dem
Standpunkt stehen, dass Schlecker keine Bürgschaften verdient, weil
es nicht sein kann, dass Staatshilfen von der Größe eines
Unternehmens abhängig gemacht werden. Hätten die bayerischen
Liberalen diese Argumentation gewählt, wären sie konsequent
geblieben. Mit der Aussage, sie hätten mitgemacht, wenn alle
mitmachen, haben sie dagegen einen
Im Streit um den Abbau der kalten Progression hat die Union den Sozialdemokraten vorgeworfen, "Machtspielchen" zu betreiben. Der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe der Unionsfraktion, Peter Weiß (CDU), erklärte am Donnerstag in Berlin, dass die SPD-geführten Länder durch die angekündigte Ablehnung des Gesetzes im Bundesrat die "Parteitaktik über Arbeitnehmerinteressen" stellen würden. "Ihnen sind Machtspielchen offensichtlich wichtiger
Bergrettung und Wasserwacht etwa sollen aus ihrem
Aschenputtel-Dasein geholt werden. Die Ehrenamtlichen haben es
verdient, nicht jedes Mal überlegen zu müssen, ob sie das Geld
haben, um sich ein Bergseil oder Benzin für das Rettungsboot kaufen
zu können. Der Plan, die Vergabe des Rettungsdienstes zu
vereinfachen, macht ebenfalls Sinn. Er kommt vor allem den
Wohlfahrtsorganisationen zugute, in denen sich ein Heer von
Ehrenamtlichen um den Katastrophenschutz küm