NRZ: Eine sinnvolle Aufgabe – Kommentar von Denise Ludwig

Noch vor einem Jahr hatte der junge Mann, der gerade
aus der Schule kam, die Wahl zwischen zwei Pflichtprogrammen: Gehe
ich zur Bundeswehr oder leiste ich Zivildienst? Wie auch immer die
Entscheidung ausfiel, sie war nicht gänzlich freiwillig. Das ist
heute anders. Die Wehrpflicht gibt es nicht mehr, den Zivildienst
dadurch auch nicht. Statt dessen versprach die Regierung eine "neue
Kultur der Freiwilligkeit". Die scheint es dank des
Bundesfreiwilligendienstes (BFD) zu gebe

WAZ: Früherer NSU-Unterstützer lebt seit Jahren in Nordrhein-Westfalen

Im Fall der rechtsterroristischen Gruppe
"Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) führt eine weitere Spur
nach NRW. Das berichten die Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe
(Mittwochsausgaben). Nach Recherchen der WAZ-Zeitungen zog Carsten
S., zeitweise wichtigster Unterstützer der untergetauchten
Terroristen, im Jahr 2003 nach Nordrhein-Westfalen. Hier fand der
frühere rechtsextreme Aktivist erst in Hürth bei Köln, später in
Düsseldorf Unter

NRZ: Ladenhüter, gut gemeint – Kommentar von Michael Minholz

Der Praxisstart des VRR-Sozialtickets passt zur
Vorgeschichte: Irgendwie will das an sich gut gemeinte Projekt, das
auch den ärmeren Menschen in der Region Mobilität ermöglichen soll,
nicht gelingen. Zuerst wurde lange in den Gremien gestritten, ob es
überhaupt einen Sozial-Fahrschein geben soll. Dann entschlossen sich
mehrere Kommunen im Verbundgebiet, es gar nicht erst einzuführen. Und
auch der aktuelle Blick auf die Verkaufszahlen des seit November
erhältli

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Energiewende

Die Energiewende, so wie sie praktiziert wird,
ist umweltfeindlich und ineffizient . Volksvermögen wird
verschleudert. Damit dies möglichst keiner merkt, schonen FDP und
Union wenigstens die Großindustrie, sonst würden bald viele Jobs ins
Ausland abwandern. Der Energiemarkt, den es bereits vorher nur in
Ansätzen gab, wird vollends kaputt gemacht. Als hätte die Politik der
Planwirtschaft in den Bereichen Gesundheit und Agrar nicht bewiesen,
wie teuer und unger

Eon kündigt Streichung von 11.000 Stellen weltweit an

Der Energiekonzern Eon hat erneut angekündigt, weltweit rund 11.000 Stellen abzubauen. In Deutschland seien davon etwa 6.000 Stellen betroffen, teilte das Unternehmen am Dienstagabend in Düsseldorf mit. Damit will Deutschlands größter Energiekonzern seine Kosten bis zum Jahr 2015 auf rund 9,5 Milliarden Euro senken, um mehr Spielraum für Investitionen zu schaffen. In den letzten Monaten hatte Eon-Vorstandsvorsitzender Johannes Teyssen mehrfach den Abbau von 11.000 der i