Bericht: Lufthansa beendet Fracht-Jointventure Jade

Die Lufthansa beendet einem Zeitungsbericht zufolge Jade, das Fracht-Joint-Venture mit der chinesischen Fluggesellschaft Shenzen Airlines. Nach Informationen des "Handelsblatts" (Mittwochausgabe) informierte Lufthansa Cargo seine Frachtkunden zu Wochenbeginn darüber, dass mit den Jade-Frachtern "bis auf weiteres" keine Flüge mehr durchgeführt werden. Jade hatte die Flotte wegen der Nachfrageschwäche um die Weihnachtstage herum vorübergehend am Boden g

Kommunalversorger MVV baut Windparks lieber an Land

Die Mannheimer MVV Energie, der einzige börsennotierte Stadtwerke-Konzern Deutschlands, hält Offshore-Windparks für Kommunalversorger für unrentabel und zu riskant – und setzt lieber auf Windenergie an Land. "Offshore-Windparks sind für uns angesichts der hohen Kosten in Verbindung mit den technischen Risiken derzeit nicht attraktiv", sagte Vorstandschef Georg Müller im Gespräch mit dem "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe). "Jedes Projekt

WAZ: Kaufhof bleibt bei Metro – vorerst – Kommentar von Ulf Meinke

Der Handelskonzern Metro will sich nun doch nicht
von seiner Warenhaustochter Kaufhof trennen – zumindest nicht jetzt.
Wohlweislich enthält die Mitteilung des neuen Metro-Chefs Olaf Koch
die Bemerkung, die Verkaufsverhandlungen seien "bis auf Weiteres"
gestoppt. Das schafft zwar vorübergehend Klarheit, lässt aber für die
Zukunft alle Optionen offen. Dass Koch auf die "aktuelle Lage am
Kapitalmarkt" verweist, wirkt dabei eher wie ein vorgeschobenes
Ar

WAZ: Paradies am Ende – Kommentar von Lars von der Gönna

Unser täglich Brot heißt Fleisch. Menschen nehmen
Gerichte nicht ernst, fehlen ihnen Bratwurst, Kotelett, Steak oder
Bratenstück. So wie die meisten von uns leben, haben unsere Vorfahren
sich einst das Paradies vorgestellt: Gebratene Hühner fliegen einem
geradewegs in den Mund. Sie tun es täglich, millionenfach. Einen
Speiseplan ohne Fleisch empfindet der Deutsche als kulinarische
Unvollkommenheit. Die Rechnung dafür sind nicht die Preise, die auf
dem Schlach

Berliner Zeitung: Kommentar zu Niebels Personalpolitik

Niebel hat die Zeichen der Zeit erkannt. Die FDP
liegt am Boden und wird sich bis zur Bundestagswahl 2013 nicht
erholen. Es ist bald vorbei mit der Regierungsbeteiligung. So liegt
es nahe, wenigstens im Ministerium nachhaltige Fakten zu schaffen:
Da werden neue Abteilungen eingerichtet und Parteifreunde ins
Ressort geholt, die ein Amtsnachfolger nicht so schnell loswird.
Niebel tut nichts anderes, als viele Minister vor ihm. Ihm kann
allerdings ein Vorwurf gemacht werden: Er bl&auml

NRW-Innenminister Jäger richtet schwere Vorwürfe an Bundesregierung wegen unaufgeklärter Straftaten

Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat an die Bundesregierung schwere Vorwürfe wegen zahlreicher unaufgeklärter Straftaten wie Mord, Kindesmissbrauch und terroristische Aktivitäten gerichtet. In einem Gespräch mit der WAZ-Mediengruppe sagte Jäger, es seien 172 Fälle von Kinderpornografie allein aus dem Jahr 2010 unaufgeklärt geblieben. Wegen fehlender Telekommunikations-Daten hätten diese Täter nicht ermittelt werden k

Allgeier IT Solutions steigt mit innovativer ERP-Lösung ins Cloud-Solutions-Zeitalter ein

Allgeier IT Solutions steigt mit innovativer ERP-Lösung ins Cloud-Solutions-Zeitalter ein

Bremen, Januar 2012: Im Rahmen eines Asset Deals gibt die Allgeier IT Solutions GmbH den Erwerb des operativen Geschäftsbetriebs der INTRAPREND Gesellschaft für Intranet Anwendungsentwicklung mbH rückwirkend zum 01.12.2011 bekannt. Mit diesem Schritt erweitert die Allgeier IT Solutions das bestehende Leistungsangebot im Business Solutions-Umfeld um die zukunftsorientierte ERP-Lösung cierp3® und steigt damit in den wachstumsstarken Cloud-Solutions-Markt ein.
cierp3® i

Ex-Premierminister Ungarns erhebt schwere Vorwürfe gegen Regierung Orban

Der ehemalige Ministerpräsident Ungarns, Gordon Bajnai, hat gegen die aktuelle ungarische Regierung um Ministerpräsident Viktor Orban schwere Vorwürfe erhoben. In einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) schreibt Bajnai, Ungarn befinde sich in einer wesentlich kritischeren Lage als im Jahr 2008, als die erste Krisenwelle das Land traf. Die wichtigste Ursache für den Rückfall in die Krise liegt laut Bajnai zudem in einer "inkompetente