Wulff lehnt Veröffentlichung seiner Mailbox-Nachricht ab

Bundespräsident Christian Wulff hat die Veröffentlichung des Wortlauts seiner umstrittenen Mailbox-Nachricht an "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann abgelehnt. "Die in einer außergewöhnlich emotionalen Situation gesprochenen Worte waren ausschließlich für Sie und für sonst niemanden bestimmt", schrieb Wulff in einem offenen Brief an den Chefredakteur. Wulff habe sich für den Anruf entschuldigt und Diekmann habe "diese Entschuldigung

Der Tagesspiegel: Ex-Verfassungsrichter nimmt Wulff in Schutz Bonner Staatsrechtler Di Fabio: Präsidenten nicht an der Elle für Kanzler und Minister messen

Der frühere Bundesverfassungsrichter Udi Di Fabio
hat Bundespräsident Christian Wulff in der Kredit- und Presseaffäre
in Schutz genommen. "Man sollte unterscheiden zwischen dem Verhalten
vor der Wahl zum Bundespräsidenten und dem danach", sagte Di Fabio
dem Tagesspiegel (Freitagsausgabe)

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Sponsormob kooperiert mit Freespee, um den deutschen Kunden CPA-basiertes Click-to-Call anzubieten

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Sponsormob bietet seinen Werbekunden in Deutschland nun Click-to-Call-Werbung. Die Zusammenarbeit mit Freespee, dem Marktführer für Call Monetization, ermöglicht nun jedem Unternehmen mit einem Callcenter, mobil über Sponsormob zu werben.

Für Call Advertising ist mobile das optimale Medium, da Kunden nur durch wenige Klicks auf den Button einer Landingpage direkt mit dem Callcenter des Werbekunden verbunden werden können. Click-to-Call bietet im direkten Dialog mit

Semesterauftakt: Studienzentrum Düsseldorf der HFH begrüßt 38 Erstsemester

Semesterauftakt: Studienzentrum Düsseldorf der HFH begrüßt 38 Erstsemester

Hamburg/Düsseldorf, 5. Januar 2012 – Rund 1.000 Erstsemester, darunter 38 am Studienzentrum Düsseldorf, haben zum 1. Januar 2012 ein Fernstudium an der staatlich anerkannten Hamburger Fern-Hochschule aufgenommen. Zumeist sind sie berufstätig und streben einen akademischen Abschluss parallel zu ihrem Job an. "Wir freuen uns, dass das Studienangebot in Düsseldorf so gut angenommen wird und wünschen den Erstsemestern einen erfolgreichen Studienstart 2012", so Stud

Ex-Verfassungsrichter warnt vor Tücken eines NPD-Verbotsverfahrens

Der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht Udo di Fabio mahnt in der Debatte um ein NPD-Verbot zur Vorsicht. Die Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden mit V-Leuten in der rechtsextremen Partei sei "ein prozessuales Risiko", sagte di Fabio im Interview mit dem "Tagesspiegel" (Freitagsausgabe). Der Jurist war Mitglied des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts, der im März 2003 das Verbotsverfahren gegen die NPD wegen der unklaren Rolle von V-Leuten in F