Die gute Konjunktur hat die Beschäftigung in Deutschland im Jahr 2011 auf ein Rekordhoch steigen lassen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, waren im vergangenen Jahr rund 41,04 Millionen Personen erwerbstätig. Das waren so viele wie nie seit der Wiedervereinigung. Gegenüber 2010 stieg die Zahl der Erwerbstätigen um 535.000 Personen oder 1,3 Prozent. Die positive Entwicklung stehe laut den Statistikern im Zusammenhang mit dem seit zwei Jahren anhaltenden ko
Unternehmen, Mittelständler und Selbstständige vermarkten ihr Potenzial geschickt mit der eigenen Homepage. Baukastensysteme unter Einsatz von einzelnen Modulen sind hierbei beliebte Stützen.
Im Jahr 2011 sind in Deutschland durchschnittlich rund 41,04 Millionen Personen erwerbstätig gewesen. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Mit dem erstmaligen Überschreiten der 41-Millionen-Marke wurde der bisherige Höchststand der Erwerbstätigkeit des Vorjahres nochmals deutlich übertroffen, und zwar um 535.000 Personen oder 1,3 Prozent. Diese positive Entwicklung steht im Zusammenhang mit dem seit zwei Jahren anhaltenden konjunkturellen Aufschwung un
Mit der angestrebten Grundgesetzänderung, um noch vor einem offiziellen Verbot die staatliche Parteienfinanzierung für die NPD zu verhindern, strebt die CSU nicht nur eine Sonderregelung zu Lasten der NPD an. "Es geht uns selbstverständlich um alle extremistischen Parteien mit verfassungsfeindlichen Zielen, nicht um eine NPD-Sonderregelung", sagte Stefan Müller, Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Bundestag, in einem Interview mit der
Der frühere BDI-Chef Hans-Olaf Henkel sieht in dem EU-Beschluss einer größeren Fiskalunion in Europa eine Gefahr für die Demokratie. "Die zunehmend undemokratische Krisenbewältigung, das ständige Hineinreden deutscher Politiker in die Angelegenheiten anderer Länder, die Einschränkung des Budgetrechts der Länderparlamente durch demokratisch nicht legitimierte zentralistische Aufsichtsorgane führen zu einer gefährlichen Aushöhlung d
Der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) hat sich gegen eine Versicherungspflicht für Selbstständige ausgesprochen. "Den Selbstständigen sollte es offen stehen, selbst zu entscheiden, wie sie vorsorgen und in welchem Umfang sie vorsorgen können", sagte BFB-Hauptgeschäftsführer Arno Metzler dem "Handelsblatt". Natürlich sollte der Staat weitere Anreize zur privaten Vorsorge setzen. "Wir haben aber die Sorge, wenn es zur Pflicht wird, da
Die CSU will sich bei der Euro-Rettung auf die Sanierung überschuldeter Staaten konzentrieren. "Der Schlüssel zur Überwindung der Schuldenkrise in der Euro-Zone ist wirtschaftliches Wachstum", heißt es in einem Positionspapier für die Klausurtagung der CSU-Landesgruppe in Wildbad Kreuth, das der Tageszeitung "Die Welt" (Montagausgabe) vorliegt. Als Teil eines Wiederaufbauprogramms für Staaten wie Griechenland wird die Bereitstellung von Fachleut
Lauterbach kritisiert hohe Verwaltungskosten im
Gesundheitssystem
Köln – Die Verwaltungskosten im Bereich der Gesetzlichen
Krankenversicherung liegen nach Ansicht des SPD-Gesundheitsexperte
Karl Lauterbach weitaus höher als offiziell angegeben. Berechnungen
der Unternehmensberatung A. T. Kearney, denen zufolge 2010 fast ein
Viertel der GKV-Gesamtausgaben in Höhe von 176 Milliarden für die
Verwaltung aufgewendet wurde, bezeichnete Lauterbach im "Kölner
Bundespräsident Christian Wulff hat einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge versucht, die Veröffentlichung der Recherchen zur Finanzierung seines Privathauses in der "Bild"-Zeitung persönlich zu verhindern. Nach Angaben der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" und Informationen der "Süddeutschen Zeitung" hat Wulff am 12. Dezember 2011, einen Tag, bevor das Boulevard-Blatt mit der ersten Geschichte zur Immobilien-Finan