Es sieht nicht gut aus für die Weltwirtschaft.
Die Wachstumsaussichten fast überall in der Welt sind düster, selbst
China fällt 2012 als Motor weitgehend aus. Vor allem in Europa droht
eine Vertiefung der Schuldenkrise, wenn es den Regierungen nicht
gelingt, die Beschlüsse des jüngsten EU-Gipfels wie versprochen bis
zum Frühjahr in die Tat umzusetzen. Die Märkte wollen endlich Taten
sehen, Worte haben sie genug gehört. Von einer Gefahrensituatio
Was es nicht alles gibt! Weil sie vom
Glimmstengel nicht loskommen, kaufen sich manche Leute – es werden
offenbar immer mehr – für viel Geld ein High-Tech-Produkt, das zwar
wie eine Zigarette aussieht, aber angeblich längst nicht so schädlich
ist. Im Internet blüht der Handel mit elektronischen Zigaretten, und
mit Sicherheit dürfte das vermeintliche Wunderding am nächsten
Wochenende auf manchem Gabentisch liegen. Es ist gut, dass
NRW-Gesundheitsministerin Barb
Am 12. oder 14. Dezember hätte die Eurozone
eigentlich zusammenbrechen sollen. Das sagten zumindest die
Untergangspropheten, die zehn Tage vor diesen Terminen
öffentlichkeitswirksam verkündeten, die Währungsunion sei erledigt,
wenn sich der Rauch vom EU-Gipfel gelegt habe und das politische
Scheitern offenkundig geworden sei. Aber es ist wie bei den
Weltuntergangsprognosen, die den Maya-Indianern zugeschrieben werden:
Wenn sie nicht zutreffen (wie 2010 geschehen), wird
Am Ende war es dem scheidenden Metro-Chef Eckhard
Cordes nicht einmal vergönnt, die Veräußerung des Kaufhofs in
trockene Tücher zu bringen. Der Aufsichtsrat traf gestern nicht – wie
erwartet – eine Entscheidung Der Poker zieht sich bis ins nächste
Jahr. Eine neuerliche Schlappe für den glücklosen Cordes, der bei
seinem Amtsantritt ja vollmundig angekündigt hatte, die Metro-Ketten
Kaufhof und Real zu Geld zu machen. Cordes– Nachfolger Olaf Koch
stel
Der Grat zwischen der Befriedigung des
öffentlichen Interesses und einer Kampagne ist schmal. Aus diesem
Grund haben sich die meisten Medien in Deutschland in der
Berichterstattung über das umstrittene Darlehen von Bundespräsident
Christian Wulff professionell zurückgehalten. Niemand kann behaupten,
es gebe ein Kesseltreiben auf das jüngste Staatsoberhaupt in der
Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Wenn nun aber wahr ist,
was gestern an die Öffentlichke
Der Ausgang des Mitgliederentscheids, der ihm für
einen Moment Erleichterung verschafft, stellt sich bei näherer
Betrachtung als Demütigung Röslers dar. Denn festzuhalten ist, dass
mehr als zwei Drittel der Parteimitglieder sich der Aufforderung
Röslers verweigerten, ihn gegen die Euro-Rebellen in den eigenen
Reihen zu unterstützen. Sie waren nicht für ihn und nicht gegen ihn –
sie haben ihm nur die kalte Schulter gezeigt. Die Verweigerung der
Stimme war