Im Streit um den E.ON-Stellenabbau bereitet sich die Gewerkschaft Verdi nun auf Streiks vor. "Die Tarifkommissionen werden den E.ON-Konzern auffordern, über einen Beschäftigungssicherungsvertrag zu verhandeln, der betriebsbedingte Kündigungen nach 2012 ausschließt. Wenn E.ON nicht reagiert, dürfen wir zu Streiks aufrufen", sagte Sven Bergelin der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Bergelin sitzt für Verdi im E.ON-Aufsichtsrat. Verärger
Im Streit um den E.ON-Stellenabbau bereitet
sich die Gewerkschaft Verdi nun auf Streiks vor. "Die
Tarifkommissionen werden den E.ON-Konzern auffordern, über einen
Beschäftigungssicherungsvertrag zu verhandeln, der betriebsbedingte
Kündigungen nach 2012 ausschließt. Wenn E.ON nicht reagiert, dürfen
wir zu Streiks aufrufen", sagte Sven Bergelin der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Bergelin sitzt
für
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Lebenslanges Lernen und ein hochwertiges, durchlässiges und möglichst frühzeitig einsetzendes Bildungssystem sind die zur langfristigen Fachkräftesicherung am besten geeigneten Maßnahmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Kurzumfrage der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e. V. (DGFP). An der Online-Befragung unter DGFP Mitgliedsunternehmen haben im August dieses Jahres 91 Personalmanager teilgenommen.
Laut dem Zwischenbericht einer großangelegten Studie von Alterian und Microsoft bringt der gezielte Einsatz von Social Media Monitoring (SMM) Tools in Expertenpanels zur Konsumentenforschung Kostensenkungen vonüber 60 Prozent. Zudem steigen die Akkuratesse, Zuverlässigkeit und Reichweite statistischer Prognosen stark an, wenn das Echtzeitverhalten in Consumer Panels mittels Social Media Monitoring analysiert wird, um daraus Rückschlüsse für die Kampagnesteuerung zu
Die rot-grünen Koalitionsverhandlungen in Berlin drohen nach Informationen von "Tagesspiegel Online" aus Teilnehmerkreisen zu scheitern. Laut dem Bericht hatten sich die Delegationen beider Parteien am Mittwoch um 11 Uhr im Roten Rathaus zur ersten gemeinsamen Sitzung getroffen. Es sei zunächst darum gegangen, einen "präzisierten" Kompromiss zum strittigen Ausbau der Berliner Stadtautobahn A 100 zu formulieren. Offenbar sei es nicht gelungen, sich zur A 100 zu
Berlin – Die rot-grünen Koalitionsverhandlungen in
Berlin drohen nach Informationen von "Tagesspiegel Online" aus
Teilnehmerkreisen zu scheitern. Um 11 Uhr hatten sich die
Delegationen beider Parteien im Roten Rathaus zur ersten gemeinsamen
Sitzung getroffen. Es ging zunächst darum, einen "präzisierten"
Kompromiss zum strittigen Ausbau der Berliner Stadtautobahn A 100 zu
formulieren. Offenbar gelang es nicht, sich zur A 100 zu einigen.