Ifo-Präsident Sinn sieht Austritt Griechenlands aus Euro-Zone als alternativlos

Hans-Werner Sinn, Präsident des Münchener Institut für Wirtschaftsforschung (Ifo), sieht keine Alternative zu einem Austritt Griechenlands aus der Währungsunion. "Griechenlands Problem sind nicht nur die Schulden. Das wirkliche Problem ist die fehlende Wettbewerbsfähigkeit", sagte Sinn der Tageszeitung "Die Welt". Griechenland könnte zeitweise die Euro-Zone verlassen, um seine Volkswirtschaft außerhalb der Währungsunion zu sanieren. &q

Rheinische Post: Regierungsgutachten: Kassen haben zu wenig Geld für Alte und Kranke

Die gesetzlichen Krankenkassen sind in der
Versorgung alter und kranker Menschen unterfinanziert, während für
junge Versicherte mit nur geringen Gesundheitsproblemen teilweise
sogar zu viel Geld fließt. Das geht aus einem Gutachten im Auftrag
der Regierung hervor, das der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe) vorliegt. Darin heißt es:
"Krankheiten, die eine hohe Sterblichkeit aufweisen oder ältere
Bevölkerun

WAZ: Ein guter Plan – Kommentar von Sven Frohwein

Der Absatz am Markt für Personalcomputer, der Domäne
von Windows, bröckelt. Allein im zweiten Quartal gingen die Verkäufe
um 13 Prozent zurück. Weil die Kunden schicke Tablet-Computer den
Schreibtisch-Klötzen vorziehen. Dumm nur, dass auf den Flachmännern
bislang kein Microsoft-System läuft. Die Windows-Macher haben am
Markt für Streichel-PC bislang nichts zu melden. Das will Microsoft
jetzt ändern. Und mit Windows 8 die Welt des Heim-PC mit

CDU-Politiker Wittke: Europa hat sich schneller geeint als das Ruhrgebiet

Der Generalsekretär der NRW-CDU, Oliver Wittke, vermisst eine Aufbruchstimmung im Ruhrgebiet. "Es gibt derzeit keine treibende Kraft, keinen Oberbürgermeister, keine Landesregierung, die eine Vision für diese Region hat. Die Aufbruchstimmung im Zuge der Kulturhauptstadt 2010 verliert sich wieder. Die alten Egoismen greifen wieder um sich", sagte Wittke der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Donnerstagsausgabe). Die CDU Ruhr feiert am Freitag ihr 25-jähri

Westdeutsche Zeitung: Mehr Verkäufer als Bankberater = von Peter Kurz

Beratung in Geldanlagedingen ist eine
aufwändige Sache. Dass Kreditinstitute hierfür den Kunden zur Kasse
bitten und damit an seiner Rendite teilhaben, ist nachvollziehbar und
ein uraltes Geschäftsmodell. Ärgerlich ist aber die Intransparenz,
die die Banken hier an den Tag legen. Gegenüber ihrem
Geschäftspartner, dem doch so geschätzten Kunden, spielen sie mit
verdeckten Karten. Und wollen nicht offenlegen, inwieweit sie über
Provisionen an dem jewei

Berliner Zeitung: Inlandspresse – keine Vorabmeldung Die „Berliner Zeitung“ sieht im Kieler Glücksspielgesetz kein Drama

In Schleswig-Holstein können jetzt Schilder mit dem
Slogan Zockerland Nummer 1 aufgestellt werden: Die Landesregierung
erlaubt per Gesetz, dass internationale Sportwettenanbieter, die ihre
Wetten bislang via Internet illegal abwickelten, hierzulande legal
auftreten können. Die Entwicklung ist kein Drama. Sie schafft
letztlich Klarheit auf einem hartumkämpften Markt. Der Versuch der
anderen Bundesländer, das Glücksspielmonopol des Staates für die
nächsten

Insolvenz der Juragent AG! Was nun? Eine Zusammenstellung von CLLB Rechtsanwälte

München, Berlin, den 14.09.2011 – Wie das zuständige Insolvenzgericht Berlin heute mitteilte, wurde das vorläufige Insolvenzverfahren über das Vermögen der Juragent AG eröffnet.

Das Verfahren wird vom zuständigen Amtsgericht Charlottenburg unter dem Az. 36j IN 4095/11 geführt. Als vorläufige Insolvenzverwalterin wurde Frau Rechtsanwältin Dr. Petra Hilgers aus Berlin bestellt.

Anleger der diversen Prozesskostenfonds, die erfolgreich gegen die

tz München: Arznei-Report: Zusatznutzen Geldvermehrung

Sicher: Pharmaforschung ist wichtig – und teuer.
Deshalb haben die Pharmakonzerne schon recht, wenn sie argumentieren:
Mit billigeren Nachahmer-Präparaten alleine gibt es keinen
Fortschritt in der Medizin. Wer neuartige Medikamente gegen Krebs
oder andere Geißeln der Menschheit wolle, müsse akzeptieren, dass
Arzneien teuer sind. Diese Argumentation erklärt aber nicht, warum
ein und dasselbe Medikament in EU-Nachbarländern oder den USA nur die
Hälfte unserer Pr

Pro Generika zum Arzneimittelverordnungsreport 2011: „Alle Jahre wieder…“

Heute wurde in Berlin der neue
Arzneimittelverordnungsreport (AVR) 2011 der AOK vorgestellt. In
Bezug auf Generika kommt er auf ein vermeintliches zusätzliches
Einsparpotential von 3,3 Milliarden Euro in 2010.

Hierzu erklärt Bork Bretthauer, Geschäftsführer von Pro Generika:

"Der AVR arbeitet mit unsauberen Fakten und Daten. Erstens
unterscheidet er nicht zwischen Generika und patentfrei gewordenen
Erstanbieterpräparaten (Altoriginale), sondern fasst be