– Reduzierung des CO2-Fußabdrucks in der Luftfahrt erfordert Zusammenspiel von Technologie, Treibstoffen, Betrieb und Politik – und hohen Investitionen
– Transformationskosten belaufen sich auf rund 5,1 Billionen US-Dollar (~4,4 Billionen Euro) – ein "Weiter so" wäre noch teurer
– Skalierung von nachhaltiger Kraftstoffproduktion größter Hebel – aber nicht ausreichend
– Emissionshandel nur Übergangsinstrument – Airlines sollten Abflug nicht verpassen
Mittelständische Fertiger stehen vor steigenden Betriebskosten, ineffizienten Prozessen und wachsenden Software-Altlasten. Deshalb ist jetzt ein guter Zeitpunkt, den Wechsel auf ein modernes ERP vorzubereiten.
– DUH unterstützt Eilantrag gegen die rechtswidrige Aufhebung von Tempo 30 auf der Saarstraße in Berlin Tempelhof-Schöneberg
– DUH-Bundesgeschäftsführer Resch kündigt weitere Rechtsverfahren für den Erhalt von Tempo 30 unter anderem für die von bis zu 1.000 Schülerinnen und Schülern pro Tag frequentierte Berliner Albrechtstraße an
– DUH ruft in bundesweiter Mitmachaktion Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich gegen eine Schw
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) erhebt Klimaklage gegen die Badische Staatsbrauerei Rothaus AG vor dem Landgericht Waldshut-Tiengen. In einer Plakatkampagne warb das Unternehmen vollmundig mit der Aussage "Klimapositiv 2030" – ohne Verbraucherinnen und Verbrauchern ausreichende Informationen bereitzustellen, wie das Ziel überhaupt erreicht werden soll. Selbst der auf dem Plakat abgedruckte QR-Code führte lediglich zu einer Webseite der Brauerei, die ebenfalls nur unzureichende
(…) Während in der Linkspartei viele froh sind, mit der Abspaltung von Wagenknecht und ihrer Anhängerschaft so einige derbe Richtungsdebatten, etwa um Migrationspolitik, (…) losgeworden zu sein, brodelt und gärt es (im BSW) weiter ordentlich. Am Samstag bringen neben den Beiträgen zum Thema Frieden vor allem jene zum BSW selbst die Delegierten in Wallung. Etwa wenn Steffen Schütz, der in der Thüringer Koalition mit CDU und SPD als Digitalminister arbeitet, lauts
Nach einem Treffen zwischen dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, afrikanische Zusammenarbeit und Marokkaner im Ausland, Nasser Bourita, und dem niederländischen Minister für auswärtige Angelegenheiten und Minister für Asyl und Migration, David Van Weel, am Freitag, dem 5. Dezember, in Den Haag wurde eine gemeinsame Erklärung verabschiedet.
Eine klare Position zur Lösung des Konflikts:
In diesem Dokument bekräftigten die Niederlande, dass &quo
Der Deal ist in trockenen Tüchern, dauerhaft tragfähig scheint er nicht. Was für das Gaza-Abkommen gilt, gilt auch für das Friedensabkommen zwischen Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo. Die Präsidenten Paul Kagame und Félix Tshisekedi haben es im Beisein von US-Präsident Donald Trump unterschrieben – im frisch in "Donald J. Trump Institute of Peace" umbenannten United States Institute of Peace. Das ehemalige Friedensinstitut hatte Trump im
Das hat reingehauen: Grünen-Fraktionsvize Andreas Audretsch las der Linken die Leviten, zieh sie wortgewaltig des Klassenverrats, als am Freitag im Parlament noch einmal abschließend über das schwarz-rote Rentenpaket diskutiert wurde. Zugleich pries er die eigene Partei als die einzige soziale Opposition im Bundestag, zählte deren Forderungen in Sachen Stabilisierung der Rente und Schutz der Alten vor Armut auf. Die Grünen würden das Rentenniveau nicht für &qu
Der lange geforderte Referentenentwurf zur privaten Altersvorsorge liegt vor. Die Bausparkassenverbände begrüßen, dass die geplanten Reformen auch der Eigenheimrente zugutekommen.
Der heute veröffentlichte Entwurf für ein Gesetz zur Reform der geförderten privaten Altersvorsorge enthält viele lange geforderte Vereinfachungen, zum Beispiel eine beitragsproportionale Zulagenförderung, die insbesondere Haushalten mit kleinen und mittleren Einkommen sowie H
Eine Wehrpflicht ist ein schwerer Eingriff in die Freiheit und Selbstbestimmung des Einzelnen. Mit diesem Hinweis haben die protestierenden Schülerinnen und Schüler absolut recht. Ein solcher Eingriff ist nur zu rechtfertigen, wenn es überragende Gründe dafür gibt. Die Bedrohung, die Russland inzwischen darstellt, ist ein solcher Grund: Präsident Putin wird sich durch ein Land, das freiwillig die Waffen vor ihm streckt, nicht aufhalten lassen, sondern nur durch eine