Die Bahn-Gewerkschaft EVG räumt einem Medienbericht zufolge selbst ein, dass sie das Bahnchaos in Mainz gezielt als Druckmittel eingesetzt hat um ihre Personalforderungen durchzusetzen. Dem Nachrichtenmagazin "Focus" zufolge schrieb die EVG auf ihre Website: "Stimmt! Genau das haben wir getan – und wir werden es wieder tun." Der parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Jan Mücke (FDP), will durch die Bundesnetzagentur prüfen lassen, ob
Angesichts der wachsenden Furcht in der SPD vor einer erneuten Wahlniederlage hat der frühere Parteichef Kurt Beck seine Genossen zur Disziplin aufgerufen. "Das Dümmste, was wir jetzt tun könnten, ist über etwas anderes als einen rot-grünen Wahlsieg zu reden", sagte Beck dem Nachrichtenmagazin "Focus". Auch der Vorsitzende der baden-württembergischen SPD, Nils Schmid, forderte von seinen Genossen volle Konzentration auf den Wahlkampf. "Die B
Die Geschichte der NSU-Terrorzelle ist die
Geschichte eines kompletten Systemausfalls. Nicht einzelne
Verfassungsschützer haben versagt, sondern der Apparat als Ganzes.
Ein Umzug von einem Bundesland in ein anderes genügte, um das
rechtsextreme Mord-Trio aus dem Blick der Fahnder verschwinden zu
lassen. Und das fiel noch einmal leichter, weil die Arbeit der
Ermittler – um es milde zu formulieren – nicht frei von Vorurteilen
war. Allein der Verdacht, dass es in den Sicherheitsbeh
Deutschland geht es gut, die Wirtschaft wächst, die
Zahl der Arbeitslosen ist sensationell niedrig. Alles in Ordnung
also? Ganz und gar nicht. Denn die jüngste Fehlzeitenstatistik der
AOK offenbart eine schlimme Kehrseite im Arbeitsalltag dieses Landes.
Nie zuvor haben mehr Menschen am Arbeitsplatz gefehlt, vor allem weil
sie Alkoholprobleme haben. Die Sache hat nicht nur eine tragische
menschliche Komponente, sondern auch eine ökonomische. Denn die 2,4
Millionen Fehltage kos
Der mutmaßliche Giftgasangriff nutzt nach Ansicht des Syrien-Experten Günter Meyer ausschließlich der Opposition im Land. "Was wir hier erlebt haben, ist ein Massenmord mit dem einzigen Ziel, diesen Massenmord dem Regime anzulasten und damit die USA unter Druck zu setzen, hier einzugreifen", sagte der Mainzer Universitätsprofessor und Fachmann für den Mittleren Osten am Donnerstag in SWR1 Rheinland-Pfalz. Gerade jetzt, wo die UN-Inspektoren im Land seien, mac
Der Mainzer Universitätsprofessor Dr. Günter Meyer
geht davon aus, dass der Giftgasangriff in Syrien von Oppositionellen
verübt wurde. Der Fachmann für den Mittleren Osten sagte am heutigen
Donnerstag, 22. August 2013, in SWR1 Rheinland-Pfalz: "Was wir hier
erlebt haben, ist ein Massenmord mit dem einzigen Ziel, diesen
Massenmord dem Regime anzulasten und damit die USA unter Druck zu
setzen, hier einzugreifen." Gerade jetzt, wo die UN-Inspektoren im
Land seien
Wären die Rebellen, die gegen Syriens Machthaber
Assad zu Felde ziehen, über alle Zweifel erhaben, man würde ihnen die
Nachricht vom Giftgaseinsatz der Regierungstruppen sofort abnehmen.
Doch dem ist nicht so. Denn unter ihnen gibt es immer mehr
islamistische Kämpfer, die den Bürgerkrieg ausnutzen, um ihr eigenes
Ziel, nämlich die Errichtung eines Gottesstaates, mit allen Mitteln –
auch mit Giftgas – zu erreichen. Dieser hat ganz und gar nichts mit
den Vorstell
Natürlich lässt sich trefflich darüber streiten, ob
ein mobiler Internetzugang für die Ärmsten der Armen tatsächlich das
drängendste Problem ist und sie vor einem Smartphone nicht erst mal
überhaupt eine Lebensperspektive brauchen. Überdies wittern Skeptiker
hinter Zuckerbergs Vision der vernetzten Welt nicht mehr als die
Profitgier eines aufsteigenden Medienmoguls. Solche Einwände kann man
anführen, sie liefern allerdings keine übe
Wer glaubt, der britische Premierminister habe in
Panik vollkommen den Kopf verloren, als er seinen Geheimdienst von
der Kette ließ, um die Journalisten des Guardian unter Druck zu
setzen, täuscht sich. David Cameron hat dies getan, weil er meint,
dass Britanniens Bürger in der NSA-Datenaffäre aufseiten des Staates
stehen und nicht auf der Seite derer, die das Material des Edward
Snowden nutzen, um die Freiheit des Einzelnen vor der
unkontrollierten Überwachung d
Der bekannte Top-Islamist Reda Seyam ist im
syrischen Bürgerkrieg aktiv. Das berichtet das ARD-Politikmagazin
REPORT MAINZ auf seiner Website (www.reportmainz.de). Auf einem
Internet-Video ist zu sehen, wie Reda Seyam als Kameramann für den
Nachrichtensender Al-Jazeera in der Nähe der syrischen Hafenstadt
Latakia arbeitet. Sicherheitskreise bestätigten REPORT MAINZ, dass
sie das Video für authentisch halten.
In dem Video geht es um die Geiselnahme mehrerer Frau