Wiesbaden. Die vom Bundeskabinett geplante
Verschärfung der Bankenregulierung geht nach Ansicht des Direktors
des Instituts der deutschen Wirtschaft, Michael Hüther, in die
falsche Richtung. "Es gibt keinen Beleg, dass die Trennung des
riskanten Investmentbankings vom normalen Kundengeschäft eine
Finanzkrise verhindert", sagte Hüther in einem Gespräch mit dem
Wiesbadener Kurier (Donnerstagausgabe). Die Vermutung, dass der
Steuerzahler auf diesem Weg beso
Wer die Welt durch sein unverantwortliches Handeln
in eine Rezession stürzt, der gehört nicht nur zur Verantwortung
gezogen. Es muss auch gewährleistet sein, dass sich so etwas nicht
wiederholt. Darüber gibt es nach den extrem kostspieligen Erfahrungen
seit 2007 über alle nationalen wie auch Parteigrenzen hinweg
grundsätzlich Konsens. Nun ist Konsens eine Sache, ein Regelwerk mit
wirksamen Kontrollmechanismen und, wenn es nötig ist, auch
Strafmaßnah
Es scheint, als sei Deutschland in den Augen vieler
gutausgebildeter und damit hoch qualifizierter Arbeitsuchender auf
dieser Welt ein raues, abweisendes Land voller grimmig
dreinblickender Menschen, die für Ausländer – gelinde gesagt – nichts
übrig haben. Diesen nicht sonderlich sympathischen Schluss kann man
ohne Weiteres aus der jüngsten OECD-Studie zur Zuwanderung
ausländischer Arbeitskräfte ziehen. An den Vorschriften und
bürokratischen Abläufen
Mainz, 01. Februar 2013. Der diesjährige Neujahrsempfang der Wirtschaftsjunioren Mainz (Rheinhessen) fand am Donnerstag, den 31. Januar 2013, in den Räumlichkeiten der Aareon AG statt.
Angesichts des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels stand die Veranstaltung unter dem Motto der Fachkräftesicherung und der familienorientierten Personalpolitik. Ein Höhepunkt des Abends war die Preisverleihung des Gründerwettbewerbs „room2start“. Michaela Volz, Sprecherin
Es ist einer der härtesten Posten, die ein
Entwicklungshelfer übernehmen kann. Im Oktober 2009 tauschte
Christiane Althoff ihren Job als Lehrerin an einer Gesamtschule im
hessischen Hattersheim mit einem Arbeitsplatz als Bildungsexpertin am
Hindukusch. Für ihren Film "Bildung statt Burka – Eine deutsche
Lehrerin in Afghanistan" am Freitag, 1. Februar 2013, 10.10 Uhr in
ZDFinfo, hat ZDF-Reporterin Katrin Eigendorf die Arbeit der
35-Jährigen über mehr als z
Wenn Karl-Thomas Neumann heute zum neuen
Opel-Vorstandschef berufen wird, sollte man zunächst einmal den Hut
vor ihm ziehen: Es gibt wohl kaum einen schwierigeren Job in der
Autobranche als die Sanierung von Opel. Der Weg in die Zukunft birgt
nicht nur für das Rüsselsheimer Unternehmen immense Risiken, sondern
auch für die Person Neumann. Mission Impossible, Himmelfahrtskommando
– was musste er nicht schon alles lesen, bevor er überhaupt gestartet
ist. Dass jemand d
Anlässlich der Country Risk Conference in Paris
veröffentlicht Coface seine Erwartungen für 2013. Das Fazit: Auch
2013 wird es für viele Unternehmen nicht einfacher. In der
Länderbewertung hat Coface Italien und Spanien auf B herabgestuft.
Auf Basis ihrer täglichen Zusammenarbeit mit Unternehmen in der
ganzen Welt geht Coface auch von eher verhaltenen Perspektiven für
die Weltwirtschaft in 2013 aus. Öffentliche und private Verschuldung
lasten auf
Interessierte
sowie Kreditinstitute und freie Berater können sich am 14. Februar 2013 bei der Bürgschaftsbank in der
Rheinstraße 4 H in Mainz über Fördermöglichkeiten
informieren sowie Investitionsvorhaben und Gründungsabsichten vorstellen.
Ägypten vor zwei Jahren: Nur 18 Tage dauerte es,
durch Demonstration und Revolution Hosni Mubarak zu stürzen. Fast 30
Jahre hatte er das Land autokratisch regiert. Dann gelang es, den
Alleinherrscher aus seinem Amt zu vertreiben – verbunden mit immens
großen Hoffnungen. Alles sollte besser werden, demokratischer,
gerechter. Doch die Bilder aus dem Ägypten von heute lassen
schaudern. Gewalt statt Toleranz, Kämpfe statt Dialog. Das Land
steckt zum zweiten Jahrestag
Die Art und Weise, wie die Gewerkschaft Verdi auf
die Ankündigung des Einzelhandels reagiert, sämtliche Lohn-, Gehalts-
und Manteltarifverträge zu kündigen, lässt eigentlich nur den Schluss
zu, dass man von der Offensive eiskalt erwischt worden ist. Das
wiederum nimmt ziemlich Wunder, denn das Thema, dessen Behandlung mit
dem Paukenschlag jetzt erzwungen werden soll, ist gute zehn Jahre
alt. Und, was das noch verwunderlichere daran ist, beide Seiten sind
sich im Grun