Mitteldeutsche Zeitung: zum Kapf gegen Terror nach Manchester

Die Sicherheitsbehörden – das ist gewiss – müssen allein aufgrund der hohen Zahl von Gefährdern und des eigenen Personalmangels stets abwägen, wen sie für mehr und wen sie für weniger gefährlich halten. Andererseits werden regelmäßig Anschläge verhindert, ohne dass die Öffentlichkeit davon Notiz nimmt. Polizei und Geheimdienste können nie gewinnen, aber immer verlieren. Pressekontakt: Mitteldeutsche […]

Mitteldeutsche Zeitung: zur Kritik Trumps an Deutschland

In Donald Trumps Welt ist Geld der einzige Bezugspunkt, der zählt. Wertvorstellungen und Prinzipien sind allenfalls Mittel zum Zweck. Und der Zweck ist das Geld. Es wundert also nicht, dass Trump auf dem Nato-Gipfel in Brüssel fast ausschließlich über Geld gesprochen hat. Er hat kein anderes Thema. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin Telefon: 0345 565 […]

Mitteldeutsche Zeitung: zur Debatteüber Impfungen

Wir sind in der Lage,lebensbedrohliche Krankheiten auszurotten. Ein Luxus, von dem so viele andere Länder nur träumen können. Es ist unverständlich und verantwortungslos, dass manche Impfgegner diese Chance verstreichen lassen. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin Telefon: 0345 565 4200 hartmut.augustin@mz-web.de Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Mitteldeutsche Zeitung: Extremismus Verein: Gewaltbereite Neonazis reisen von Demo zu Demo

Der Verein „Miteinander“ geht davon aus, dass es ein Netzwerk von gewaltbereiten Neonazis gibt, dessen Mitglieder quer durch Deutschland von Demo zu Demo reisen – quasi ein rechtsextremer Wanderzirkus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwoch-Ausgabe). „Das sind gewaltbereite Dauer-Demonstranten“, sagte Torsten Hahnel, Mitarbeiter der Arbeitsstelle Rechtsextremismus des Vereins. Sicherheitskreise bestätigen diese Darstellung. […]

Mitteldeutsche Zeitung: zur Kritik an der Rechtsextremismus-Studie aus Göttingen

Wenn man auf eine repräsentative Studie verzichtet und stattdessen eine qualitative Untersuchung bevorzugt, die sich auf lediglich 40 Interviews stützt, dann müssen die Quellen sauber nachgewiesen werden. Und wenn das wie hier aus verständlichen Gründen nicht geht, dann müssen die Autoren Anonymisierungen und Verfremdungen an jeder Stelle überzeugend kennzeichnen. Schlampigkeit schlägt auf diesem verminten Gelände […]

Mitteldeutsche Zeitung: zu Trumps Nahostreise

So fragwürdig Trumps Dämonisierung Teherans ist: die Konstellationen im Nahen Osten sind für Israel günstig, um neue Verhandlungen auf den Weg zu bringen. Es liegt an Netanjahu, sie zu nutzen. Vor allem von ihm hängt ab, ob eine Friedenskonferenz zustande kommt. Zu bezweifeln ist auch, ob der sprunghafte Trump wirklich am Ball bleibt. Pressekontakt: Mitteldeutsche […]

Mitteldeutsche Zeitung: zum Anschlag von Manchester

Man kann sich vorstellen, wie toll es für die Eltern gewesen sein muss, ihre Kinder so glücklich zu erleben. Und dann ein Knall, und das Glück schlägt um in eine Katastrophe. Mütter und Väter schreien nach ihren Töchtern. Man kann davon ausgehen, dass der Mörder sich kaltblütig sein Ziel ausgesucht hat, um maximalen Schrecken zu […]

Mitteldeutsche Zeitung: zu dem Auftritt Trumps im Nahen Osten

Der Nahe Osten braucht nicht mehr Waffen. Er braucht politische Lösungen. Es wird nichts helfen, mit dem Finger auf den Iran zu zeigen und dort das Böse zu lokalisieren. Der Iran trägt zu wenig zur Befriedung der Region bei. Doch die Saudis als Friedensengel zu umschmeicheln, ist ebenso falsch wie es gefährlich ist, ihnen die […]

Mitteldeutsche Zeitung: zur Lage der Grünen im Bund und in den Ländern

In der Summe bekommt das grüne Schiff so Schlagseite. Dabei geht es um viel. Denn wem die Grünen zu bürgerlich werden, die Linkspartei zu ideologisch und die SPD zu unberechenbar ist, der wird politisch heimatlos. Die Grünen sind keine linke Partei mehr; stattdessen gibt es einen Wettbewerb zweier liberaler Parteien. Zu einem Wettbewerb gehören freilich […]

Mitteldeutsche Zeitung: zum Hin und Her um das SPD-Wahlprogramm

Das alles erweckt von der öffentlichen Wirkung her nicht unbedingt den Eindruck, als ob die SPD wirklich gut vorbereitet darauf wäre, nach der Bundestagswahl als führende Kraft Verantwortung im Land zu übernehmen. Da mögen sie im Willy-Brandt-Haus auch noch so oft darauf verweisen, dass die Union auch nicht gerade ein programmatisches Feuerwerk voller konkreter Vorschläge […]