Mitteldeutsche Zeitung: Stasi-Unterlagen-Behörde Große Koalition will Roland Jahn für eine weitere Amtszeit wählen

Die Fraktionen von Union und SPD im Bundestag haben
sich darauf verständigt, den derzeit kommissarisch amtierenden
Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, für eine
weitere Amtszeit zu wählen. Das berichtet die in Halle erscheinende
"Mitteldeutsche Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe) unter Berufung auf
führende Koalitionskreise. Demnach hätten die Spitzen der Koalition
beim Koalitionsfrühstück in dieser Woche verabredet, die Wied

Mitteldeutsche Zeitung: Rechtsextremismus Grünen-Innenpolitikerin Mihalic will Verfassungsschutz-Präsident Maaßen im NSU-Ausschuss sehen

Die innenpolitische Sprecherin der grünen
Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, hat gefordert, dass der Präsident
des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, noch am
Donnerstag in den NSU-Untersuchungsausschuss kommt, um Auskunft zu
geben zu den neuesten Ungereimtheiten im Fall des V-Mannes "Corelli".
"Im Bundesamt herrscht Chaos", sagte sie der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe). "Und es g

Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Innenpolitik Bundespolizei warnt: Mitteldeutschland im Visier der Schleuser

In Mitteldeutschland registriert die Bundespolizei
wieder verstärkt Aktivitäten von Menschenschlepper-Banden. Das
berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Mittwochausgabe). Nach der Schließung der Balkanrouten suchen
Schleuser den Umweg über die Grenzen zu Tschechien und Polen. "Nach
Monaten stellen wir in den letzten Wochen wieder fest, dass die
Schleusungen nach Mitteldeutschland zunehmen", sagte Markus Pfau,
Chef der Bundespolizei-Insp

Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Kriminalität Fall Yangjie Li: Tatverdächtiger schweigt zu Vorwurf – und äu0ßert nur Wunsch nach Erdbeeren

Der Tatverdächtige im Mordfall Yangjie Li befindet
sich in der Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt Raßnitz
(Saalekreis) und schweigt zu allen Vorwürfen. Das berichtet die in
Halle erscheinenden Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Der
20-Jährige soll in einer Einzelzelle ohne TV einsitzen, kaum Kontakt
zu Mitgefangenen haben und bisher als einziges den Wunsch nach
frischen Erdbeeren geäußert haben. Seine ebenfalls tatverdächtige
Verlobt

Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Kriminalität Fall Yangjie Li: Bürger spenden der Familie 4.000 Euro

Mehr als 4.000 Euro haben die Dessau-Roßlauer für
die Familie der getöteten Studentin Yangjie Li gespendet. Die Spenden
stammen zum Großteil von Bürgern der Stadt, Geld ging aber auch aus
mehreren Ländern der Welt ein, sagte die Kreisoberpfarrerin Annegret
Friedrich-Berenbruch der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen
Zeitung (Mittwochausgabe). Mit dem Geld werden die Trauerfeier für
Yangjie Li und die Bestattung unterstützt. Den Spendenaufruf hatt

Mitteldeutsche Zeitung: zu Russland-Sanktionen

Man kann dafür Gründe finden: Unternehmen wollen
wieder Geschäfte machen, Bauern ihre Produkte verkaufen. Die AfD
macht mit Kritik an der Isolation Russlands Punkte. Und Russland ist
in internationalen Konflikten wie beim Syrienkrieg ein wichtiger
Mitspieler. Man kann auch Verhandlungstaktik ins Feld führen: Es kann
erfolgreicher sein, auch einmal eine Belohnung zu versprechen, statt
nur mit Strafen zu drohen. Und wenn das Locken hilft, den
Waffenstillstand in der Ukrai

Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Kriminalität Fall Yangjie Li: Tatverdächtiger soll Kind missbraucht haben

Der Tatverdächtige im Mordfall Yangjie Li soll in
der Vergangenheit doch mit einschlägigen Delikten der Polizei
aufgefallen sein. Gegen den heute 20-Jährigen soll es nach
Informationen der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung vor
sieben Jahren ein Ermittlungsverfahren wegen des schweren sexuellen
Missbrauchs eines Kindes gegeben haben. Er soll ein Kind aus dem
familiären Umfeld missbraucht haben. Trotz des offenbar schweren
Sexualdeliktes kam es jedoch zu kei

Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Politik Minister will neue Wirtschaftsförderung in Ostdeutschland

Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Jörg Felgner
(SPD) fordert eine Änderung der Wirtschaftsförderung: Insbesondere
die Abstimmung zwischen den neuen Bundesländern soll gestärkt
werden. Bis Jahresende solle es dazu einen Vorschlag geben. "Die
Fragen sind: Wie werden Fördermittel eingesetzt und wie können diese
am besten für das Land Sachsen-Anhalt genutzt werden", sagte Felgner
der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstag