Der Druck auf den Westen wird erhöht, sich
militärisch stärker zu engagieren. Die internationale Kritik an
(saudi)-arabischer Untätigkeit im Kampf gegen den IS wird entkräftet
und saudische Interessensphären werden neu abgesteckt. Seit einigen
Jahren lassen die Saudis keine Gelegenheit aus, um Konflikte
anzuheizen. Sie intervenierten 2011 in Bahrain, lassen seit März 2015
den Jemen bombardieren, drücken den Ölpreis, um den Iran zu
treffen.
Sicherheitsbehörden tun sich auch deshalb schwer,
weil Terrorhinweise oft kaum überprüfbar sind. Sie kommen meist von
ausländischen Diensten und aus dubiosen Quellen. Angesichts
wachsender Gefahren wird Deutschland um einen paradoxen Schluss
nicht umhin kommen: Es wird den Sicherheitsapparat ausbauen und
zugleich gelassener werden müssen. Letzteres wird sich von allein
ergeben. Je häufiger Terroralarm herrscht, desto mehr nutzt er sich
ab. Es sei denn, di
Ausländische Entsorger lassen ihren Abfall
verstärkt in Sachsen-Anhalt verbrennen. Das Interesse, so das
Umweltministerium, ist mitunter größer als die Möglichkeiten. Die
Menge des "grenzüberschreitenden Abfalls": 15 500 Tonnen sind es
allein 2015 gewesen. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Freitagausgabe). Das entspricht der Ladung
von etwa 1.500 Kipper-Fahrzeugen. Zu den wichtigsten
Herkunftsländern des H
Daimler will unter anderem bei der Hybridtechnologie
vorankommen. Doch dies ist ein Irrweg. Diese Autos tun nur so, als
seien sie umweltfreundlich. Es handelt sich um Spritfresser. Daimler
muss umsteuern. Wir brauchen reine Elektroautos. Vor allem geht es
darum, Akkus zu entwickeln, die länger halten und billiger werden.
Insofern lassen sich die Kursverluste auch als Mahnung an Zetsche
lesen, sein Investitionsprogramm zu überdenken.
Nach ihrem "Das Grundrecht auf Asyl kennt keine
Obergrenze" müsste Merkel öffentlich eine andere Botschaft aussenden:
"Deutschland ist am Limit. Es lohnt sich nicht, die gefährliche Reise
hierher zu unternehmen. Wir werden aber alles tun, um die Lage in den
Flüchtlingslagern rund um die Krisenländer zu verbessern." Dafür
wären rasch erhebliche Mittel erforderlich – notfalls ohne die EU.
Gleichzeitig müsste ein Milliardenprogramm f&uu
Der Direktor des Kriminologischen
Forschungsinstituts Niedersachsen, Thomas Bliesener, hat betont,
Migranten seien grundsätzlich kaum krimineller als andere Menschen in
Deutschland. "Die Statistiken besagen, dass Migranten nicht
gravierend auffälliger sind als einheimische Deutsche, geringfügig
jedoch schon", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen
Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe). "Dabei muss man allerdings
berücksichtigen, dass sie s
Die Folgen der Fusion des Kabelanbieters Primacom
mit dem Branchenriesen Tele Columbus sorgen für Ärger. Zum 1. März
sollen die Verträge der Kunden automatisch umgestellt werden – auf
neue Konditionen und Tarife. Das ist verbunden mit Preiserhöhungen
von bis zu 20 Prozent. Auch die Verbraucherschützer haben sich
eingeschaltet: Die Verbraucherzentralen Berlin und Brandenburg haben
die beiden Kabelnetzbetreiber abgemahnt. Das berichtet die in Halle
erscheinen
Nun ist der ARD-Deutschlandtrend keine
Bundestagswahl, er ist eine Momentaufnahme, aber im Moment stellen
diese Zahlen die Machtfrage: Hat Merkel in der Bevölkerung noch
genügend Unterstützung für ihre Politik? Nein. Klar ist aber auch,
dass sich jetzt noch ein paar mehr Leute fragen werden, ob das noch
ihr Land ist. Und ob sie es wirklich denen überlassen wollen, die
glauben, man könne die Grenzen schließen, und alles sei wieder gut.
Das ist nicht nur
Bargeschäfte sollen nur noch bis 5 000 Euro erlaubt
sein. Natürlich ist das ein Eingriff in die Freiheit und die
Privatsphäre aller Bürger. Wer privat ein gebrauchtes Auto erwirbt,
kann dann nicht mehr mit dem Verkäufer zur Bank fahren und dort die
Scheine zur Bezahlung abholen. Möbelhäuser müssen darauf verzichten,
sich bei teuren Küchen den Großteil des Preises nach Lieferung bar
bezahlen zu lassen. Niemand sollte darüber lamenti
Warum wird das Leben nur so verkompliziert? Jedes
Dienstleistungsunternehmen hat heutzutage Kommunikationsabteilungen,
die für die Kunden da sein sollten. Bevor Änderungen in Kraft
treten, sollten sie sich doch überlegen, wie sie die Betroffenen
mitnehmen. Information zur rechten Zeit heißt das Zauberwort.
Information, die jeder versteht. Nichts Verklausuliertes, kein
Fachchinesisch. Klipp und klar müssen Verbraucher wissen, warum sich
etwas ändert und