Bis vor wenigen Jahren standen die Bewerber bei den
Betrieben noch Schlange. Das hat sich wegen der gesunkenen Zahl der
Schulabgänger grundlegend verändert. Nun müssten die Bauern den
Azubis hinterherlaufen. Aber wenige tun dies. Viele Betriebe sind
mit Wetterkapriolen und schwankenden Agrarprodukt-Preisen vollauf
beschäftigt. Die langfristige Sicherung der Fachkräfte, die erst
einmal kostet, steht auf der Prioritätenliste nicht oben. Dies wäre
aber
Wie aber wird es künftig bestellt sein um die
Kultur im Lande? Der zuständige Fachminister, Stephan Dorgerloh von
der SPD, kann mit frommen Spar-Botschaften und Durchhalteparolen
die Armut nicht einmal kaschieren. Und die Stimmung bei den
Künstlern, namentlich bei den Theaterleuten, ist schlecht. Dabei
soll der Blick doch nach vorn gehen, was angesichts der Vorgeschichte
allerdings schwer fällt. Da war vom Landtag ein Kulturkonvent
installiert worden, der nach
Der linke Bundestagsabgeordnete Steffen Bockhahn,
der dem Parlamentarischen Kontrollgremium angehört, hat den
Präsidenten von Bundesnachrichtendienst und Bundesamt für
Verfassungsschutz, Gerhard Schindler und Hans-Georg Maaßen, sowie
Kanzleramtschef Ronald Pofalla (CDU) den Rücktritt nahe gelegt, falls
sie die neuesten Berichte über eine Kooperation mit dem
US-Geheimdienst NSA nicht aufklären könnten. "Über diese unmittelbare
Verknüpfu
Der innenpolitische Sprecher der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl, hat die Forderung des
SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel nach einer Ablösung des
BND-Präsidenten Gerhard Schindler abgelehnt. "Herr Schindler ist ja
jetzt erst ins Amt gekommen", sagte er der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Er kann keineswegs
Verantwortung übernehmen für die vielen Jahre, in denen Ernst Uhrlau
BND-Präsident war.&qu
Auf die Benutzer von Bussen innerhalb des
Mitteldeutschen Verkehrsverbunds (MDV) kommen große Veränderungen zu.
Mitte Dezember sollen auf 26 Linien im Süden Sachsen-Anhalts und im
Westen Sachsen die Busse im Taktverkehr rollen. Das berichtet die in
Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung in ihrer Montagausgabe.
Außerdem sollen an wichtigen Bahnhöfe zeitnahe Anschlüsse an die
S-Bahn garantiert werden. Ziel des Projekts unter dem Titel
"Plus-Bus"
Das Tourismusmarketing in Sachsen-Anhalt steht in
der Kritik. Grund sind nicht allein die Übernachtungszahlen,
sondern vor allem die grundsätzliche Strategie. Das berichtet die in
Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung in ihrer Montagausgabe. So
fordert Antje Bauer, Geschäftsführerin der Industrie- und
Handelskammer Halle-Dessau (IHK), eine neue Kommunikationsstrategie.
"Wir haben ein Bekanntheitsproblem, die Menschen wissen zu wenig von
Sachsen-Anhalt"
Statt sich am Grundsätzlichen zu versuchen, trat
Obama als schwarzer Mann vor die Presse. Mit starken Worten öffnete
er den weißen Amerikanern die Augen, was es heißt, als schwarzer
Mann in den USA groß zu werden. Dafür schlüpfte er in die Schuhe
Trayvon Martins. Seht her, das hätte ich vor 35 Jahren sein können!
Der Präsident verzichtet darauf, Öl ins Feuer ethnischer
Leidenschaften zu gießen oder sich in die Unabhäng
Nach dem Hochwasser wird jetzt verstärkt um Besucher
geworben. Und wie? Mit Plakaten! Aha. Ein Herr Litfaß hat die Methode
vor mehr als 150 Jahren mal perfektioniert. Das kann so schlecht
also nicht sein, oder? Reiselustige Menschen sind oft aber nicht
nur mit Bahn, Auto oder Rad unterwegs, sondern meist genauso mobil
im Internet und in sozialen Netzwerken. Gemessen daran ist die
Arbeit der Tourismus-Werber – freundlich ausgedrückt – ganz solide.
Die Ergebnisse sind
Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hält die
Ost-Linke für koalitionsfähig. Der in Halle erscheinenden
Mitteldeutschen Zeitung (Montagausgabe) sagte er auf die Frage, wann
die Zeit reif für eine Koalition mit den Linken im Bund sei: "Wenn
die Linke entschieden hat, war für eine Partei sie sein will. Wenn
die Linke wie im Osten wäre, dann wäre das kein Problem. Aber im
Westen ist sie eine Partei von Sektierern und SPD-Hassern." Er
ergänzte
Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat sich gegen
Kürzungen bei Kultur und Wissenschaft ausgesprochen. Der in Halle
erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Montagausgabe) sagte er:
"Kultur gehört umfassend zur Daseinsvorsorge und wir sollten darauf
achten, dass nicht Theater gegen Altenpflege oder die Musikschule
gegen den öffentlichen Nahverkehr ausgespielt werden. Wir brauchen
immer beides. In schwierigen Zeiten brauchen wir sogar eher mehr als
weniger Kultur." G