Mitteldeutsche Zeitung: zu Sparen und Kultur in Sachsen-Anhalt

Die Kürzungen im Kulturbereich waren und sind nicht
"alternativlos". Von einem "Sparhaushalt" kann in Sachsen-Anhalt gar
keine Rede sein. Wieder werden die altbekannten zehn Milliarden
erreicht. Die Ministerien-Etats wachsen fast durchweg. Man hätte
vielleicht für Kulturkürzungen Verständnis zeigen können, wenn alle
zur Kasse gebeten worden wären. Das ist nicht der Fall.

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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Mitteldeutsche Zeitung: zu Luthers Wirkung in der Welt

Fünf bis sechs Millionen Euro will sich das
Auswärtige Amt eine Ausstellung kosten lassen, die in Übersee mit und
für Martin Luther werben soll. Viel Geld, das gut angelegt sein wird.
Dafür sprechen schon die Beteiligten: Neben der Stiftung
Luthergedenkstätten Sachsen-Anhalt und dem halleschen Landesmuseum
für Vorgeschichte ist auch das Deutsche Historische Museum Berlin
an Bord. Wenn diese Partner ihre Schätze und ihr Wissen in Sachen
Luther und R

Mitteldeutsche Zeitung: Gutachten des Wissenschaftsrates Experten warnen vor Kürzung der Uni-Budgets

Die Protestbewegung gegen die Kürzungspläne an den
Hochschulen im Land erhält Rückenwind von prominenter Stelle: Der
Wissenschaftsrat rät in einem Gutachten "mit Nachdruck" dazu, an den
Unis und Hochschulen erforderliche Restrukturierungs- und
Verdichtungsmaßnahmen nicht durch "sofortige Kürzungen des
Gesamtbudgets zu behindern". Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Mittwoch-Ausgabe). Bislang plant die
Land

Mitteldeutsche Zeitung: Spionageaffäre Unionsinnenpolitiker Bosbach verteidigt Kanzlerin Merkel gegen den Vorwurf der Mitwisserschaft

Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses,
Wolfgang Bosbach (CDU), hat den Verdacht des SPD-Vorsitzenden Sigmar
Gabriel zurück gewiesen, wonach Kanzlerin Angela Merkel (CDU) von
den Aktivitäten des US-Geheimdienstes NSA gewusst habe, und
stattdessen daran erinnert, dass der heutige SPD-Fraktionschef
Frank-Walter Steinmeier als Kanzleramtsminister der rot-grünen
Koalition für die Geheimdienste zuständig gewesen sei. "So weit ich
weiß, war Herr Ste

Mitteldeutsche Zeitung: Spionageaffäre SPD-Innenpolitiker Wiefelspütz lehnt Asyl für Snowden ab

Der SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz sieht keinen
Grund, dem Enthüller der US-Spähangriffe, Edward Snowden, in
Deutschland politisches Asyl zu gewähren. "Ich kann nicht erkennen,
dass der Mann politisch verfolgt wird", sagte er der in Halle
erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Er hat
möglicherweise Geheimnisverrat begangen aus Gewissensgründen. Er ist
vielleicht ein Held der Freiheit. Das schützt aber nicht

Mitteldeutsche Zeitung: zuÄgypten

Der Präsident hat es so weit gebracht, dass wieder
das Militär sich als Garant einer Stabilität präsentieren kann, in
der so etwas wie "Versöhnung" in diesem zutiefst gespaltenen Land
zustande kommt. Vielleicht. Der Sturz eines Diktators allein
garantiert einem Land noch keine leuchtende Zukunft. Im Irak nicht,
wo die Veränderung von außen kam, aber auch nicht in Ägypten, wo die
Menschen im Land das alte Regime gestürzt haben. Die &q

Mitteldeutsche Zeitung: zum Gutachten des Wissenschaftsrates Sachsen-Anhalt

Natürlich können sich auch diese Experten mal irren,
aber, sie als verlängerten Arm politischer Sparinteressen zu
vermuten – wie es manche Verschwörungstheoretiker jetzt tun – ist
widersinnig. Das Gremium lebt von seiner wissenschaftlichen
Reputation und wird die nicht in Sachsen-Anhalt aufs Spiel setzen.
Insofern sind alle gut beraten, sich die Ergebnisse genau anzusehen –
und zu akzeptieren. Eine wichtige Erkenntnis ist, dass Universitäten
und Hochschulen mit Bli

Mitteldeutsche Zeitung: Spionageaffäre Linksparteichefin Kipping: Merkel soll Snowden mit der Kanzlermaschine aus Moskau abholen

Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, hat
die Bundesregierung aufgefordert, Edward Snowden mit der
Kanzlermaschine von Moskau nach Berlin zu bringen. "Merkel sollte die
Kanzlermaschine nach Moskau schicken und Edward Snowden nach Berlin
holen", sagte sie der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen
Zeitung" (Online-Ausgabe). "Edward Snowden wird von den USA aus
politischen Gründen verfolgt. Er ist ein moderner
Bürgerrechtskämpfer. Wir sind u

MCM Investor Management AG: Immobilie ist nicht gleich Immobilie

Magdeburg, 02.07.2013. Man könnte meinen, die Immobilienpreise wollen gar nicht aufhören zu steigen. Egal, ob in München, Hamburg oder Berlin: Es werden schwindelerregende Preise aufgerufen und bei manch einem tut sich die Frage auf: Lohnt es sich überhaupt noch, in Immobilien zu investieren. Ein Ende der steigenden Immobilienpreise ist nicht in Sicht. Eine hohe Nachfrage bedingt diese immensen Preise. Heutzutage gilt es, dort zu wohnen, wo sich der Arbeitsplatz befindet. Doc

Mitteldeutsche Zeitung: Spionageaffäre Stasi-Unterlagenbeauftragter Jahn warnt vor einer Gefährdung der Demokratie

Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen,
Roland Jahn, hat angesichts des Skandals um die Aktivitäten des
US-Geheimdienstes NSA vor der Gefährdung der Demokratie gewarnt.
"Ohne funktionierende Kontrolle ist das Sammeln von Daten der Bürger
auch in der Demokratie eine Gefahr", sagte er der in Halle
erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Dienstag-Ausgabe). "Es
braucht einen offenen Dialog und klare internationale Regeln zum
Schutz der B&u