Mitteldeutsche Zeitung: zum Goldpreis

Seit dem Höchststand im Jahr 2011 ist der Goldpreis
um rund 35 Prozent gefallen. Sind die Privatanleger wieder die
Dummen? Greifen sie beim Gold ins fallende Messer – kaufen also,
obwohl abzusehen ist, dass der Preis weiter abstürzt? Ein ähnliches
Phänomen gab es um die Jahrtausendwende bei Aktien. So kann es auch
beim Gold kommen, es muss aber nicht. Denn als Krisenwährung hat
sich das Edelmetall immer wieder bewährt. Und die nächste Krise
kommt. Sic

Mitteldeutsche Zeitung: zu Sparkurs in Sachsen-Anhalt

Ein international renommiertes Software-Unternehmen
entscheidet sich für Sachsen-Anhalt. Warum? Weil die Infrastruktur
stimmt und es hochqualifizierte Uni-Absolventen gibt. Aha! In der
aktuellen Debatte über den nächsten Landeshaushalt ist das ein
wichtiges Argument für den Hochschulstandort Sachsen-Anhalt. Denn es
zeigt, dass junge Leute ausgebildet werden, die für Firmen
interessant sind. Deshalb kann es also in der Etat-Diskussion nicht
darum gehen, eine w

Sachsen-Anhalt: CDU-Fraktionschef rügt Koalitionspartner SPD

Der CDU-Fraktionschef im Landtag von Sachsen-Anhalt, André Schröder, hat den Koalitionspartner SPD scharf kritisiert. Die Kritik der SPD-Landeschefin Katrin Budde am Sparkurs der Landesregierung werde "in meiner Fraktion als Teilzeit-Opposition gewertet", sagte Schröder der "Mitteldeutschen Zeitung" (Mittwochausgabe). Das Verhalten der SPD-Chefin Budde erklärte Schröder mit "internen Spannungen" bei den Sozialdemokraten. "Teilzeit-Opp

Mitteldeutsche Zeitung: Sparkurs CDU-Fraktionschef Schröder rügt Koalitionspartner SPD

CDU-Landtagsfraktionschef André Schröder hat den
Koalitionspartner SPD scharf kritisiert. Die Kritik der
SPD-Landeschefin Katrin Budde am Sparkurs der Landesregierung werde
"in meiner Fraktion als Teilzeit-Opposition gewertet", sagte
Schröder der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
(Mittwochausgabe). Das Verhalten der SPD-Chefin Budde erklärte
Schröder mit "internen Spannungen" bei den Sozialdemokraten.
"Teilzeit-Opposition

Mitteldeutsche Zeitung: Geheimdienste Ex-BND-Präsident Wieck hält Überwachungsprogramme wie Prism und Tempora für legitim

Der ehemalige Präsident des
Bundesnachrichtendienstes, Hans-Georg Wieck, sieht in den
Überwachungsprogrammen Prism und Tempora amerikanischer und
britischer Geheimdienste nichts Verwerfliches. "Das sind keine
Überwachungsmaßnahmen, sondern das ist ein Beitrag zur Bekämpfung des
Terrorismus auch in Deutschland", sagte er der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Wir machen das in
Gestalt des Bundesnachrichtendie

Mitteldeutsche Zeitung: zu Bahn in Sachsen-Anhalt

Rund zwei Milliarden Euro will die Bahn in den
kommenden Jahren in Sachsen-Anhalt verbuddeln. Das gigantische
Programm ist Beleg für einen ebenso gigantischen
Investitionsrückstau. Er ist das Resultat einer Verkehrspolitik des
Bundes, die nach wie vor auf die Straße ausgerichtet ist und auf der
Schiene gerne auf Vorzeigeprojekte wie Hochgeschwindigkeitsstrecken
setzt, die bestehende Infrastruktur aber häufig bis an die
Schmerzgrenze verschleißen lässt. Das

Mitteldeutsche Zeitung: zu Klimazielen und Pkw

Die berühmten deutschen Ingenieure können nun
beweisen, dass sie zurecht auf der ganzen Welt bekannt sind. Für
Konzernlenker ist Innovation indes nur eine von vielen Variablen, die
sie berücksichtigen. Sie agieren nach dem Motto, so viel Innovation
wie nötig, aber so wenig wie möglich. Denn Innovation bedeutet
Forschung und Entwicklung, und die kosten Geld. Doch die EU-Politiker
schaffen jetzt nicht nur die Voraussetzungen für einen besseren
Klimaschutz, s

Mitteldeutsche Zeitung: zu Terroristen und Modellflugzeugen

Das baden-württembergische Landeskriminalamt sagt
vorsichtig: Bei den Hausdurchsuchungen sei es darum gegangen,
"Beweismittel für etwaige Anschlagspläne und -vorbereitungen zu
gewinnen". Nun gibt es zwei Verdächtige, aber bisher noch keine
Festnahme. Das ist ungewöhnlich. Besteht etwa kein hinreichender
Tatverdacht? Eine Razzia ohne greifbares Ergebnis? Vielleicht lag der
Sinn der Aktion ja weniger in der Strafverfolgung als in der
Prävention – der

MCM Investor Management, Magdeburg: Immobilien in mittelgroßen Städten bieten beste Renditechancen

Magdeburg, 25.06.2013. Immobilieninvestitionen gehören zu den beliebtesten Anlageformen in Deutschland. Gerade in den letzten Jahren hat der Immobilienmarkt einen regelrechten Ansturm erleben dürfen. „Schuld“ daran ist unter anderem die Finanz- und Schuldenkrise im Euroraum, die zur Verunsicherung der Anleger beigetragen und somit dafür gesorgt hat, dass diese ihr Geld lieber in sicheren, beständigen Sachwerten untergebracht sehen als es auf Sparkonten zu belassen, in Versich