Die Tatsache, dass die Bundesregierung nun bei
Abschiebungen auf die Tube drückt und das Asyl-Gesetzespaket noch
schneller als geplant umsetzen will, lässt jede Menge
Interpretationsspielraum. Keiner sagt es deutlich, aber vermuten
lässt sich
– dass die Lage wirklich ernst ist. Insbesondere in den Kommunen
und Erstaufnahmeeinrichtungen, die entlastet werden müssen, will
man nicht riskieren, dass vor Not und Tod Fliehende im Winter in
Zelten oder gar im
Was macht ein wildes Tier, wenn es in die Enge
getrieben wird? Ganz einfach, es zeigt die Krallen und geht zum
Angriff über. Nun ist Wolfgang Niersbach kein wildes Tier, sondern
der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), doch in die Enge
getrieben fühlt sich der 64-Jährige allemal.
Also berief er eilig eine Pressekonferenz ein, um der Fußball-Welt
zu verdeutlichen, dass Deutschland hinsichtlich der Vergabe der
Fußball-Weltmeisterschaft im Jah
Die auf Kauf und Verkauf von Unternehmen spezialisierte collective avantgarde Unternehmensberatungsgesellschaft mbH hat für die Hehnke GmbH & Co. KG erfolgreich einen Investor vermittelt. Die Beteiligung sichert dem Hersteller komplexer Bauteile und Baugruppen nicht nur bestehende Arbeitsplätze sondern weiteres Wachstum und den Ausbau der Produktions- und Vertriebskapazitäten für die kommenden Jahre.
Eigentlich hatte es sich auf den ersten Blick nach
einer sinnvollen Idee angehört. Angesichts der zahlreichen
Hindernisse, die bei Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber möglich
sind, hätte der Staat die Frage stärker in die eigenen Hände
genommen. Der Transport in die Heimatländer wäre mit
Transall-Maschinen denkbar gewesen – so hätten sich Piloten ziviler
Fluggesellschaften nicht weigern können, abgelehnte Flüchtlinge
mitzunehmen.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu
scheint das Wasser bis zum Halse zu stehen. Sonst müsste er nicht den
einstigen palästinensischen Großmufti des Jahres 1941 bemühen, um die
Gewalt-Entwicklung im Nahen Osten zu erklären. Jenen Amin al-Husseini
als Kriegsverbrecher und Holocaust-Einflüsterer zu brandmarken, um
das Vorgehen gegen die palästinensischen Nachbarn seit Jahrzehnten zu
rechtfertigen, ist in höchstem Maße unseriös.
Weltweit wird immer noch zu viel Kohle für die
Stromherstellung verbrannt. So viel, dass die Zwei-Prozent-Marke bei
der Erderwärmung wackelt. Die OECD schlägt nun Alarm: Es muss mehr
getan werden im Kampf gegen den Klimawandel. Dieser Kampf ist mühsam
und immer wieder von Rückschlägen gekennzeichnet, schließlich muss
sich die gesamte Weltgemeinschaft einigen. Umso wichtiger sind
regelmäßige Appelle, wie der jetzige.
Keine Frage: Es ist ein Gebot der Stunde, dass die
Politik sich jetzt kompromisslos gegen rassistische und
ausländerfeindliche Äußerungen von Pegida und wem auch immer stellt
und deutlich macht: Dafür ist in unserer Demokratie kein Platz, das
dulden wir nicht. Erst recht nicht verbale Entgleisungen vom Schlage
eines Akif Pirinçci. Derartiges muss der Rechtsstaat mit aller
Schärfe geißeln und ahnden.
Erstmalig war der Geschäftsbereich ?VisioCablePro® ? Kabelmesstechnik? des Unternehmens iiM AG auf der Messe Wire South America in São Paulo vertreten. Der Messeauftritt mit den Produktpräsentationen des Kabelmessgerätes VCPX5 und der Probenschneidgeräte ORC 65 und ORC 80 ist dabei der erste Schritt in den Markt der Südamerikanischen Kabelindustrie.
Die Wire South America ist die Leitmesse für die Draht- und Kabelindustrie in Südamerika. Vom
Die Regierung der Schweiz sitzt in der Falle. Mit
dem Wahlerfolg der rechtspopulistischen SVP geht es nicht nur um
einen weiteren Ministerposten, sondern auch um die Umsetzung des
Volksentscheides gegen "Masseneinwanderung" von 2014. Entweder Bern
missachtet das Referendum oder die Verträge mit der EU. In jedem Fall
drohen juristische Folgen. So läuft es, wenn man mit dem Instrument
Referendum nicht sorgfältig genug umgeht, denn wenn es angewendet
wird, müssen
Dresden ist seit einem Jahr die
Demonstrations-Hauptstadt Deutschlands. Wo Pegida einst mit 300
Menschen anfing, folgen etwa 20 000 dem Ruf auf die Straßen.
Die Pegida-Demonstranten von Anfang an als Rechtsextremisten abzutun,
war ein Fehler. Die Politik hat es nicht vermocht, zwischen
Scharfmachern und Neonazis auf der einen Seite und von der Politik
enttäuschten Menschen, die sich nicht mehr verstanden wissen, zu
unterscheiden. Letztere wieder zum Dialog mit den etab