WAZ: Schmerzhafte Weigerung
– Kommentar von Tobias Bolsmann

Die Allianz der Energiekonzerne mag seit dem
Atom-Moratorium bröckeln – RWE klagt allein gegen die Stilllegung der
Atommeiler. Doch beim Ökofonds herrscht Einigkeit unter den vier
Kernkraftwerksbetreibern. Sie kündigen die Einzugsermächtigung. Das
Vorgehen ist aus Sicht der Unternehmen konsequent und
erfolgversprechend. Die Zahlungen in den Ökofonds sind per Vertrag
ausdrücklich an die Laufzeitverlängerung gekoppelt worden. Da diese –
mindestens – ausgeset

Zeitung: Zeitarbeitsfirmen leiden an Arbeitskräftemangel

Die Zeitarbeitsbranche leidet an einem akuten Arbeitskräftemangel. "Viele Zeitarbeitsbetriebe klagen über erhebliche Schwierigkeiten, das benötigte Personal in ausreichender Zahl zu rekrutieren", sagte der Präsident des Bundesverbands Zeitarbeit (BZA), Volker Enkerts, der Tageszeitung "Die Welt" (Montagausgabe). Vor allem in den Metall- und Elektroberufen sowie in den technischen Berufen, aber auch bei den in der Zeitarbeit stark vertretenen Hilfsarbeitern

Zeitung: Siemens steigt aus deutsch-französischem Atomunternehmen Areva NP aus

Der Münchner Elektrokonzern Siemens hat einen Schlussstrich unter sein Atomengagement mit dem französischen Staatsunternehmen Areva gezogen. Siemens hat bereits am 18. März seinen Anteil an dem deutsch-französischen Jointventure Areva NP in Höhe von 34 Prozent auf den Mutterkonzern Areva übertragen, erfuhr die Zeitung "Die Welt" (Montagausgabe) aus Unternehmenskreisen. "Wir sind da raus. Der von einem Gutachter festgelegte Kaufpreis von 1,62 Milliarde

Siemens-Finanzvorstand Kaeser äußert sich skeptisch zu Atomkraft

Siemens-Finanzvorstand Joe Kaeser hat sich skeptisch über Atomkraft geäußert. "Die Angst vor der Kernkraft ist nach den jüngsten Ereignissen rational nachvollziehbar und emotional allemal verständlich", sagte er dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe) in einem Interview. Die Ereignisse in Japan seien eine Zäsur. "Fukushima muss der Anlass für eine Bestandsaufnahme sein. Die Welt muss in sich gehen. Wie ist ein Restrisiko zu bewerten, das na

Siemens bringt Rhein-Ruhr-Region als Standort für neue Sparte ins Gespräch

Siemens hat einen zweiten inländischen Standort neben Berlin für den Sitz der neuen Infrastruktursparte ins Gespräch gebracht. "Berlin ist als deutsche Hauptstadt exponiert, aber die einzige Megacity, die wir in Deutschland haben, ist eigentlich die Region Rhein-Ruhr. Man könnte auch argumentieren, dass wir deshalb dahin gehen sollten", sagte Finanzvorstand Joe Kaeser dem "Tagesspiegel" in einem Interview (Montagausgabe). Eine Entscheidung sei noch nicht g

Der Tagesspiegel: Siemens-Vorstandäußert sich skeptisch zu Atomkraft – „Angst rational nachvollziehbar“

Siemens-Finanzvorstand Joe Kaeser hat sich
skeptisch über Atomkraft geäußert. "Die Angst vor der Kernkraft ist
nach den jüngsten Ereignissen rational nachvollziehbar und emotional
allemal verständlich", sagte er dem Tagesspiegel (Montagausgabe) in
einem Interview. Die Ereignisse in Japan seien eine Zäsur. "Fukushima
muss der Anlass für eine Bestandsaufnahme sein. Die Welt muss in sich
gehen. Wie ist ein Restrisiko zu bewerten, das nach aller

Der Tagesspiegel: Siemens bringt Rhein-Ruhr-Region als Standort für neue Sparte ins Gespräch

Siemens hat einen zweiten inländischen Standort
neben Berlin für den Sitz der neuen Infrastruktursparte ins Gespräch
gebracht. "Berlin ist als deutsche Hauptstadt exponiert, aber die
einzige Megacity, die wir in Deutschland haben, ist eigentlich die
Region Rhein-Ruhr. Man könnte auch argumentieren, dass wir deshalb
dahin gehen sollten", sagte Finanzvorstand Joe Kaeser dem
Tagesspiegel in einem Interview (Montagausgabe). Eine Entscheidung
sei noch nicht gefal

„Focus“: Verdi-Betriebsrat kritisiert Bsirskes Personalpolitik

Die Beschäftigten der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi kritisieren die Personalpolitik ihres Arbeitgebers, des Verdi-Vorsitzenden Frank Bsirske. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" meldet, rechnete der Betriebsrat NRW zum zehnjährigen Bestehen von Verdi in einem Brief mit der Personalpolitik der Gewerkschaft ab: Das Personal werde nur "abgespeist" und "verwaltet". Unter den Beschäftigten dominiere "ein weit verbreitetes Gefühl von Überl

Handwerk sieht Ausbildungsqualifizierung durch neuen Gesetzentwurf gefährdet

Mit ihrem neuen Gesetzentwurf zur Leistungssteigerung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente will das von Ursula von der Leyen (CDU) geleitete Bundesarbeitsministerium nach Ansicht des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks ein bestens funktionierendes Instrument zur Ausbildungsqualifizierung demontieren. ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke warnte gegenüber der "Leipziger Volkszeitung" (Montag-Ausgabe): "Wir warnen davor die Einstiegsqualifizierung mit unnötig

Markus Brütsch in die Geschäftsführung der GEBAB Unternehmensgruppe berufen (mit Bild)

Markus Brütsch in die Geschäftsführung der GEBAB Unternehmensgruppe berufen (mit Bild)

Die GEBAB Unternehmensgruppe hat die Sanierung des Portfolios
nicht platzierter Schiffe abgeschlossen. Im Zuge der Neuausrichtung
wurde Herr Markus Brütsch (32) vom Aufsichtrat mit sofortiger Wirkung
zum Geschäftsführer der GEBAB Unternehmensgruppe ernannt.

Nach abgeschlossener Banklehre und Studium der Volks- und
Betriebswirtschaft durchlief Hr. Brütsch verschiedene Stationen in
Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen bevor er nach 5-jähriger
Täti