Der Begriff "Lifestyle-Teilzeit" war in den vergangenen Wochen in aller Munde. Hintergrund war die in Politik und Öffentlichkeit entfachte Debatte über die gesamtwirtschaftliche Relevanz von Teilzeit-Arbeit. Der implizite Vorwurf: Menschen würden nur aus Bequemlichkeit statt aus echter Notwendigkeit heraus in Teilzeitmodellen arbeiten. Auch das Randstad Arbeitsbarometer 2026 zeigt jedoch, dass Teilzeit nur wenig mit dem vermeintlichen "Lifestyle" der Arbeitnehm
Der Multiservice-Anbieter Klüh erweitert sein Jobportal um eine weitere innovative Funktion: Mit dem neuen Feature "Ihr Arbeitsweg" erhalten Bewerberinnen und Bewerber ab sofort direkt in der jeweiligen Stellenanzeige eine individuelle Wegbeschreibung zum Einsatzort. Die Funktion ist mit Google Maps verknüpft und zeigt auf einen Blick, wie lange der Arbeitsweg dauert – je nach gewähltem Verkehrsmittel, ob mit dem Auto, öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder
– Mehr als vier von fünf Führungskräften (85 %) sehen Anpassungsfähigkeit als überlebenswichtig, doch nur sieben Prozent unterstützen ihre Mitarbeitenden ausreichend.
– Obwohl 60 Prozent der Führungskräfte KI zur Entscheidungsunterstützung nutzen, bewerten lediglich fünf Prozent das Management KI-basierter Entscheidungen als zuverlässig.
– Fast zwei Drittel der Unternehmen (65 %) erwarten grundlegende kulturelle Veränderungen durc
Wer über Jahre in einem Thema gewachsen ist, gilt im Unternehmen schnell als unverzichtbar. Doch genau hier beginnt ein Missverständnis, das vielen Organisationen teuer zu stehen kommt. Denn zwischen einem geschätzten Wissensträger und einer strategisch relevanten Expertenrolle liegen Welten. Und trotzdem wird beides in der Praxis häufig gleichgesetzt. Das Ergebnis sind Fachlaufbahnen, die auf dem Papier gut aussehen, im Alltag aber kaum Wirkung entfalten.
Karriere bedeutet für die Generation Z nicht automatisch Führung oder Titel. Laut einer aktuellen Umfrage der Campus-App UniNow versteht nur jede:r vierte Befragte Karriere als klassischen Aufstieg in der Hierarchie. Stattdessen stehen sinnstiftende Aufgaben, persönliche Weiterentwicklung und ein faires Gehalt im Mittelpunkt. Für Unternehmen bedeutet das: Wer Nachwuchskräfte gewinnen will, muss Karriere neu denken.
Gefahrenstellen entschärfen, Ladung nachhaltig sichern oder die Wartung von Brunnen erleichtern: Der Wettbewerb für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit "Arbeitsschutz GEWINNT!" der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) zeigte wieder eine Bandbreite kluger Ideen, die dabei helfen, Unfälle zu vermeiden.
Den 1. Preis (12.000 Euro) erhielt die Wacker Chemie AG Burghausen für ein Haltegurtsystem, das z. B. Fässer sicher auf Transport
Deutschlands KI-Offensive droht an fehlender Qualifizierungsarchitektur zu scheitern. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Corporate AI-Learning", die die Amadeus Fire Group im Auftrag der Allianz der Chancen durchgeführt hat. Sie diagnostiziert ein strukturelles Missverhältnis zwischen Technologie-Investitionen und systematischer Kompetenzentwicklung – mit unmittelbaren Folgen für Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit. Die Ergebnisse wurden im Rahmen des j&uu
– Kölner Telekommunikationsanbieter zum dritten Mal erfolgreich zertifiziert
– Überdurchschnittliche Bewertung in allen Kategorien der Arbeitgeberqualität
– Flexible Arbeitsmodelle und integrative Unternehmenskultur als Erfolgsfaktoren
Das renommierte Top Employers Institute hat die Kölner Plusnet GmbH erneut als einen der besten Arbeitgeber Deutschlands zertifiziert. Mit der Auszeichnung "Top Employer 2026" erhält das auf Geschäftskunden fokussier
Zum Weltfrauentag 2026 veröffentlicht CRIF eine umfassende Analyse zu Frauen in Führungspositionen in Deutschland. Die Ergebnisse zeigen deutliche regionale und strukturelle Unterschiede. Bundesweit kommen 75 weibliche Führungskräfte auf 10.000 Einwohner, während es bei den Männern 380 sind. Die Spannweite zwischen den Bundesländern ist erheblich: Hamburg weist mit 134 weiblichen Führungskräften je 10.000 Einwohner den höchsten Wert aus, gefolgt
Ob die Assistenz zur echten Entlastung wird oder zusätzliche Abstimmungsschleifen erzeugt, entscheidet sich selten im Bewerbungsgespräch. Rebecca Straten, Geschäftsführerin der Straten Consulting GmbH, erläutert, warum strukturelle Klarheit vor der Personalauswahl stehen muss. Erst wenn die Assistenz in ein durchdachtes Führungs- und Assistenzsystem eingebunden ist, entsteht nachhaltige Wirkung.
Wachsende Unternehmen verfolgen ein klares Ziel: mehr Gestaltungsspiel