mybestbrands GmbH wechselt zuÖkostrom

Die mybestbrands GmbH, der größte Designeroutlet- Betreiber im Internet steigt als Reaktion auf die Tsunami- Katastrophe und die damit verbundenen Atomunfälle in Japan auf das Ökostrom ebot der Stwerke München um. Damit setzt das Münchner Unternehmen ein klares Zeichen in der Debatte um die Zukunft der Atomenergie.

"Es ist wichtig, dass Firmen gerade jetzt zahlreich auf Ökostrom umsteigen, um die beginnende Diskussion über den Ausstieg aus der Kernk

Castorzug: Infrarotbilder zeigen Anomalien in der Wärmeverteilung der Radachsen / Greenpeace fordert sofortigen Stopp des Castortransportes und Überprüfung der Waggon-Fahrgestelle

Greenpeace hat bei der Sichtung der
Thermographiebilder- und Videos des aktuellen Castortransports
Anomalien in der Wärmeverteilung an den Rädern festgestellt. In der
radiometrischen Bildauswertung wurde eine erhöhte Temperatur an einer
Achse zwischen den Castorwaggons sechs und sieben festgestellt. Die
Deutsche Bahn und die Einsatzleitung der Polizei wurden von
Greenpeace umgehend darüber informiert. Greenpeace fordert die
Behörden auf, das Problem ernst zu nehmen

Greenpeace-Aktivisten halten Castor erneut auf /
Umweltschützer fordern Rückführung des Atom-Mülls zu deutschem AKW

An der Kinzigbrücke in der Nähe von Kehl
(deutsch-französische Grenze) durchkreuzen Greenpeace-Aktivisten
erneut die Castor-Route. Zwei Greenpeace-Kletterer haben sich von der
Brücke abgeseilt, die der Castor bei der Weiterfahrt nach Gorleben
passieren muss. Greenpeace fordert, die Castorbehälter statt nach
Gorleben gemäß dem Verursacherprinzip ins grenznahe Zwischenlager am
AKW Philippsburg zu bringen. Bereits am Vormittag hatten sich zwei
Greenpeace-Ak

Greenpeace: Gas im geplanten Endlager Gorleben /
Neue Aktenfunde: Gaslecks bei Schachtvorbohrungen wurden verschleiert

Bei beiden Vorbohrungen zu den
heutigen Schächten des geplanten Atommüllendlagers Gorleben stießen
die Bohrmannschaften 1982 auf brennbare Kohlenwasserstoffgase.
Entsprechende Bohrberichte hat die unabhängige Umweltorganisation
Greenpeace in Akten der "Bundesanstalt für Geowissenschaften und
Rohstoffe" (BGR) gefunden. Zudem trafen die Bergleute auch beim Bau
der Transportstrecken im Erkundungsbereich auf verflüssigte
Kohlenwasserstoffgase. Die Betr

Greenpeace: Atommüll-Transporte künftig nach Bayern, Baden-Württemberg und Hessen/ Bundesländer sollen Strahlenmüll zurücknehmen – Keine Vorfestlegung auf Gorleben

Deutscher Atommüll aus den
Wiederaufarbeitungsanlagen La Hague (Frankreich) und Sellafield
(Großbritannien) soll nach einem neuen Konzept von Greenpeace künftig
an AKW-Standorte in Bayern, Baden-Württemberg und Hessen gehen. Im
niedersächsischen Gorleben darf kein weiterer Atommüll deponiert
werden. Jeder neue Transport in das Zwischenlager Gorleben erzeugt
zusätzlichen Druck, den Salzstock Gorleben als Endlagerstandort
festzulegen, ohne Rücksicht a

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