US-Präsident Donald Trump scheint zunehmend von Panik erfasst. Er lockert die Sanktionen gegen den Iran und stößt gleichzeitig wüste Drohungen gegen das Mullah-Regime in Teheran aus. Diese widersprüchlichen Signale deuten auf den verzweifelten Versuch hin, einen Ausweg aus der selbst gestellten Falle zu finden. Doch mit seiner Warnung, er werde die Energieinfrastruktur im Iran "auslöschen" und auch Kernkraftwerke attackieren, wenn das Regime in Teheran di
Köln. Seit dem 16. September 2024 führt die Bundespolizei an den deutsch-niederländischen Übergängen Kontrollen durch. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" unter Berufung auf die Bundespolizei berichtet, wurden an der Grenze bis zum 18. März 2026 gut 6340 unerlaubte einreisende Personen festgestellt. Im gleichen Zeitraum gingen den Einsatzkräften 1363 Tatverdächtige ins Netz, die mit einem oder mehreren Haftbefehlen gesucht wurden. Ferner registr
Die israelische Regierung hat die Armee ermächtigt, jeden höheren Funktionsträger der Islamischen Republik Iran zu töten. Abgesegnet von höchster Stelle durch Regierungschef Benjamin Netanjahu. So einfach kann Außenpolitik sein, wenn man klare Ziele hat: Die rechtsextreme israelische Regierung bombt sich einen neuen Mittleren Osten zurecht, tötet nach Belieben hier Hisbollah-Funktionäre, dort iranische Regierungsangehörige, erklärt andere zu den
Der Zusammenfall der Ereignisse am Montagabend lässt nichts Gutes erahnen: landesweiter Stromausfall in Kuba und Kampfansage aus den USA. Während Kuba das halbe Dutzend Totalausfälle bei der Elektrizität seit Oktober 2024 voll machte, verkündete US-Präsident Donald Trump in Washington: Er glaube, dass er "die Ehre haben werde", Kuba "in irgendeiner Form zu übernehmen" oder zu "befreien". "Es ist ein gescheiterter Staat. Sie ha
Laut Artikel 6 gehören zur Nato die Mitgliedsstaaten, das Mittelmeer und der Nordatlantik nördlich des Wendekreises des Krebses. Am nächsten liegt also die Türkei – 1700 Kilometer entfernt – an der Meerenge. Selbst diesen Vertrag kennt Trump offenbar nicht. Er ist nicht nur ein erbärmlicher Stratege, der Kriege beginnt, ohne die Lage zu kennen. Er ist auch ein Ignorant, der auf die Kompetenz seiner Generäle pfeift, sie sogar unterdrückt. Und er ist ein Scharlat
Der einfachste Weg wäre, wenn die USA und Israel ihr Bombardement beenden würden, denn dann wäre der enge Seeweg bei Hormus wieder frei und der Liter Benzin wieder bei 1,75 Euro wie zuvor. Ein großer Teil von Öl und Flüssiggas muss durch dieses Nadelöhr vor der iranischen Küste und das reicht, um den Preis an den Börsen nach oben zu treiben. Ob Industrie, Handwerk oder Privathaushalt – wir bezahlen den Angriff auf Iran ganz persönlich und wir be
Während Europa versucht, die Kriegsmaschine des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit einem dichten Sanktionsregime auszutrocknen, öffnet Washington das Ventil, durch das wieder Milliardensummen in die Kriegskasse des Kremls fließen. Der US-Präsident untergräbt die politische und moralische Glaubwürdigkeit des Westens. Daran ändert auch der Hinweis auf "zeitlich befristete" Ausnahmen nichts. Es ist zu begrüßen, dass Bundeskanzler
Es ist richtig, dass die Bundesregierung die strategischen Treibstoffreserven anzapft, um den Spritpreis-Schock infolge des Iran-Schocks abzufedern. (…)
Überfällig ist es, dass die Politik sich nun entschlossen hat, die Wucher-Praktiken der Mineralölkonzerne stärker zu regulieren. (…)
Doch selbst wenn der aktuelle Ölpreisschock etwas abgefedert wird – er ist nur ein weiterer Beleg für die gefährliche Abhängigkeit von fossilen Energieträgern, &uu
Donald Trump lebt in jenen Zeiten, in denen das Wünschen noch geholfen hat. Iran habe keine Marine mehr, erklärt er, kurz bevor sein Generalstabschef Dan Caine mitteilt, man mache große Fortschritte bei der Zerstörung dieser Marine und nehme sich jetzt die Minenleger vor. Doch was interessiert das Trump, für den der Krieg gegen den Iran "so gut wie beendet" ist oder "sehr bald" beendet wird.
Indirekt ergibt sich aus Trumps Prahlerei eine gute Nachri
Europa darf nicht zum Ziel für iranische Mullah-Anhänger werden
Der Krieg im Iran führt bereits zu vermehrten Grenzübertritten von Iranern ins Nachbarland Türkei. Hierzu erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Günter Krings:
"Es ist dem iranischen Volk und der gesamten Welt zu wünschen, dass wir derzeit die Schlussphase des verbrecherischen Mullah-Regimes erleben. Gleichwohl muss sich Europa auf die Möglichkei