DIHK: Neue Regierung muss weitere Kostensteigerungen bei Energiewende verhindern

Die Energiewende steht für die deutsche Wirtschaft ganz oben auf der Prioritätenliste der neuen Bundesregierung: "Es muss alles daran gesetzt werden, dass die Kosten für die Wirtschaft und die Bürger nicht noch weiter wachsen", sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric Schweitzer, der "Welt". Es sei gut, dass die neue Bundesregierung stehe und ihre Arbeit aufnehmen könne. Die Herausforderungen für die n

IG-BCE-Chef begrüßt Berufung Gabriels zum Energieminister

Michael Vassiliadis, Chef der Industriegewerkschaft IG BCE, begrüßt die Berufung von SPD-Chef Sigmar Gabriel zum künftigen Superminister für Energie und Wirtschaft. "Ich begrüße es, dass es dieses Energieministerium gibt, weil wir nur mit einer klugen Energiepolitik den Industriestandort Deutschlands stärken können. Und ich begrüße, dass Gabriel als Vizekanzler und Parteichef die Leitung übernimmt. Das zeigt, wie wichtig der SPD und

Ölkonzern Mol geht auf Einkaufstour

Der ungarische Ölkonzern Mol will seine Öl- und Gasförderung massiv ausbauen. "Wir müssen in neue Regionen gehen, die politisch stabil sind. Das ist auch eine Lehre aus den seit langem nicht nutzbaren Upstream-Aktivitäten in Syrien und dem unsicheren regulatorischen Umfeld in Kroatien", sagte Aufsichtsratschef György Mosonyi dem "Handelsblatt" (Montagausgabe) in Budapest. An Geld mangelt es dem größten ungarischen Konzern nicht. "

EU-Kommission fordert Radikalreform der Energiewende

Die EU-Kommission hält die deutsche Ökostromförderung teilweise für wettbewerbswidrig und fordert eine Radikalreform der Energiewendepolitik. Das geht aus dem 51 Seiten langen Entwurf für die Einleitung eines Beihilfeverfahrens hervor, den EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia nach "Spiegel"-Informationen vorab an den noch amtierenden Außenminister Guido Westerwelle geschickt hat. Die Förderung der erneuerbaren Energien schade den Verbrauche

Grüne: Fukushima kämpft weiter mit ungelösten Problemen

Auch zweieinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima steht man dort nach Angaben der atompolitischen Sprecherin der Grünen, Sylvia Kotting-Uhl, vor einer Fülle ungelöster Probleme. "Die höchste Strahlung besteht mit mehreren 100 Millisievert an Block 3. Dort wird offensichtlich nicht aller geschmolzener Kernbrennstoff gekühlt, weil niemand weiß, wo genau er liegt", sagte Kotting-Uhl der "Saarbrücker Zeitung" (Freitagausg

KfW finanziert georgische „Energiebrücke“ mit 100 Mio. EUR – Strom als Exportgut

– Einweihung einer georgischen Umspannstation: Startschuss für
"Schwarzmeer-Energieverbund"
– Sicherstellung einer verlässlichen, kostengünstigen und
effizienten Energieversorgung
– Verringerte CO2-Emissionen durch starken Einsatz von Wasserkraft

Der Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank hat heute gemeinsam mit
dem georgischen Premierminister Irakli Gharibashvili, dem türkischen
Energieminister Taner Yildiz sowie dessen aserbaidscha

Größerer Mindestabstand für Windräder alarmiert Öko-Branche

Die Ökostrom-Branche und die Grünen warnen vor fatalen Folgen für die Energiewende, da die Bundesländer bald größere Mindestabstände für Windräder zur Wohnbebauung festlegen könnten. Eine entsprechende Länderöffnungsklausel, die von CSU-Chef Horst Seehofer im schwarz-roten Koalitionsvertrag durchgesetzt wurde, könne zu entsprechenden Neuregelungen für den Ausbau der Windenergie führen. "Durch diese Lex Seehofer werd

Hohe Energiepreise: Oettinger warnt vor De-Industrialisierung Deutschlands

EU-Energiekommissar Günther Oettinger fürchtet, dass die hohen Energiepreise zu einer De-Industrialisierung Deutschlands führen. "Wir müssen alles dafür tun, dass die Industrie nicht wieder dorthin geht, wo es billige Energie gibt. So wie die Industrie an Rhein und Ruhr gekommen ist, kann sie auch wieder gehen. Und sie meldet sich nicht morgen beim Einwohnermeldeamt ab, sie geht schleichend", schreibt Oettinger in einem Gastbeitrag für die "Rheinische

Umweltbundesamt: Energiepolitische Maßnahmen von Schwarz-Rot reichen nicht aus

Die energiepolitischen Maßnahmen im Koalitionsvertrag von Union und SPD reichen nach Ansicht des Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA), Jochen Flasbarth, nicht aus. Statt der für 2020 geplanten Minderung der CO2-Ausstoßes um 40 Prozent gegenüber dem Basisjahr 1990 "könnten wir nur bei 33 Prozent landen", sagte er im Gespräch mit der "Frankfurter Rundschau" (Dienstagausgabe). Zusätzliche Maßnahmen seien nötig, um die L&uum

Windpark: virtueller Datenraum Drooms unterstützt Stadtwerke Stuttgart und BayWa r.e. beim Verkaufsprozess

Acht Windenergieanlagen mit insgesamt 16
Megawatt für mehr als 10.000 Haushalte wurden verkauft

Die Stadtwerke Stuttgart haben einen Windpark im westfälischen
Everswinkel von der BayWa-Tochter BayWa r.e. renewable energy GmbH
(BayWa r.e.) übernommen. Die acht Windenergieanlagen mit insgesamt 16
Megawatt installierter Leistung versorgen zusammen mehr als 10.000
Haushalte mit Strom. Die Abwicklung des Verkaufsprozesses wurde dabei
mit dem sicheren, virtuellen Datenraum &quot