Hausbesitzer, die ihre Heizung durch einen hydraulischen Abgleich
optimieren wollen, können oft von regionalen Fördermitteln
profitieren. Darauf weist die Kampagne "Meine Heizung kann mehr" hin,
die vom Bundesumweltministerium gefördert wird. Bislang sind nur etwa
15 Prozent der Heizungsanlagen in Deutschland durch einen
hydraulischen Abgleich richtig eingestellt. Diese Maßnahme ist die
Basis für sparsames Heizen, weil nur mit ihr die Wärme effizi
Die Zahl der Unternehmen, die bei ihren Stromkosten von Netzentgelten befreit werden, steigt kontinuierlich an. Dies geht aus einer Anfrage der Grünen-Fraktion an die Bundesregierung hervor, die der "Rheinischen Post" (Montagausgabe) vorliegt. "Die übermäßigen Befreiungen bei den Netzentgelten ist totaler Unsinn und hat keinen erkennbaren Grund mehr", sagte Grünen-Vize-Fraktionschefin Bärbel Höhn. "Bezahlen dürfen die Ausnahmerege
Der deutsche Energiemarktführer Eon macht mit seinem Rückzug aus dem inländischen Kraftwerksgeschäft rasche Fortschritte: Nach Informationen der "Welt" verkauft der Düsseldorfer Energieriese in Kürze das Braunkohlenrevier Helmstedt samt dem Kraftwerk Buschhaus im südöstlichen Niedersachsen an die tschechische EP-Holding (EPH). Die Tschechen besitzen in Sachsen-Anhalt bereits den Braunkohleschürfer Mibrag. Das Geschäft steht dem Vernehme
Die Deutsche Energieagentur (Dena) rechnet auch in den kommenden Jahren mit weiter steigenden Strompreise. Der "Bild-Zeitung" sagte Dena-Chef Stephan Kohler: "Allein die Umlage für Ökostrom, die so genannte EEG-Umlage, wird bis 2020 weiter steigen und Strom damit immer weiter verteuern." In diesem Jahr sei die Umlage um 1,8 Cent pro Kilowattstunde angehoben worden, für 2014 seien bis zu
Die Gasspeicher in Deutschland sind so leer wie seit Jahrzehnten nicht. Wie die "Bild-Zeitung" unter Berufung auf Zahlen der Organisation Gas Infrastructure Europe (GIE) meldet, sind die Speicher durchschnittlich zu 64 Prozent gefüllt. Das sei eine "abnormale Situation", sagte ein GIE-Sprecher der Zeitung. Üblicherweise sei in der ersten Augusthälfte eine Auslastung der Kapazitäten von 80 bis 82 Prozent. Angesichts der niedrigen Werte müssen Gaskunden
Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, hat sich dafür ausgesprochen, im Zuge einer Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) verbindlich zugesagte Vergütungen für EEG-Anlagen über Steuereinnahmen aus dem Bundeshaushalt zu finanzieren. Eine Steuerfinanzierung der laufenden EEG-Umlage lehnt Hüther im Interview mit "Handelsblatt-Online" hingegen ab. Denn dies ändere nichts an den Fehlanreizen des Fördersystems
Unter dem Motto"Evolution ist nichts anderes als Optimierung in kleinen Schritten"veranstaltet Alfa Laval am 26. September 2013 den 3. Effizienztag / Anmeldungen für die Veranstaltung im Hause der Dechema in Frankfurt am Main werden noch bis zum 29. August angenommen
Der schleswig-holsteinische Umweltminister Robert Habeck (Grüne) hält den Wechsel des Stromanbieters für sinnvoller als einen Preissenkungs-Zwang. "Schon heute kann jeder Bürger seinen Stromanbieter wechseln", sagte Habeck "Handelsblatt-Online". Es sei meist möglich, selbst Ökostrom günstiger zu beziehen als Graustrom beim Grundanbieter. "Damit lassen sich weit mehr Kosten sparen als der EEG-Anstieg ausmacht", so der Minister. Dami
Der bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) kritisiert die Energiepläne der SPD. "Was wir im Moment haben, ist Planwirtschaft, und deswegen sage ich, alle diese vordergründigen Lösungsansätze jetzt gerade auch von der SPD bedeuten nur mehr Planwirtschaft, mehr Kosten für den Verbraucher", sagte Zeil im Deutschlandfunk. Die Pläne des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück bezeichnete er als unzureichend. "Das Konzept, was er vorgelegt hat,
Die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke (Grüne) fordert von der Bundesregierung, die Ausbaupläne für die teure Offshore-Windkraft zu reduzieren. "Der Bund muss seine Pläne anpassen", sagte Lemke im Interview mit der "Frankfurter Rundschau" (Freitagausgabe). Bei den bisherigen Planungen für die Windparks auf See sei es Schwarz-Gelb auch darum gegangen, den vom Atomausstieg gebeutelten großen Stromkonzernen ein neues Inve