PHOENIX widmet sich am Montag, 24. September 2012, um
12.00 Uhr dem THEMA "Arm und Reich".
Hans-Ulrich Stelter spricht im Bonner PHOENIX-Studio mit dem
Politikwissenschaftler Professor Christoph Butterwegge von der
Universität Köln sowie Hilmar Schneider, Direktor für
Arbeitsmarktpolitik beim Institut zur Zukunft der Arbeit.
Die Dokumentation "Schön reich – Steuern zahlen die anderen"
(WDR/2009) ergänzt das THEMA.
Bonn/Berlin, 21. September 2012 – Der Karikaturist
Klaus Staeck hat im Zusammenhang mit den Islam-Karikaturen
verschiedener Satiremagazine die Verantwortung von Karikaturisten
hervorgehoben: "Ich glaube, es gibt keine Meinungsfreiheit ohne
Verantwortung. Das müssen die Kollegen mit sich ausmachen, ob sie in
dieser Situation noch einmal Öl ins Feuer gießen, wenn es schon
brennt. Das muss man trotz Satire gut abwägen", sagte der Präsident
der Berliner Aka
Bonn/Aachen, 21. September 2012 – Aiman Mazyek sieht
die Situation vor den Freitagsgebeten als äußerst gespannt an. "Da
machen wir uns natürlich allesamt große Sorgen, was passiert. Es
bleibt zu hoffen, dass es nicht zu weiteren gewaltsamen
Ausschreitungen kommt", sagte der Vorsitzende des Zentralrats der
Muslime im PHOENIX-Interview. "Wir müssen unterscheiden zwischen
Auslöser und eigentlichem Grund", so Mazyek weiter mit Blick auf
isla
Magazin Reader–s Digest veröffentlicht
repräsentative Umfrage zum Thema, an welchen Belastungen eine gute
Freundschaft zerbrechen kann
Eine Freundschaft lebt vom gegenseitigen Vertrauen – an was aber
kann eine Freundschaft zerbrechen? Das Meinungsforschungsinstitut
Emnid ging dieser Frage im Auftrag des Magazins Reader–s Digest nach
und kommt in einer repräsentativen Umfrage unter 1003 Teilnehmern zu
erstaunlichen Ergebnissen. Demnach fänden es 66 Prozent der Befr
Soll der umstrittene Mohammed-Film in Deutschland
gezeigt werden oder nicht? Die Deutschen haben dazu eine klare
Meinung. In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage sprechen sich 72
Prozent der Deutschen gegen eine Aufführung des Schmähvideos aus. Nur
21 Prozent sind für die Ausstrahlung.
Mit dem Verzicht auf eine Ausstrahlung nähmen wir große Rücksicht
auf die Gefühle von Moslems. Opfern wir dabei gleichzeitig auch
unsere Wertvorstellungen von T
"Manchmal sage ich, die Frage nach dem Sinn des
Lebens war einmal für was für Philosophen, heute ist sie etwas für
Comedians", so Ronald Dworkin im Interview mit der
Philosophie-Zeitschrift HOHE LUFT (Ausgabe 4/2012 jetzt im Handel).
"Wir haben die Verantwortung, aus unserem Leben etwas zu machen, das
einen Wert hat. Das schulden wir unser Würde, unserem Selbstrespekt",
sagt der US-Philosoph, der gerade mit dem "Balzan"-Preis 2012 für
Sie sind in Deutschland geboren und aufgewachsen,
ihre Muttersprache ist Deutsch – und trotzdem dürfen sie nicht
bleiben: Viele Jugendliche, deren Eltern kosovarischen Minderheiten
angehörten und in den neunziger Jahren vor den Bürgerkriegswirren auf
dem Balkan nach Deutschland flohen, müssen jetzt zurück in ein Land,
das ihnen nie ein Zuhause war.
In der Heimat ihrer Eltern fremdeln sie. Sie sprechen die Sprache
kaum, werden als "Zigeuner" von der Ges
Bonn/Berlin, 19. September 2012 – Der
Bundesvorsitzende der Piratenpartei Bernd Schlömer hat sich gegen ein
Aufführungsverbot des islamfeindlichen Mohammed-Videos ausgesprochen.
"Eine gute Demokratie muss es vertragen können, dass im Internet bei
YouTube Filme dieser Art gezeigt werden. Das bedeutet natürlich
nicht, dass wir alles akzeptieren müssen, was uns dort angeboten
wird. Strafrechtlich relevante Dinge, antisemitische Äußerungen,
sexistische,
Eine Spitzenposition in der privaten Vorsorge bescheinigt den
Deutschen eine Umfrage des Marktforschungsunternehmens TNS zur
Altersvorsorge von über 12.000 Menschen in zwölf europäischen
Ländern. 59 Prozent der Deutschen sorgen demnach mit einer
betrieblichen oder privaten Altersvorsorge zusätzlich für das
Rentenalter vor. Nur in den Niederlanden liegt der Anteil mit 67
Prozent höher. In Spanien und Italien hingegen sorgen nur halb so
viele Menschen