Linken-Chef Ernst kritisiert Rentenpläne von Arbeitsministerin von der Leyen

Der Chef der Linkspartei, Klaus Ernst, hat die Rentenpläne von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) scharf kritisiert. Dem "Tagesspiegel" (Sonntagausgabe) sagte Ernst, dass "Frau von der Leyen gut beraten" wäre, "aus dem Rentendialog einen Rentengipfel zu machen, zu dem auch die Parteien eingeladen werden. Schwarz-Gelb will eine Murksreform beschließen, mit einer Mehrheit, die fast schon Geschichte ist", so der Linken-Parteichef. Die vo

FDP-Generalsekretär Lindner: FDP ist Anwalt der Bürgerrechte

Nach Ansicht von FDP-Generalsekretär Christian Lindner ist seine Partei ein "glaubwürdiger Anwalt" der Bürgerrechte in Deutschland. Anlässlich einer Großdemonstration unter dem Motto "Freiheit statt Angst" in Berlin erklärte Lindner, dass die Terroranschläge vom 11. September 2001 auch in Deutschland "zu mehr Überwachung" und zu einer "Ausweitung staatlicher Befugnisse" geführt hätten. Der Generalsekret&au

Integrationsbeauftragte Böhmer: Türken in Deutschland bei Integration mehr unterstützen

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), hat die türkische Politik zu mehr Unterstützung bei der Integration der hier lebenden Türken aufgefordert. Böhmer, die am Sonntag in die Türkei reist, sagte "Bild.de": "Ich fordere die türkischen Politiker auf, ihre in Deutschland lebenden Landsleute bei der Integration zu unterstützen. Sie müssen ihnen klarmachen: Deutschland ist jetzt Eure Heimat." Die CDU-Polit

SPD will Gebühren für Geldautomaten per Gesetz auf fünf Euro beschränken

Die SPD will eine gesetzliche Obergrenze für die Gebühren an Geldautomaten festlegen. "Die Höhe der Gebühren an Geldautomaten ist immer noch ein Ärgernis", sagte der rheinland-pfälzische Verbraucherschutzminister Jochen Hartloff (SPD) der "Rheinischen Post". "Wir müssen die Gebühren per Gesetz begrenzen", forderte er. Zur Begründung sagte er: "Einige Banken verlangen deutlich über fünf Euro an Gebühren

Beteiligung „Deutsche S&K Sachwerte“ erreicht Zielvolumen von 30 Millionen Euro – Weiterplatzierung bis zum Jahresende beschlossen

Hamburg, 02. September 2011. Die deutsche Immobilie ist nicht nur bei Bestands-Immobilienfonds gefragt – immer mehr Investoren entscheiden sich auch bewusst dafür, ihr Kapital Gesellschaften anzuvertrauen, die ein gezieltes Management von Immobilien vornehmen und beispielsweise Gewinne durch günstige Einkäufe aus Zwangssituationen und Abverkäufe zu Marktpreisen realisieren.
Vereinfacht ließe sich so das Geschäftsfeld der Frankfurter S&K Unternehmensgruppe besc

Bonner Verein hilft in der Finanzkrise mit Vermögens-Check

Bonn – Mit einem „GND-Gefährdungsranking der Geldanlagen 50plus“ hilft das Generationen Netzwerk für Deutschland Menschen, die in der aktuellen Eurokrise eine unabhängige Beratung suchen. „Unser Anlagen-Check zeigt, welche Vermögensarten derzeit sicher sind“, erläutert GND-Vorstand Claudia Rutt.

Die aktuelle Lage am Finanzmarkt ist unübersichtlich. Bankberater tauchen lieber ab. Die Branche „übt die Vogel-Strauß-Taktik“, kommentiert die Presse. Der GND

Mobbing gegen Ältere nimmt zu

Bonn – Die Kündigung einer 52-jährigen Texanerin, die sich ihre grauen Haare nicht färben ließ, hat in den vergangenen Wochen die Gemüter erregt. Auch wenn in Deutschland eine derart skandalöse Kündigung rechtlich nicht möglich wäre, verweist Claudia Rutt, Vorstand des GND e.V. – Generationen Netzwerk für Deutschland – darauf, dass auch hierzulande Mobbing gerade Ältere häufig den Arbeitsplatz kostet. „Wir hoffen sehr, dass dieser Tren

GND als sinnvolle Ergänzung zum Bundesfreiwilligendienst für die Generation 50plus – Das Generationen Netzwerk für Deutschland (GND) geht beim Aufbau

Bonn/Berlin, 1. Juli 2011 – Heute startet der neue Bundesfreiwilligendienst (BFD). Der BFD
soll zum großen Teil den Wegfall des Zivildienstes kompensieren. Doch derzeit beklagen
vor allem die betroffenen Sozialverbände zu wenige Bewerber für den BFD. Nach
Informationen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hätten
sich seit Mitte Mai wöchentlich 250 Freiwillige verpflichtet. Die Erwartungen waren deutlich
höher: Bundesfamilienmini