Im ersten Halbjahr 2011 wurden in Deutschland 20.609 Asylerstanträge gestellt. Das teilte das Bundesministerium des Inneren am Dienstag mit. Damit kamen im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres 5.030 Asylerstantragsteller mehr nach Deutschland. Weiterhin steigende Tendenz hatten die afghanischen Asylanträge, sodass Afghanistan nunmehr stärkstes Herkunftsland ist. Wurden im 1. Halbjahr 2010 bereits 2.504 Erstanträge von afghanischen Staatsangehörigen gestellt, so wa
/ Über Falten und graue Haare sagt die
erfolgreiche TV-Frau: "Lieber Udo Walz nachhelfen lassen als den
Schönheitschirurgen"
"Ich frage mich inzwischen: Was kann der Mann eigentlich besser,
der für den Job ausgewählt wurde?" so Sabine Christiansen im
Interview mit dem Frauenmagazin EMOTION (Ausgabe 08/2011 ab morgen im
Handel). "Frauen sind mindestens so gut für Führungspositionen
geeignet wie Männer", weiß die erfol
Arbeitnehmer in Ostdeutschland verdienen bis zu 33 Prozent weniger als Beschäftigte im Westen des Landes. Das berichtet die "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf Zahlen der Online-Gehaltsumfrage "Lohnspiegel.de" der Hans-Böckler-Stiftung. Demnach liegen die Gehaltsunterschiede im Durchschnitt bei 17 Prozent. Besonders hoch ist das Lohngefälle bei Fräsern. Während im Westen im Schnitt 2.425 Euro im Monat gezahlt werden, liegt das Durchsch
Angesichts der sich verschärfenden Schuldenkrise in Europa warnt Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) vor neuen Spannungen. In einem Interview mit der "Bild-Zeitung" (Montagausgabe) sagte Westerwelle: "Wir müssen und wir werden diese Krise überwinden. Und wir müssen dafür sorgen, dass der europäische Gedanke keinen Schaden nimmt. Wir dürfen in Europa einander nicht mit Vorurteilen begegnen." Mit Blick auf Griechenland mahnte Wes
Christine Hohmann-Dennhardt, erste Frau im Vorstand des Autokonzerns Daimler, fordert Konsequenzen daraus, dass unter rund 180 Vorstandsmitgliedern der 30 Dax-Konzerne nur fünf Frauen sind. "Ich persönlich bin für eine Quote", sagt Hohmann-Dennhardt in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Freiwilligkeit sei zwar "immer besser als Zwang". Es habe aber schon früher Versprechungen der Unternehmen gegeben, mehr Frauen in entsprec
EU-Justizkommissarin Viviane Reding hat die deutschen Firmenlenker kritisiert. "Zurzeit gibt es in vielen Unternehmen in der Praxis eine 90-prozentige Männerquote. Frauen werden in vielen Unternehmen systematisch ausgeschlossen", sagte Reding im Interview des Nachrichtenmagazins "Focus". Sie prangerte die "minimalen Fortschritte in punkto Frauen in den Leitungsgremien" an. Wenn die Unternehmen nicht bis März kommenden Jahres "beweisen, dass sie gen&uu
Eine klare Mehrheit der Deutschen ist dafür, den Solidaritätszuschlag abzuschaffen. Nach einer repräsentativen Emnid-Umfrage im Auftrag von "Bild am Sonntag" sprechen sich 62 Prozent der Bundesbürger dafür aus, künftig auf den "Soli" zu verzichten. 18 Prozent wollen, dass er zumindest gesenkt wird. Nur 16 Prozent sprechen sich für eine Beibehaltung aus. Selbst in Ostdeutschland plädiert eine Mehrheit von 46 Prozent dafür, den Solid
Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin soll in diesem Jahr mit dem Quadriga-Preis ausgezeichnet werden. "Berechenbarkeit gepaart mit Stehvermögen, Verlässlichkeit gepaart mit Kommunikationsfähigkeit machen Charakter und Person von Wladimir Putin aus. Im Inneren schaffte und schafft er Stabilität durch das Zusammenspiel von Wohlstand, Wirtschaft und Identität", heißt es in der Begründung, aus der die "Süddeutschen Zeitung"
Christoph Bergner, Ost-Beauftragter der Bundesregierung, sieht die Situation der in der DDR geschiedenen Frauen als "ziemlich vertrackt" an. "Ich weiß, dass es für sie hart ist, besonders bei den Frauen, die aus Rücksicht auf die berufliche Entwicklung ihres Mannes nicht arbeiten gegangen sind und deshalb keine Rentenansprüche erworben haben", sagte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister des Innern bei einem Telefon-Forum mit Lesern
Nach sechs Jahren selbst auferlegter öffentlicher
Zurückhaltung wird der frühere baden-württembergische
Ministerpräsident Erwin Teufel (CDU) wieder die politische Bühne in
der Hauptstadt betreten und über christliche Werte sprechen. Erwin
Teufel wird diesen Samstag, 9. Juli, ca. 09:30 Uhr, als Hauptredner
zur Kreisvorsitzendenkonferenz der zweitgrößten CDU-Bundesvereinigung
(Senioren-Union hat 57.000 Mitglieder) erwartet. Erstmals seit seinem
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