Eine Bestandsaufnahme zum 1. Mai: Der MDR widmet Corona und der Arbeitswelt ein "MDR extra" – zu sehen am Freitag, 1. Mai 2020, ab 17.00 Uhr im MDR-Fernsehen.
Das Corona-Virus hat den Arbeitsalltag von Millionen Menschen in den vergangenen Wochen schlagartig verändert. Fabriken, Schulen, Kindergärten und Restaurants wurden geschlossen.
Die Wirtschaft versucht, sich gegen das Corona-Virus zu stemmen: So konnten einige Unternehmen umsteuern und beispielsweise Masken statt Mat
– Situation während der Schulschließungen angespannt: Nur 7 Prozent der Kinder nehmen täglich an digitalem Unterricht teil – bei der Bearbeitung von Unterrichtsmaterialien sind Eltern und Kinder weitgehend auf sich alleine gestellt – Fast drei Viertel (73 Prozent) der Eltern sehen es kritisch, die Lernunterstützung zu Hause über einen längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten – Vor allem Eltern aus sozioökonomisch schwachen Haushalten sorgen sich um die
Heute veröffentlicht Eurostat, das statistische Amt der Europäischen Union, die neuesten Daten, aus denen hervorgeht, welche Fortschritte die EU und ihre Mitgliedstaaten bei der Erreichung der beiden Europa 2020-Kernziele im Bereich Bildung gemacht haben.
Ein Ziel der Strategie Europa 2020 sieht vor, dass bis 2020 mindestens 40% der 30- bis 34-Jährigen in der Europäischen Union (EU) über einen tertiären Abschluss verfügen sollen. Mit einem Anteil von 40,3% hat
Das Statement von Ministerpräsidentin Malu Dreyer und eine Einordnung am Mittwoch, 15. April 2020, voraussichtlich ab 16:55 Uhr live im SWR Fernsehen Rheinland-Pfalz
Wie geht es weiter in der Corona-Krise? Morgen (15. April 2020) findet um 14 Uhr die entscheidende Schaltkonferenz der Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsident*innen der Bundesländer statt. Voraussichtlich um 17 Uhr tritt die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer vor die Ö
Im Rahmen der #JetztMutMachen-Kampagne der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit diskutieren die Ökonomen Marcel Fratzscher und Karl-Heinz Paqué über die Folgen des Corona-Virus für die wirtschaftliche Zukunft des Landes. Das Gespräch wird live auf https://plus.freiheit.org/ übertragen, dem digitalen Veranstaltungshub der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.
Geschäfte müssen schließen, Produktionsstätten werden stillge
Der Berliner Justizsenator Dirk Behrendt (Bü90/Grüne) hält eine spezielle App für sinnvoll, um das Corona-Virus einzudämmen.
Behrendt sagte am Dienstag im Inforadio vom rbb, viele trügen Smartphones mit sich herum und es mache Sinn darüber nachzudenken, die Daten darauf zu nutzen. Die Infektionsketten müssten möglichst schnell unterbrochen werden – dabei könne die App helfen. Ganz wichtig sei hier allerdings, dass die Menschen freiwillig mitmach
Das Deutsche Kinderhilfswerk appelliert an Bund, Länder und Kommunen, bei der Diskussion über eine Exit-Strategie zur Beendigung des Shutdown aufgrund der Corona-Pandemie die Interessen von Kindern und Jugendlichen besonders in den Blick zu nehmen. Nach Ansicht der Kinderrechtsorganisation sollten insbesondere Schulen, Kitas und öffentliche Spielplätze in Deutschland baldmöglichst schrittweise wieder geöffnet werden. Denkbar wäre aus Sicht des Deutschen Kinderh
"Mary Poppins", "Die Ghostbusters", die "Feuerzangenbowle" und "Das Leben des Brian" haben gemeinsam, dass sie alle auf einer Liste des Instituts für Freiwillige Selbstkontrolle (FSK) stehen, welches nicht nur die Altersfreigabe sondern auch die Erlaubnis zur Vorführung an so genannten "stillen Feiertagen" regelt. Seit 1980 gibt es eine Liste von Filmen, die an Tagen wie Karfreitag, Volkstrauertag und Totensonntag nicht öffentlich
Karl-Heinz Paqué, Landesfinanzminister a.D. und Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, sowie Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin a.D. und stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, fordern in einem Gastbeitrag für die Welt eine sofortige und öffentliche Diskussion der Corona-Maßnahmen:
"Wir fordern die Bundesregierung auf, sofort den Einstieg in den Ausstieg z